Call of the Void
🎵 3432 characters
⏱️ 3:34 duration
🆔 ID: 10057103
📜 Lyrics
Das Leben war manchmal grau
Das Leben war manchmal düster
Das Leben war manchmal so krass aus mir rausgesaugt
Dass ich nichts mehr gefühlt hab
Doch aus manchmal wurd fast immer
Und ich seh keinen weg daraus
Ich hab ausgeschlafen und lieg wach im bett
Aber ich steh nicht auf
Ich weiß nicht wofür
Ich weiß nicht wieso doch ich kann mich nicht mehr aufraffen
Ja kommt vielleicht vom Kraut Paffen
Würd' ich vielleicht sagen
Hätt' ich nicht schon längst aufgehört mit dem Kraut Paffen
Tatendrang hab ich nur phasenweise
Das ist der Grund warum ich an 'nem scheiß Album
Ein Jahr lang schreibe
Nur ums dann wieder geplagt von Zweifeln
Komplett über den Haufen zu werfen
Geh mit meinem Leben um, man könnte meinen
Ich glaub ich werd' sterben
Verkriech mich daheim und prokrastinier
Ich will mein Leben so garnicht führen
Hätt' nie gedacht, dass ich jede Motivation mal so krass verlier
Und weißt du wie's ist
Wenn du Menschen um dich rum hast, die dich lieben und schätzen
Und du dich trotzdem fühlst, als ob dich keiner wirklich versteht
Aber nichts sagst, denn du willst keine Gefühle verletzen
Ich hab gelernt, gelernt, zu funktionieren
In einer Welt die für Menschen wie mich nicht gemacht ist
Nach außen den Anschein ich pack das
Innerlich das sichere Gefühl ich schaff's nicht
Dieses Schauspiel fühlt sich an als würd' ich meine Seele schänden
Aus fast schon naiver Gutgläubigkeit die ich mal hatte
Wurde krankhaftes Misstrauen in jeden Menschen
Und ich meld mich zu selten bei Mama
Meld mich zu selten bei Papa
Zeig anderen Menschen so selten wie sehr ich sie liebe
Denn ich tu mir dabei schwer mit sowas ehrlich zu wirken
Wie oft hab ich mir gesagt das war das letzte Mal
Und wie oft hab ich mir dann doch wieder die Nasen geballert
Obwohl's mir gar nicht gefallen hat
Bis mir die kognitive Dissonanz zum Hals stand
Und ich mich tagelang nicht mehr gekannt hab
Aber wieder hängt die Nase im Stoff
Und wieder hab ich zehntausend Fragen im Kopf
Wieder häng ich danach Tage im loch
Ich bin einfach nicht mehr der, der ich früher mal war
(Früher mal war)
Auch wenn ich ahne warum der Frust bleibt
Lass ich mich fallen in die Unbewusstheit
Und tu so als hätt ich dabei kein Schuldbewusstsein
Und wieder hängt die Nase im Stoff
Mein Herz rast und es pocht
Und es fickt meinen Kopf
Einfach nichts in meinem Leben fühlt sich heut noch an
Wie es früher mal war
Die Zweifel im Kopf und die Leere im Herzen
Keiner der mein Elend bemerkt, doch egal
Weil ich eh nichts mehr merk, außer quälenden Schmerzen
Blick in den Abgrund
Der Ruf der Tiefe bitter-süß und verführerisch
Betrübt von Gift ich fühle nichts
Ich weiß er bringt mich nicht weiter, doch belügt mich nicht
Und ich bin zu optimistisch um mein Leben zu hassen
Aber ich merke wie's mir langsam immer schwerer fällt zu lachen
Vertrauensgeschädigt es raubt mir die Seele
Manchmal will ich einfach taub sein und schweben
Und dann geb ich ihm nach dem
Call of the Void ich steh am Abgrund und ich hör ihn rufen
Nur ein Schritt und du musst vorerst keine Lösung suchen
Ich komm wieder hoch aber die Treppen sind brüchig
Und ich hab mir geschworen
Ich werd von den Tabletten nicht süchtig
Es ist der Call of the Void
Ich steh am Abgrund und ich hör ihn rufen
Nur ein Schritt und du musst vorerst keine Lösung suchen
Ich komm wieder hoch aber die Treppen sind brüchig
Und ich hab mir geschworen
Ich werd von den Tabletten nicht süchtig
Das Leben war manchmal düster
Das Leben war manchmal so krass aus mir rausgesaugt
Dass ich nichts mehr gefühlt hab
Doch aus manchmal wurd fast immer
Und ich seh keinen weg daraus
Ich hab ausgeschlafen und lieg wach im bett
Aber ich steh nicht auf
Ich weiß nicht wofür
Ich weiß nicht wieso doch ich kann mich nicht mehr aufraffen
Ja kommt vielleicht vom Kraut Paffen
Würd' ich vielleicht sagen
Hätt' ich nicht schon längst aufgehört mit dem Kraut Paffen
Tatendrang hab ich nur phasenweise
Das ist der Grund warum ich an 'nem scheiß Album
Ein Jahr lang schreibe
Nur ums dann wieder geplagt von Zweifeln
Komplett über den Haufen zu werfen
Geh mit meinem Leben um, man könnte meinen
Ich glaub ich werd' sterben
Verkriech mich daheim und prokrastinier
Ich will mein Leben so garnicht führen
Hätt' nie gedacht, dass ich jede Motivation mal so krass verlier
Und weißt du wie's ist
Wenn du Menschen um dich rum hast, die dich lieben und schätzen
Und du dich trotzdem fühlst, als ob dich keiner wirklich versteht
Aber nichts sagst, denn du willst keine Gefühle verletzen
Ich hab gelernt, gelernt, zu funktionieren
In einer Welt die für Menschen wie mich nicht gemacht ist
Nach außen den Anschein ich pack das
Innerlich das sichere Gefühl ich schaff's nicht
Dieses Schauspiel fühlt sich an als würd' ich meine Seele schänden
Aus fast schon naiver Gutgläubigkeit die ich mal hatte
Wurde krankhaftes Misstrauen in jeden Menschen
Und ich meld mich zu selten bei Mama
Meld mich zu selten bei Papa
Zeig anderen Menschen so selten wie sehr ich sie liebe
Denn ich tu mir dabei schwer mit sowas ehrlich zu wirken
Wie oft hab ich mir gesagt das war das letzte Mal
Und wie oft hab ich mir dann doch wieder die Nasen geballert
Obwohl's mir gar nicht gefallen hat
Bis mir die kognitive Dissonanz zum Hals stand
Und ich mich tagelang nicht mehr gekannt hab
Aber wieder hängt die Nase im Stoff
Und wieder hab ich zehntausend Fragen im Kopf
Wieder häng ich danach Tage im loch
Ich bin einfach nicht mehr der, der ich früher mal war
(Früher mal war)
Auch wenn ich ahne warum der Frust bleibt
Lass ich mich fallen in die Unbewusstheit
Und tu so als hätt ich dabei kein Schuldbewusstsein
Und wieder hängt die Nase im Stoff
Mein Herz rast und es pocht
Und es fickt meinen Kopf
Einfach nichts in meinem Leben fühlt sich heut noch an
Wie es früher mal war
Die Zweifel im Kopf und die Leere im Herzen
Keiner der mein Elend bemerkt, doch egal
Weil ich eh nichts mehr merk, außer quälenden Schmerzen
Blick in den Abgrund
Der Ruf der Tiefe bitter-süß und verführerisch
Betrübt von Gift ich fühle nichts
Ich weiß er bringt mich nicht weiter, doch belügt mich nicht
Und ich bin zu optimistisch um mein Leben zu hassen
Aber ich merke wie's mir langsam immer schwerer fällt zu lachen
Vertrauensgeschädigt es raubt mir die Seele
Manchmal will ich einfach taub sein und schweben
Und dann geb ich ihm nach dem
Call of the Void ich steh am Abgrund und ich hör ihn rufen
Nur ein Schritt und du musst vorerst keine Lösung suchen
Ich komm wieder hoch aber die Treppen sind brüchig
Und ich hab mir geschworen
Ich werd von den Tabletten nicht süchtig
Es ist der Call of the Void
Ich steh am Abgrund und ich hör ihn rufen
Nur ein Schritt und du musst vorerst keine Lösung suchen
Ich komm wieder hoch aber die Treppen sind brüchig
Und ich hab mir geschworen
Ich werd von den Tabletten nicht süchtig
⏱️ Synced Lyrics
[00:19.00] Das Leben war manchmal grau
[00:20.79] Das Leben war manchmal düster
[00:22.46] Das Leben war manchmal so krass aus mir rausgesaugt
[00:25.38] Dass ich nichts mehr gefühlt hab
[00:27.19] Doch aus manchmal wurd fast immer
[00:29.65] Und ich seh keinen weg daraus
[00:31.24] Ich hab ausgeschlafen und lieg wach im bett
[00:34.45] Aber ich steh nicht auf
[00:35.54] Ich weiß nicht wofür
[00:37.55] Ich weiß nicht wieso doch ich kann mich nicht mehr aufraffen
[00:39.98] Ja kommt vielleicht vom Kraut Paffen
[00:41.65] Würd' ich vielleicht sagen
[00:42.61] Hätt' ich nicht schon längst aufgehört mit dem Kraut Paffen
[00:44.67] Tatendrang hab ich nur phasenweise
[00:46.23] Das ist der Grund warum ich an 'nem scheiß Album
[00:48.52] Ein Jahr lang schreibe
[00:49.85] Nur ums dann wieder geplagt von Zweifeln
[00:51.07] Komplett über den Haufen zu werfen
[00:53.18] Geh mit meinem Leben um, man könnte meinen
[00:54.40] Ich glaub ich werd' sterben
[00:55.58] Verkriech mich daheim und prokrastinier
[00:58.03] Ich will mein Leben so garnicht führen
[00:59.42] Hätt' nie gedacht, dass ich jede Motivation mal so krass verlier
[01:01.98] Und weißt du wie's ist
[01:03.78] Wenn du Menschen um dich rum hast, die dich lieben und schätzen
[01:06.11] Und du dich trotzdem fühlst, als ob dich keiner wirklich versteht
[01:08.01] Aber nichts sagst, denn du willst keine Gefühle verletzen
[01:10.06] Ich hab gelernt, gelernt, zu funktionieren
[01:12.34] In einer Welt die für Menschen wie mich nicht gemacht ist
[01:14.66] Nach außen den Anschein ich pack das
[01:17.03] Innerlich das sichere Gefühl ich schaff's nicht
[01:19.15] Dieses Schauspiel fühlt sich an als würd' ich meine Seele schänden
[01:23.35] Aus fast schon naiver Gutgläubigkeit die ich mal hatte
[01:26.28] Wurde krankhaftes Misstrauen in jeden Menschen
[01:28.57] Und ich meld mich zu selten bei Mama
[01:30.16] Meld mich zu selten bei Papa
[01:31.57] Zeig anderen Menschen so selten wie sehr ich sie liebe
[01:34.16] Denn ich tu mir dabei schwer mit sowas ehrlich zu wirken
[01:36.43] Wie oft hab ich mir gesagt das war das letzte Mal
[01:38.11] Und wie oft hab ich mir dann doch wieder die Nasen geballert
[01:40.66] Obwohl's mir gar nicht gefallen hat
[01:41.95] Bis mir die kognitive Dissonanz zum Hals stand
[01:43.28] Und ich mich tagelang nicht mehr gekannt hab
[01:45.46] Aber wieder hängt die Nase im Stoff
[01:47.40] Und wieder hab ich zehntausend Fragen im Kopf
[01:49.62] Wieder häng ich danach Tage im loch
[01:51.69] Ich bin einfach nicht mehr der, der ich früher mal war
[01:54.44] (Früher mal war)
[01:55.59] Auch wenn ich ahne warum der Frust bleibt
[01:58.35] Lass ich mich fallen in die Unbewusstheit
[02:00.74] Und tu so als hätt ich dabei kein Schuldbewusstsein
[02:03.18] Und wieder hängt die Nase im Stoff
[02:04.97] Mein Herz rast und es pocht
[02:06.56] Und es fickt meinen Kopf
[02:07.87] Einfach nichts in meinem Leben fühlt sich heut noch an
[02:11.07] Wie es früher mal war
[02:12.15] Die Zweifel im Kopf und die Leere im Herzen
[02:16.56] Keiner der mein Elend bemerkt, doch egal
[02:17.63] Weil ich eh nichts mehr merk, außer quälenden Schmerzen
[02:20.30] Blick in den Abgrund
[02:21.44] Der Ruf der Tiefe bitter-süß und verführerisch
[02:24.36] Betrübt von Gift ich fühle nichts
[02:26.54] Ich weiß er bringt mich nicht weiter, doch belügt mich nicht
[02:28.78] Und ich bin zu optimistisch um mein Leben zu hassen
[02:30.74] Aber ich merke wie's mir langsam immer schwerer fällt zu lachen
[02:32.83] Vertrauensgeschädigt es raubt mir die Seele
[02:35.04] Manchmal will ich einfach taub sein und schweben
[02:36.50] Und dann geb ich ihm nach dem
[02:37.89] Call of the Void ich steh am Abgrund und ich hör ihn rufen
[02:41.98] Nur ein Schritt und du musst vorerst keine Lösung suchen
[02:46.13] Ich komm wieder hoch aber die Treppen sind brüchig
[02:49.74] Und ich hab mir geschworen
[02:51.73] Ich werd von den Tabletten nicht süchtig
[02:54.71] Es ist der Call of the Void
[02:56.69] Ich steh am Abgrund und ich hör ihn rufen
[02:59.32] Nur ein Schritt und du musst vorerst keine Lösung suchen
[03:03.94] Ich komm wieder hoch aber die Treppen sind brüchig
[03:08.18] Und ich hab mir geschworen
[03:09.35] Ich werd von den Tabletten nicht süchtig
[03:10.92]
[00:20.79] Das Leben war manchmal düster
[00:22.46] Das Leben war manchmal so krass aus mir rausgesaugt
[00:25.38] Dass ich nichts mehr gefühlt hab
[00:27.19] Doch aus manchmal wurd fast immer
[00:29.65] Und ich seh keinen weg daraus
[00:31.24] Ich hab ausgeschlafen und lieg wach im bett
[00:34.45] Aber ich steh nicht auf
[00:35.54] Ich weiß nicht wofür
[00:37.55] Ich weiß nicht wieso doch ich kann mich nicht mehr aufraffen
[00:39.98] Ja kommt vielleicht vom Kraut Paffen
[00:41.65] Würd' ich vielleicht sagen
[00:42.61] Hätt' ich nicht schon längst aufgehört mit dem Kraut Paffen
[00:44.67] Tatendrang hab ich nur phasenweise
[00:46.23] Das ist der Grund warum ich an 'nem scheiß Album
[00:48.52] Ein Jahr lang schreibe
[00:49.85] Nur ums dann wieder geplagt von Zweifeln
[00:51.07] Komplett über den Haufen zu werfen
[00:53.18] Geh mit meinem Leben um, man könnte meinen
[00:54.40] Ich glaub ich werd' sterben
[00:55.58] Verkriech mich daheim und prokrastinier
[00:58.03] Ich will mein Leben so garnicht führen
[00:59.42] Hätt' nie gedacht, dass ich jede Motivation mal so krass verlier
[01:01.98] Und weißt du wie's ist
[01:03.78] Wenn du Menschen um dich rum hast, die dich lieben und schätzen
[01:06.11] Und du dich trotzdem fühlst, als ob dich keiner wirklich versteht
[01:08.01] Aber nichts sagst, denn du willst keine Gefühle verletzen
[01:10.06] Ich hab gelernt, gelernt, zu funktionieren
[01:12.34] In einer Welt die für Menschen wie mich nicht gemacht ist
[01:14.66] Nach außen den Anschein ich pack das
[01:17.03] Innerlich das sichere Gefühl ich schaff's nicht
[01:19.15] Dieses Schauspiel fühlt sich an als würd' ich meine Seele schänden
[01:23.35] Aus fast schon naiver Gutgläubigkeit die ich mal hatte
[01:26.28] Wurde krankhaftes Misstrauen in jeden Menschen
[01:28.57] Und ich meld mich zu selten bei Mama
[01:30.16] Meld mich zu selten bei Papa
[01:31.57] Zeig anderen Menschen so selten wie sehr ich sie liebe
[01:34.16] Denn ich tu mir dabei schwer mit sowas ehrlich zu wirken
[01:36.43] Wie oft hab ich mir gesagt das war das letzte Mal
[01:38.11] Und wie oft hab ich mir dann doch wieder die Nasen geballert
[01:40.66] Obwohl's mir gar nicht gefallen hat
[01:41.95] Bis mir die kognitive Dissonanz zum Hals stand
[01:43.28] Und ich mich tagelang nicht mehr gekannt hab
[01:45.46] Aber wieder hängt die Nase im Stoff
[01:47.40] Und wieder hab ich zehntausend Fragen im Kopf
[01:49.62] Wieder häng ich danach Tage im loch
[01:51.69] Ich bin einfach nicht mehr der, der ich früher mal war
[01:54.44] (Früher mal war)
[01:55.59] Auch wenn ich ahne warum der Frust bleibt
[01:58.35] Lass ich mich fallen in die Unbewusstheit
[02:00.74] Und tu so als hätt ich dabei kein Schuldbewusstsein
[02:03.18] Und wieder hängt die Nase im Stoff
[02:04.97] Mein Herz rast und es pocht
[02:06.56] Und es fickt meinen Kopf
[02:07.87] Einfach nichts in meinem Leben fühlt sich heut noch an
[02:11.07] Wie es früher mal war
[02:12.15] Die Zweifel im Kopf und die Leere im Herzen
[02:16.56] Keiner der mein Elend bemerkt, doch egal
[02:17.63] Weil ich eh nichts mehr merk, außer quälenden Schmerzen
[02:20.30] Blick in den Abgrund
[02:21.44] Der Ruf der Tiefe bitter-süß und verführerisch
[02:24.36] Betrübt von Gift ich fühle nichts
[02:26.54] Ich weiß er bringt mich nicht weiter, doch belügt mich nicht
[02:28.78] Und ich bin zu optimistisch um mein Leben zu hassen
[02:30.74] Aber ich merke wie's mir langsam immer schwerer fällt zu lachen
[02:32.83] Vertrauensgeschädigt es raubt mir die Seele
[02:35.04] Manchmal will ich einfach taub sein und schweben
[02:36.50] Und dann geb ich ihm nach dem
[02:37.89] Call of the Void ich steh am Abgrund und ich hör ihn rufen
[02:41.98] Nur ein Schritt und du musst vorerst keine Lösung suchen
[02:46.13] Ich komm wieder hoch aber die Treppen sind brüchig
[02:49.74] Und ich hab mir geschworen
[02:51.73] Ich werd von den Tabletten nicht süchtig
[02:54.71] Es ist der Call of the Void
[02:56.69] Ich steh am Abgrund und ich hör ihn rufen
[02:59.32] Nur ein Schritt und du musst vorerst keine Lösung suchen
[03:03.94] Ich komm wieder hoch aber die Treppen sind brüchig
[03:08.18] Und ich hab mir geschworen
[03:09.35] Ich werd von den Tabletten nicht süchtig
[03:10.92]