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Das Höchste der Gefühle

👤 Rainhard Fendrich 🎼 Schwarzoderweiss ⏱️ 3:35
🎵 1759 characters
⏱️ 3:35 duration
🆔 ID: 10131173

📜 Lyrics

Manchmal, wenn der Lärm der Welt
Richtig auf die Nerven geht
Mach ich meinen Plattenkoffer auf
Große schwarze runde Scheiben
Die ewig im Gedächtnis bleiben
Und mit meiner Jugend d'rauf

Wenn dann der Plattenspieler plärrt
Volles Rohr, wie es sich gehört
Werden die Geister wieder wach
Eine Mutter, die einem alles verzeiht
Ein Vater, der nur schreit
Und das alles unter einem Dach

Das höchste der Gefühle
War ein Schlafsack und ein Zelt
Endlich weg sein von daheim
Wir haben geglaubt, uns g'hört die Welt
Sind zu sechst nach Jesolo
In einem alten Käfer g'fahr'n
Wie wir achtzehn waren
Wie wir achtzehn waren

Dann hör ich "Let it Be"
Das war meine Philosophie
Einen jeden lassen, wie er ist
Weil wenn man Regeln nicht versteht
Kriegt man öfter 'mal einen Tritt
Und die Geduld den ersten Riss

Der Eklat war programmiert
Der nächste, der mir eine schmiert
Spürt die Antwort in seinem G'sicht
Wir haben uns auf einmal g'wehrt
Gegen alles, was sich g'hört
Jede Norm und jede Pflicht

Weil das höchste der Gefühle
War ein unbeherrschtes Hirn
Und wir haben beim besten Willen
Keinen Bock g'habt zum studieren
Wollten nur auf eine E-Gitarre
Und einen Verstärker sparen
Wie wir achtzehn waren

Mein großer Traum hat sich erfüllt
Dafür bin ich auf der Welt
Hab ich ihn mir auch ganz anders vorg'stellt

Weil das höchste der Gefühle
Ist bei weitem nicht das Geld
Es ist das Prickeln in den Fingern
Wenn man auf der Bühne steht
Doch das war mir, wenn ich d'rüber nachdenk
Eh schon klar
Seit ich achtzehn war

Das höchste der Gefühle
Ist kein Orden, der mir winkt
Es ist ein frecher junger Bub
Der meine Lieder singt
Und ich frag mich ernsthaft
War ich damals wirklich so ein Narr
Wie ich achtzehn war
Wie ich achtzehn war
Wie ich achtzehn war

⏱️ Synced Lyrics

[00:08.54] Manchmal, wenn der Lärm der Welt
[00:12.16] Richtig auf die Nerven geht
[00:14.72] Mach ich meinen Plattenkoffer auf
[00:19.42] Große schwarze runde Scheiben
[00:21.93] Die ewig im Gedächtnis bleiben
[00:24.41] Und mit meiner Jugend d'rauf
[00:29.47] Wenn dann der Plattenspieler plärrt
[00:31.82] Volles Rohr, wie es sich gehört
[00:34.53] Werden die Geister wieder wach
[00:39.23] Eine Mutter, die einem alles verzeiht
[00:41.58] Ein Vater, der nur schreit
[00:44.25] Und das alles unter einem Dach
[00:48.59] Das höchste der Gefühle
[00:50.64] War ein Schlafsack und ein Zelt
[00:53.19] Endlich weg sein von daheim
[00:55.67] Wir haben geglaubt, uns g'hört die Welt
[00:58.18] Sind zu sechst nach Jesolo
[01:00.78] In einem alten Käfer g'fahr'n
[01:03.10] Wie wir achtzehn waren
[01:07.74] Wie wir achtzehn waren
[01:13.47] Dann hör ich "Let it Be"
[01:16.76] Das war meine Philosophie
[01:18.96] Einen jeden lassen, wie er ist
[01:23.71] Weil wenn man Regeln nicht versteht
[01:26.44] Kriegt man öfter 'mal einen Tritt
[01:28.92] Und die Geduld den ersten Riss
[01:33.77] Der Eklat war programmiert
[01:36.41] Der nächste, der mir eine schmiert
[01:39.25] Spürt die Antwort in seinem G'sicht
[01:43.68] Wir haben uns auf einmal g'wehrt
[01:46.53] Gegen alles, was sich g'hört
[01:48.99] Jede Norm und jede Pflicht
[01:52.95] Weil das höchste der Gefühle
[01:55.46] War ein unbeherrschtes Hirn
[01:58.11] Und wir haben beim besten Willen
[02:00.08] Keinen Bock g'habt zum studieren
[02:02.57] Wollten nur auf eine E-Gitarre
[02:05.19] Und einen Verstärker sparen
[02:07.31] Wie wir achtzehn waren
[02:15.00] Mein großer Traum hat sich erfüllt
[02:27.62] Dafür bin ich auf der Welt
[02:33.19] Hab ich ihn mir auch ganz anders vorg'stellt
[02:37.16] Weil das höchste der Gefühle
[02:39.72] Ist bei weitem nicht das Geld
[02:42.13] Es ist das Prickeln in den Fingern
[02:44.55] Wenn man auf der Bühne steht
[02:47.20] Doch das war mir, wenn ich d'rüber nachdenk
[02:50.01] Eh schon klar
[02:51.94] Seit ich achtzehn war
[02:55.10] Das höchste der Gefühle
[02:57.44] Ist kein Orden, der mir winkt
[02:59.72] Es ist ein frecher junger Bub
[03:02.27] Der meine Lieder singt
[03:04.61] Und ich frag mich ernsthaft
[03:06.53] War ich damals wirklich so ein Narr
[03:09.12] Wie ich achtzehn war
[03:14.03] Wie ich achtzehn war
[03:18.51] Wie ich achtzehn war
[03:25.74]

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