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Von allem zu viel

👤 Frittenbude 🎼 Delfinarium ⏱️ 3:35
🎵 1564 characters
⏱️ 3:35 duration
🆔 ID: 10472825

📜 Lyrics

Erinnerst du dich als wir tanzten
wir haben so viel gewollt
Uns lag die Erde zu Füßen
nur kein Silber und Gold
Wo ist er hin, dieser Zucker
der die Straßen verklebt
Jeder von uns so verwundbar
immer wieder belebt
Verschwommen und ausgewaschen
viele unscharfe Bilder
Jede Nacht nichts behalten
und immer wieder gewildert

Erinnerst du dich als wir lachten
wir haben uns so gefreut
über fast jede Sekunde
Es war alles so neu
Wo sind sie hin, die Momente
ja wir waren so viele
Irgendwann waren sie zu Ende
Ist davon gar nichts geblieben
Hat denn keiner gewonnen
Hat jeden das Leben beschissen
Mussten wir erst so weit kommen
um nichts besser zu wissen

Erinnerst du dich als wir träumten
wir haben so viel versucht
um nicht unter zu gehen
Ja wann kommt diese Flut
die sie einreißt die Mauern
die sie killt diese Grenzen
Wann setzt er ein, dieser Schauer
den wir andauernd verdrängen
Nicht mal ein müdes Lächeln
für Gerüchte und Lügen
denn erst bleibt uns der Wahnsinn
und dann das pure Vergnügen

Von allem zu viel, zu viel von allem
Von allem zu viel, zu viel von allem
Von allem zu viel, zu viel von allem
Von allem zu viel, zu viel von allem

Von allem zu viel
denn es ist nie genug
Es fühlt sich falsch an
doch irgendwie auch gut
Es ist noch nichts verloren
außer der Verstand
Wir nehmen unseren Kram
und fahren ihn an die Wand

Von allem zu viel
denn es ist nie genug
Es fühlt sich falsch an
doch irgendwie auch gut
Es ist noch nichts verloren
außer der Verstand
Wir nehmen unseren Kram
und fahren ihn an die Wand

(Dank an Dennis für den Text)

⏱️ Synced Lyrics

[00:20.11] Erinnerst du dich als wir tanzten
[00:45.06] Wir haben so viel gewollt
[00:47.35] Uns lag die Erde zu Füßen
[00:49.36] Nur kein Silber und Gold
[00:50.92] Wo ist er hin, dieser Zucker
[00:52.65] Der die Straßen verklebt
[00:54.33] Jeder von uns so verwundbar
[00:56.02] Immer wieder belebt
[00:58.24] Verschwommen und ausgewaschen
[01:00.30] Viele unscharfe Bilder
[01:02.30] Jede Nacht nichts behalten
[01:04.11] Und immer wieder gewildert
[01:13.82] Erinnerst du dich als wir lachten
[01:15.44] Wir haben uns so gefreut
[01:17.19] über fast jede Sekunde
[01:19.18] Es war alles so neu
[01:20.77] Wo sind sie hin, die Momente
[01:22.35] Ja wir waren so viele
[01:24.10] Irgendwann waren sie zu Ende
[01:26.03] Ist davon gar nichts geblieben
[01:28.84] Hat denn keiner gewonnen
[01:30.06] Hat jeden das Leben beschissen
[01:32.09] Mussten wir erst so weit kommen
[01:33.98] Um nichts besser zu wissen
[01:36.00] Erinnerst du dich als wir träumten
[01:44.69] Wir haben so viel versucht
[01:46.56] Um nicht unter zu gehen
[01:48.24] Ja wann kommt diese Flut
[01:49.99] Die sie einreißt die Mauern
[01:52.09] Die sie killt diese Grenzen
[01:53.93] Wann setzt er ein, dieser Schauer
[01:55.90] Den wir andauernd verdrängen
[01:58.46] Nicht mal ein müdes Lächeln
[01:59.69] Für Gerüchte und Lügen
[02:01.37] Denn erst bleibt uns der Wahnsinn
[02:03.39] Und dann das pure Vergnügen
[02:05.24] Von allem zu viel, zu viel von allem
[02:16.10] Von allem zu viel, zu viel von allem
[02:19.82] Von allem zu viel, zu viel von allem
[02:23.69] Von allem zu viel, zu viel von allem
[02:26.01] Von allem zu viel
[02:27.52] Denn es ist nie genug
[02:30.60] Es fühlt sich falsch an
[02:32.94] Doch irgendwie auch gut
[02:34.45] Es ist noch nichts verloren
[02:36.50] Außer der Verstand
[02:38.22] Wir nehmen unseren Kram
[02:40.02] Und fahren ihn an die Wand
[02:41.85] Von allem zu viel
[02:43.62] Denn es ist nie genug
[02:45.56] Es fühlt sich falsch an
[02:47.40] Doch irgendwie auch gut
[02:49.79] Es ist noch nichts verloren
[02:51.45] Außer der Verstand
[02:52.98] Wir nehmen unseren Kram
[02:55.19] Und fahren ihn an die Wand
[02:56.75] (Dank an Dennis für den Text)
[03:14.94]

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