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Wovon sollen wir träumen (Akustisch) (Live)

👤 Frida Gold 🎼 Liebe ist meine Religion [live und akustisch] ⏱️ 5:23
🎵 1430 characters
⏱️ 5:23 duration
🆔 ID: 10492444

📜 Lyrics

Ich bin mitten drin
Und geb mich allem hin
Aber schaut man hinter die Kulissen
Dann fängt es immer so an
Ich schlafe immer zu lang
Kriegs nicht hin
Und fühl mich deshalb beschissen

Ich erkenn mich nicht
In den Schaufensterscheiben
Entdecke nichts, was mir gefällt
Ich brauch die schönsten Kleider
Und die stärksten Männer
Und eine Hand, die meine Hand für immer festhält

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind, so wie wir sind,
so wie wir sind
Woran können wir glauben?
Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind.

Ich fühl mich leer
Und die Nacht liegt schwer
So schwer auf meinen Schultern
All die Hoffnung die war
Ist schon lang nicht mehr da
Schon wieder ne Nacht einfach vertan

Ich hab gesucht und gesucht
In den hintersten Ecken
Nach Augen, die mich interessieren
Noch nie hat es geklappt
Doch ich mags nicht kapieren

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind
Woran können wir glauben?
Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind

Wir lassen uns treiben durch die Clubs der Stadt
Durch fremde Hände und wir werden nicht satt
Wir wachen dann auf bei immer anderen Geliebten
Von denen wir dachten, dass wir sie nie verlassen

Wir können nicht mehr atmen,
Und vergessen zu essen
Wir trinken zu viel
Es bleibt ein Spiel ohne Ziel
Wann hört das auf?
Wann kommen wir hier raus?
Wovon sollen wir träumen?
Wo sind wir zu Haus?
Wo sind wir zu Haus?

⏱️ Synced Lyrics

[00:07.95] Ich bin mitten drin
[00:09.71] Und geb mich allem hin
[00:12.13] Aber schaut man hinter die Kulissen
[00:15.64] Dann fängt es immer so an
[00:17.66] Ich schlafe immer zu lang
[00:19.59] Kriegs nicht hin
[00:20.58] Und fühl mich deshalb beschissen
[00:23.70] Ich erkenn mich nicht
[00:25.79] In den Schaufensterscheiben
[00:28.06] Entdecke nichts, was mir gefällt
[00:31.34] Ich brauch die schönsten Kleider
[00:35.39] Und die stärksten Männer
[00:35.79] Und eine Hand, die meine Hand für immer festhält
[00:40.63] Wovon sollen wir träumen?
[00:42.50] So wie wir sind, so wie wir sind,
[00:46.56] so wie wir sind
[00:48.59] Woran können wir glauben?
[00:50.47] Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind.
[01:03.69] Ich fühl mich leer
[01:14.94] Und die Nacht liegt schwer
[01:17.00] So schwer auf meinen Schultern
[01:19.51] All die Hoffnung die war
[01:22.79] Ist schon lang nicht mehr da
[01:24.91] Schon wieder ne Nacht einfach vertan
[01:28.32] Ich hab gesucht und gesucht
[01:30.50] In den hintersten Ecken
[01:32.73] Nach Augen, die mich interessieren
[01:36.65] Noch nie hat es geklappt
[01:38.20] Doch ich mags nicht kapieren
[01:59.42] Wovon sollen wir träumen?
[02:01.22] So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind
[02:07.35] Woran können wir glauben?
[02:09.12] Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind
[02:15.06] Wir lassen uns treiben durch die Clubs der Stadt
[02:20.30] Durch fremde Hände und wir werden nicht satt
[02:22.29] Wir wachen dann auf bei immer anderen Geliebten
[02:26.85] Von denen wir dachten, dass wir sie nie verlassen
[02:29.58] Wir können nicht mehr atmen,
[02:34.70]
[02:38.70] Und vergessen zu essen
[03:54.05] Wir trinken zu viel
[04:00.04] Es bleibt ein Spiel ohne Ziel
[04:17.04] Wann hört das auf?
[04:21.04] Wann kommen wir hier raus?
[04:36.74] Wovon sollen wir träumen?
[05:11.18] Wo sind wir zu Haus?
[05:14.54] Wo sind wir zu Haus?
[05:18.59]

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