UNSCHEINBARER BUA
🎵 1773 characters
⏱️ 4:03 duration
🆔 ID: 10688341
📜 Lyrics
Man siecht ihn und ma heart ihn net
den unscheinbaren Bua'm
und wenn in sei'm Weg a Aufgab' steht
taucht er unter wie a Wurm
Trotz seiner G'schwister is er a Einzelkind
und kennt am Schulhof jedes klane Eck
Damit die Bosheit ihn von die Anderen net find
sucht er jeden Tog a neues Versteck
Und so robbt, gemobbt, er ganz im Stüllen
mit seine Wimmerln und die Aschenbecherbrill'n
im Canossagang durch's Feindspalier
sein Eingang is und bleibt die Hintertür
Der unscheinbare Bua
wirft kan Schatten, ziagt ka Spur
Er g'heart nirgendwo hin,
nirgendwo dazu,
der unscheinbare Bua
aber wartet's nur
Sein Erzeuger-Vater hat als Finanzberater
and're Sorgen als des Kindergscher
Und die Mutter füttert morgens
schon ihren Wodka-Kater mit Prosecco
im Beichtstuhl beim Friseur
Ohne Freind und ohne Eltern
such'n Kinder gern woanders Halt
Lassen leicht sich von böhsen Onkelz ködern
und rutschen in an rechten Spalt
Der unscheinbare Bua
jetzt g'hört er endlich wo dazu
mit'm Hackenkreuz im Genack
und der Eierkopfrasur
und dem Kameradschaftsschwur
Doch der unscheinbare Bua
schlagt mit'm Baseballschläger ungern zu
worauf die geistig oben kahlen, freien Radikalen
sagen: "Burli, gor nix is net g'nua
Zieh die Springerstiefeln aus und ziagt a Spur!"
Enttäuscht erklärt der Bub als virtueller Freak
dieser Welt, die ihn in das Abseits stellt,
den total-normalen, digitalen Cyberkrieg,
denn online is er der Superheld
Er träumt in sei'm Computerkammerl
als Warcraft-Schwammerl
von einer Story ohne Happy End
Er ballert, dass es hallert
als Counterstrike-Agent,
doch nur reale Rächer
werden wirklich prominent
Der unscheinbare Bua
legt sich a Waffenlager zu
Er daschießt die halbe Klass'
und die Lehrerschaft dazu
Jetzt hearn's ihm endlich zu
und geben für immer Ruh'
den unscheinbaren Bua'm
und wenn in sei'm Weg a Aufgab' steht
taucht er unter wie a Wurm
Trotz seiner G'schwister is er a Einzelkind
und kennt am Schulhof jedes klane Eck
Damit die Bosheit ihn von die Anderen net find
sucht er jeden Tog a neues Versteck
Und so robbt, gemobbt, er ganz im Stüllen
mit seine Wimmerln und die Aschenbecherbrill'n
im Canossagang durch's Feindspalier
sein Eingang is und bleibt die Hintertür
Der unscheinbare Bua
wirft kan Schatten, ziagt ka Spur
Er g'heart nirgendwo hin,
nirgendwo dazu,
der unscheinbare Bua
aber wartet's nur
Sein Erzeuger-Vater hat als Finanzberater
and're Sorgen als des Kindergscher
Und die Mutter füttert morgens
schon ihren Wodka-Kater mit Prosecco
im Beichtstuhl beim Friseur
Ohne Freind und ohne Eltern
such'n Kinder gern woanders Halt
Lassen leicht sich von böhsen Onkelz ködern
und rutschen in an rechten Spalt
Der unscheinbare Bua
jetzt g'hört er endlich wo dazu
mit'm Hackenkreuz im Genack
und der Eierkopfrasur
und dem Kameradschaftsschwur
Doch der unscheinbare Bua
schlagt mit'm Baseballschläger ungern zu
worauf die geistig oben kahlen, freien Radikalen
sagen: "Burli, gor nix is net g'nua
Zieh die Springerstiefeln aus und ziagt a Spur!"
Enttäuscht erklärt der Bub als virtueller Freak
dieser Welt, die ihn in das Abseits stellt,
den total-normalen, digitalen Cyberkrieg,
denn online is er der Superheld
Er träumt in sei'm Computerkammerl
als Warcraft-Schwammerl
von einer Story ohne Happy End
Er ballert, dass es hallert
als Counterstrike-Agent,
doch nur reale Rächer
werden wirklich prominent
Der unscheinbare Bua
legt sich a Waffenlager zu
Er daschießt die halbe Klass'
und die Lehrerschaft dazu
Jetzt hearn's ihm endlich zu
und geben für immer Ruh'
⏱️ Synced Lyrics
[00:04.84] Man siecht ihn und ma heart ihn net
[00:09.37] den unscheinbaren Bua'm
[00:13.87] und wenn in sei'm Weg a Aufgab' steht
[00:18.38] taucht er unter wie a Wurm
[00:23.33] Trotz seiner G'schwister is er a Einzelkind
[00:27.83] und kennt am Schulhof jedes klane Eck
[00:32.38] Damit die Bosheit ihn von die Anderen net find
[00:37.77] sucht er jeden Tog a neues Versteck
[00:42.72] Und so robbt, gemobbt, er ganz im Stüllen
[00:47.27] mit seine Wimmerln und die Aschenbecherbrill'n
[00:52.62] im Canossagang durch's Feindspalier
[00:57.16] sein Eingang is und bleibt die Hintertür
[01:04.40] Der unscheinbare Bua
[01:08.97] wirft kan Schatten, ziagt ka Spur
[01:13.43] Er g'heart nirgendwo hin,
[01:16.07] nirgendwo dazu,
[01:18.46] der unscheinbare Bua
[01:24.21] aber wartet's nur
[01:28.79] Sein Erzeuger-Vater hat als Finanzberater
[01:33.33] and're Sorgen als des Kindergscher
[01:37.82] Und die Mutter füttert morgens
[01:40.57] schon ihren Wodka-Kater mit Prosecco
[01:44.12] im Beichtstuhl beim Friseur
[01:47.73] Ohne Freind und ohne Eltern
[01:51.84] such'n Kinder gern woanders Halt
[01:57.23] Lassen leicht sich von böhsen Onkelz ködern
[02:02.39] und rutschen in an rechten Spalt
[02:08.70] Der unscheinbare Bua
[02:14.09] jetzt g'hört er endlich wo dazu
[02:18.96] mit'm Hackenkreuz im Genack
[02:21.26] und der Eierkopfrasur
[02:24.83] und dem Kameradschaftsschwur
[02:28.84] Doch der unscheinbare Bua
[02:33.44] schlagt mit'm Baseballschläger ungern zu
[02:37.92] worauf die geistig oben kahlen, freien Radikalen
[02:42.87] sagen: "Burli, gor nix is net g'nua
[02:47.88] Zieh die Springerstiefeln aus und ziagt a Spur!"
[02:55.50] Enttäuscht erklärt der Bub als virtueller Freak
[03:00.04] dieser Welt, die ihn in das Abseits stellt,
[03:04.50] den total-normalen, digitalen Cyberkrieg,
[03:09.57] denn online is er der Superheld
[03:14.06] Er träumt in sei'm Computerkammerl
[03:17.17] als Warcraft-Schwammerl
[03:19.47] von einer Story ohne Happy End
[03:23.93] Er ballert, dass es hallert
[03:26.60] als Counterstrike-Agent,
[03:29.33] doch nur reale Rächer
[03:31.10] werden wirklich prominent
[03:36.62] Der unscheinbare Bua
[03:40.23] legt sich a Waffenlager zu
[03:45.64] Er daschießt die halbe Klass'
[03:47.84] und die Lehrerschaft dazu
[03:51.01] Jetzt hearn's ihm endlich zu
[03:55.56] und geben für immer Ruh'
[03:59.68]
[00:09.37] den unscheinbaren Bua'm
[00:13.87] und wenn in sei'm Weg a Aufgab' steht
[00:18.38] taucht er unter wie a Wurm
[00:23.33] Trotz seiner G'schwister is er a Einzelkind
[00:27.83] und kennt am Schulhof jedes klane Eck
[00:32.38] Damit die Bosheit ihn von die Anderen net find
[00:37.77] sucht er jeden Tog a neues Versteck
[00:42.72] Und so robbt, gemobbt, er ganz im Stüllen
[00:47.27] mit seine Wimmerln und die Aschenbecherbrill'n
[00:52.62] im Canossagang durch's Feindspalier
[00:57.16] sein Eingang is und bleibt die Hintertür
[01:04.40] Der unscheinbare Bua
[01:08.97] wirft kan Schatten, ziagt ka Spur
[01:13.43] Er g'heart nirgendwo hin,
[01:16.07] nirgendwo dazu,
[01:18.46] der unscheinbare Bua
[01:24.21] aber wartet's nur
[01:28.79] Sein Erzeuger-Vater hat als Finanzberater
[01:33.33] and're Sorgen als des Kindergscher
[01:37.82] Und die Mutter füttert morgens
[01:40.57] schon ihren Wodka-Kater mit Prosecco
[01:44.12] im Beichtstuhl beim Friseur
[01:47.73] Ohne Freind und ohne Eltern
[01:51.84] such'n Kinder gern woanders Halt
[01:57.23] Lassen leicht sich von böhsen Onkelz ködern
[02:02.39] und rutschen in an rechten Spalt
[02:08.70] Der unscheinbare Bua
[02:14.09] jetzt g'hört er endlich wo dazu
[02:18.96] mit'm Hackenkreuz im Genack
[02:21.26] und der Eierkopfrasur
[02:24.83] und dem Kameradschaftsschwur
[02:28.84] Doch der unscheinbare Bua
[02:33.44] schlagt mit'm Baseballschläger ungern zu
[02:37.92] worauf die geistig oben kahlen, freien Radikalen
[02:42.87] sagen: "Burli, gor nix is net g'nua
[02:47.88] Zieh die Springerstiefeln aus und ziagt a Spur!"
[02:55.50] Enttäuscht erklärt der Bub als virtueller Freak
[03:00.04] dieser Welt, die ihn in das Abseits stellt,
[03:04.50] den total-normalen, digitalen Cyberkrieg,
[03:09.57] denn online is er der Superheld
[03:14.06] Er träumt in sei'm Computerkammerl
[03:17.17] als Warcraft-Schwammerl
[03:19.47] von einer Story ohne Happy End
[03:23.93] Er ballert, dass es hallert
[03:26.60] als Counterstrike-Agent,
[03:29.33] doch nur reale Rächer
[03:31.10] werden wirklich prominent
[03:36.62] Der unscheinbare Bua
[03:40.23] legt sich a Waffenlager zu
[03:45.64] Er daschießt die halbe Klass'
[03:47.84] und die Lehrerschaft dazu
[03:51.01] Jetzt hearn's ihm endlich zu
[03:55.56] und geben für immer Ruh'
[03:59.68]