100.000 Kilometer
🎵 2371 characters
⏱️ 3:29 duration
🆔 ID: 10929162
📜 Lyrics
Ich hänge fest, wie gefesselt, an den Beinen - Bleifüße
Alleine auf einer Reise durch eine Eiswüste
Und meine Fußabdrücke zeigen, dass ich da war
Doch Beweise sterben gleich nachdem der Sturm über's Eis wüted
Ohne Ziel, durch 'nen leeren Raum gehen die Tage rum
Folge den Sternen, wie auf 'ner Weltraummission im Vakuum
Ich segel in 'ner Flaute durch Nebelbänke und lauf auf Grund
Und statt im rettenden Hafen, rette ich mich grad aus'm Sumpf
Die Lichter gehen aus und nur ein Funke tanzt
Ich such vergeblich im Dunkeln nach Alice' Hand im Wunderland
Alleine in Richtung Sonnenuntergang
Durch'n tiefes Tal voller fliegender Asche nach nem Jahrhundertbrand
Ich such im Stacheldraht nach Lücken
Geh gebückt über Hügel, vorbei an abgebrannten Hütten
Über leergefegte Straßen, Unterführungen und Brücken
Schlaf alleine in der Kälte mit nassen Füßen in 'ner Pfütze
100.000 Kilometer auf hauchdünnem Eis
Ob Regen, Wind, Gewitter und Chaos
Und wenn es sein muss, durch das Auge eines Riesen-Tornados
100.000 Meilen über Glasscherben, Stock und Stein
Solang so viele Fragen offen sind
Bleib ich weiter auf mein' Beinen, bis ich angekommen bin
Setze ein Fuß vor den anderen, alleine auf einem Trampelpfad
Unter der Sonne, der Sahara, durch den Sand auf Wanderschaft
Einsam in der Pampa, hinter einer Scheibe aus Panzerglas
Meine Beine werden schwer, mit jedem Schritt werd' ich langsamer
Durch eine Geisterstadt, die Gegend liegt im Schlaf
Allein in ner Rakete Richtung Mars
Auf steinigen Wegen, eingegangen im Gras
Vorbei an zertrümmerten Häusern einer gefallenen Stadt
Ich kletter ungesichert Berge hoch
An glatten Wänden den Felsen entlang auf Bärenpfoten
Auf 'ner Galeere in Seenot in Richtung Meeresboden
Überquer' ich die sieben Meere auf einem Segelboot
Spring über Schluchten, nur das Blut in den Venen lässt mich leben
Ich geh alleine durch leere U-Bahn-Systeme
Auf der Suche nach irgendwas - aus der Puste und fast gelähmt
Aber solang die Schuhe passen, kann ich gehen
Ich geh' allein über meterhohes Eis
Schwebe frei in der Schwerelosigkeit
Gerade aus aber drehe mich im Kreis
Durch jedes Wetter - ob es regnet oder schneit
Über Felder unter Donner, Blitz und Hagel
Durch 'nen wilden Rosengarten, wo Dornen spitz sind wie Nadeln
Auf nem Pfad, ohne Ziel ohne geographische Karten
Ins Paradies aber zuerst durch den verbotenen Garten
Alleine auf einer Reise durch eine Eiswüste
Und meine Fußabdrücke zeigen, dass ich da war
Doch Beweise sterben gleich nachdem der Sturm über's Eis wüted
Ohne Ziel, durch 'nen leeren Raum gehen die Tage rum
Folge den Sternen, wie auf 'ner Weltraummission im Vakuum
Ich segel in 'ner Flaute durch Nebelbänke und lauf auf Grund
Und statt im rettenden Hafen, rette ich mich grad aus'm Sumpf
Die Lichter gehen aus und nur ein Funke tanzt
Ich such vergeblich im Dunkeln nach Alice' Hand im Wunderland
Alleine in Richtung Sonnenuntergang
Durch'n tiefes Tal voller fliegender Asche nach nem Jahrhundertbrand
Ich such im Stacheldraht nach Lücken
Geh gebückt über Hügel, vorbei an abgebrannten Hütten
Über leergefegte Straßen, Unterführungen und Brücken
Schlaf alleine in der Kälte mit nassen Füßen in 'ner Pfütze
100.000 Kilometer auf hauchdünnem Eis
Ob Regen, Wind, Gewitter und Chaos
Und wenn es sein muss, durch das Auge eines Riesen-Tornados
100.000 Meilen über Glasscherben, Stock und Stein
Solang so viele Fragen offen sind
Bleib ich weiter auf mein' Beinen, bis ich angekommen bin
Setze ein Fuß vor den anderen, alleine auf einem Trampelpfad
Unter der Sonne, der Sahara, durch den Sand auf Wanderschaft
Einsam in der Pampa, hinter einer Scheibe aus Panzerglas
Meine Beine werden schwer, mit jedem Schritt werd' ich langsamer
Durch eine Geisterstadt, die Gegend liegt im Schlaf
Allein in ner Rakete Richtung Mars
Auf steinigen Wegen, eingegangen im Gras
Vorbei an zertrümmerten Häusern einer gefallenen Stadt
Ich kletter ungesichert Berge hoch
An glatten Wänden den Felsen entlang auf Bärenpfoten
Auf 'ner Galeere in Seenot in Richtung Meeresboden
Überquer' ich die sieben Meere auf einem Segelboot
Spring über Schluchten, nur das Blut in den Venen lässt mich leben
Ich geh alleine durch leere U-Bahn-Systeme
Auf der Suche nach irgendwas - aus der Puste und fast gelähmt
Aber solang die Schuhe passen, kann ich gehen
Ich geh' allein über meterhohes Eis
Schwebe frei in der Schwerelosigkeit
Gerade aus aber drehe mich im Kreis
Durch jedes Wetter - ob es regnet oder schneit
Über Felder unter Donner, Blitz und Hagel
Durch 'nen wilden Rosengarten, wo Dornen spitz sind wie Nadeln
Auf nem Pfad, ohne Ziel ohne geographische Karten
Ins Paradies aber zuerst durch den verbotenen Garten
⏱️ Synced Lyrics
[00:19.90] Ich hänge fest, wie gefesselt, an den Beinen - Bleifüße
[00:22.81] Alleine auf einer Reise durch eine Eiswüste
[00:25.49] Und meine Fußabdrücke zeigen, dass ich da war
[00:27.71] Doch Beweise sterben gleich nachdem der Sturm über's Eis wüted
[00:30.52] Ohne Ziel, durch 'nen leeren Raum gehen die Tage rum
[00:32.80] Folge den Sternen, wie auf 'ner Weltraummission im Vakuum
[00:35.33] Ich segel in 'ner Flaute durch Nebelbänke und lauf auf Grund
[00:37.95] Und statt im rettenden Hafen, rette ich mich grad aus'm Sumpf
[00:40.40] Die Lichter gehen aus und nur ein Funke tanzt
[00:43.02] Ich such vergeblich im Dunkeln nach Alice' Hand im Wunderland
[00:45.52] Alleine in Richtung Sonnenuntergang
[00:47.85] Durch'n tiefes Tal voller fliegender Asche nach nem Jahrhundertbrand
[00:50.72] Ich such im Stacheldraht nach Lücken
[00:52.96] Geh gebückt über Hügel, vorbei an abgebrannten Hütten
[00:55.30] Über leergefegte Straßen, Unterführungen und Brücken
[00:57.89] Schlaf alleine in der Kälte mit nassen Füßen in 'ner Pfütze
[01:00.75] 100.000 Kilometer auf hauchdünnem Eis
[01:06.18] Ob Regen, Wind, Gewitter und Chaos
[01:07.79] Und wenn es sein muss, durch das Auge eines Riesen-Tornados
[01:10.55] 100.000 Meilen über Glasscherben, Stock und Stein
[01:16.24] Solang so viele Fragen offen sind
[01:17.74] Bleib ich weiter auf mein' Beinen, bis ich angekommen bin
[01:20.74] Setze ein Fuß vor den anderen, alleine auf einem Trampelpfad
[01:23.24] Unter der Sonne, der Sahara, durch den Sand auf Wanderschaft
[01:25.88] Einsam in der Pampa, hinter einer Scheibe aus Panzerglas
[01:28.34] Meine Beine werden schwer, mit jedem Schritt werd' ich langsamer
[01:31.21] Durch eine Geisterstadt, die Gegend liegt im Schlaf
[01:34.17] Allein in ner Rakete Richtung Mars
[01:36.62] Auf steinigen Wegen, eingegangen im Gras
[01:38.32] Vorbei an zertrümmerten Häusern einer gefallenen Stadt
[01:41.84] Ich kletter ungesichert Berge hoch
[01:44.16] An glatten Wänden den Felsen entlang auf Bärenpfoten
[01:46.57] Auf 'ner Galeere in Seenot in Richtung Meeresboden
[01:48.69] Überquer' ich die sieben Meere auf einem Segelboot
[01:51.58] Spring über Schluchten, nur das Blut in den Venen lässt mich leben
[01:54.22] Ich geh alleine durch leere U-Bahn-Systeme
[01:56.02] Auf der Suche nach irgendwas - aus der Puste und fast gelähmt
[01:58.98] Aber solang die Schuhe passen, kann ich gehen
[02:22.19] Ich geh' allein über meterhohes Eis
[02:24.60] Schwebe frei in der Schwerelosigkeit
[02:26.90] Gerade aus aber drehe mich im Kreis
[02:29.46] Durch jedes Wetter - ob es regnet oder schneit
[02:32.03] Über Felder unter Donner, Blitz und Hagel
[02:34.16] Durch 'nen wilden Rosengarten, wo Dornen spitz sind wie Nadeln
[02:36.42] Auf nem Pfad, ohne Ziel ohne geographische Karten
[02:38.85] Ins Paradies aber zuerst durch den verbotenen Garten
[02:42.25]
[00:22.81] Alleine auf einer Reise durch eine Eiswüste
[00:25.49] Und meine Fußabdrücke zeigen, dass ich da war
[00:27.71] Doch Beweise sterben gleich nachdem der Sturm über's Eis wüted
[00:30.52] Ohne Ziel, durch 'nen leeren Raum gehen die Tage rum
[00:32.80] Folge den Sternen, wie auf 'ner Weltraummission im Vakuum
[00:35.33] Ich segel in 'ner Flaute durch Nebelbänke und lauf auf Grund
[00:37.95] Und statt im rettenden Hafen, rette ich mich grad aus'm Sumpf
[00:40.40] Die Lichter gehen aus und nur ein Funke tanzt
[00:43.02] Ich such vergeblich im Dunkeln nach Alice' Hand im Wunderland
[00:45.52] Alleine in Richtung Sonnenuntergang
[00:47.85] Durch'n tiefes Tal voller fliegender Asche nach nem Jahrhundertbrand
[00:50.72] Ich such im Stacheldraht nach Lücken
[00:52.96] Geh gebückt über Hügel, vorbei an abgebrannten Hütten
[00:55.30] Über leergefegte Straßen, Unterführungen und Brücken
[00:57.89] Schlaf alleine in der Kälte mit nassen Füßen in 'ner Pfütze
[01:00.75] 100.000 Kilometer auf hauchdünnem Eis
[01:06.18] Ob Regen, Wind, Gewitter und Chaos
[01:07.79] Und wenn es sein muss, durch das Auge eines Riesen-Tornados
[01:10.55] 100.000 Meilen über Glasscherben, Stock und Stein
[01:16.24] Solang so viele Fragen offen sind
[01:17.74] Bleib ich weiter auf mein' Beinen, bis ich angekommen bin
[01:20.74] Setze ein Fuß vor den anderen, alleine auf einem Trampelpfad
[01:23.24] Unter der Sonne, der Sahara, durch den Sand auf Wanderschaft
[01:25.88] Einsam in der Pampa, hinter einer Scheibe aus Panzerglas
[01:28.34] Meine Beine werden schwer, mit jedem Schritt werd' ich langsamer
[01:31.21] Durch eine Geisterstadt, die Gegend liegt im Schlaf
[01:34.17] Allein in ner Rakete Richtung Mars
[01:36.62] Auf steinigen Wegen, eingegangen im Gras
[01:38.32] Vorbei an zertrümmerten Häusern einer gefallenen Stadt
[01:41.84] Ich kletter ungesichert Berge hoch
[01:44.16] An glatten Wänden den Felsen entlang auf Bärenpfoten
[01:46.57] Auf 'ner Galeere in Seenot in Richtung Meeresboden
[01:48.69] Überquer' ich die sieben Meere auf einem Segelboot
[01:51.58] Spring über Schluchten, nur das Blut in den Venen lässt mich leben
[01:54.22] Ich geh alleine durch leere U-Bahn-Systeme
[01:56.02] Auf der Suche nach irgendwas - aus der Puste und fast gelähmt
[01:58.98] Aber solang die Schuhe passen, kann ich gehen
[02:22.19] Ich geh' allein über meterhohes Eis
[02:24.60] Schwebe frei in der Schwerelosigkeit
[02:26.90] Gerade aus aber drehe mich im Kreis
[02:29.46] Durch jedes Wetter - ob es regnet oder schneit
[02:32.03] Über Felder unter Donner, Blitz und Hagel
[02:34.16] Durch 'nen wilden Rosengarten, wo Dornen spitz sind wie Nadeln
[02:36.42] Auf nem Pfad, ohne Ziel ohne geographische Karten
[02:38.85] Ins Paradies aber zuerst durch den verbotenen Garten
[02:42.25]