Zwischen Menschen
🎵 777 characters
⏱️ 2:57 duration
🆔 ID: 11008625
📜 Lyrics
Viele Jahre sind vergangen
Seit die Mutter mich verletzt
Gänzlich ungefragt und blutend
Zwischen Menschen ausgesetzt
Führ ein Dasein zwischen Menschen,
Ausgesetzt, doch ganz allein
Das dumme Fleisch zeigt mir die Grenzen
Mein Hirn den Weg, mich zu befreien
Viele Jahre sollst du bluten
Kratz dich nicht, doch friss den Grind
Sprach der Vater, bis die Wunden
Einst vernarbt, Gewohnheit sind
Die im Herzen werden brennen
Tag für Tag zahlst du den Preis
Für ein Leben zwischen Menschen
Isoliert, von Sinn befreit
Führ ein Dasein zwischen Menschen,
Ausgesetzt, doch ganz allein
Das dumme Fleisch zeigt mir die Grenzen
Mein Hirn den Weg, mich zu befreien
Zurückgeworfen auf mich selbst
In Gedanken, ganz allein
Bleibt mir nichts und doch genug
Kein Teil dieser Welt zu sein
Seit die Mutter mich verletzt
Gänzlich ungefragt und blutend
Zwischen Menschen ausgesetzt
Führ ein Dasein zwischen Menschen,
Ausgesetzt, doch ganz allein
Das dumme Fleisch zeigt mir die Grenzen
Mein Hirn den Weg, mich zu befreien
Viele Jahre sollst du bluten
Kratz dich nicht, doch friss den Grind
Sprach der Vater, bis die Wunden
Einst vernarbt, Gewohnheit sind
Die im Herzen werden brennen
Tag für Tag zahlst du den Preis
Für ein Leben zwischen Menschen
Isoliert, von Sinn befreit
Führ ein Dasein zwischen Menschen,
Ausgesetzt, doch ganz allein
Das dumme Fleisch zeigt mir die Grenzen
Mein Hirn den Weg, mich zu befreien
Zurückgeworfen auf mich selbst
In Gedanken, ganz allein
Bleibt mir nichts und doch genug
Kein Teil dieser Welt zu sein
⏱️ Synced Lyrics
[00:00.57] Viele Jahre sind vergangen
[00:04.30] Seit die Mutter mich verletzt
[00:09.99] Gänzlich ungefragt und blutend
[00:11.36] Zwischen Menschen ausgesetzt
[00:13.88] Führ ein Dasein zwischen Menschen,
[00:33.88] Ausgesetzt, doch ganz allein
[00:37.32] Das dumme Fleisch zeigt mir die Grenzen
[00:39.62] Mein Hirn den Weg, mich zu befreien
[00:45.19]
[00:59.77] Viele Jahre sollst du bluten
[01:03.66] Kratz dich nicht, doch friss den Grind
[01:06.74] Sprach der Vater, bis die Wunden
[01:10.37] Einst vernarbt, Gewohnheit sind
[01:14.71] Die im Herzen werden brennen
[01:18.57] Tag für Tag zahlst du den Preis
[01:21.98] Für ein Leben zwischen Menschen
[01:26.62]
[01:29.66] Isoliert, von Sinn befreit
[01:30.85] Führ ein Dasein zwischen Menschen,
[01:33.83] Ausgesetzt, doch ganz allein
[01:36.44] Das dumme Fleisch zeigt mir die Grenzen
[01:38.60] Mein Hirn den Weg, mich zu befreien
[01:42.08] Zurückgeworfen auf mich selbst
[01:48.04] In Gedanken, ganz allein
[01:51.69] Bleibt mir nichts und doch genug
[02:37.53] Kein Teil dieser Welt zu sein
[02:49.14]
[00:04.30] Seit die Mutter mich verletzt
[00:09.99] Gänzlich ungefragt und blutend
[00:11.36] Zwischen Menschen ausgesetzt
[00:13.88] Führ ein Dasein zwischen Menschen,
[00:33.88] Ausgesetzt, doch ganz allein
[00:37.32] Das dumme Fleisch zeigt mir die Grenzen
[00:39.62] Mein Hirn den Weg, mich zu befreien
[00:45.19]
[00:59.77] Viele Jahre sollst du bluten
[01:03.66] Kratz dich nicht, doch friss den Grind
[01:06.74] Sprach der Vater, bis die Wunden
[01:10.37] Einst vernarbt, Gewohnheit sind
[01:14.71] Die im Herzen werden brennen
[01:18.57] Tag für Tag zahlst du den Preis
[01:21.98] Für ein Leben zwischen Menschen
[01:26.62]
[01:29.66] Isoliert, von Sinn befreit
[01:30.85] Führ ein Dasein zwischen Menschen,
[01:33.83] Ausgesetzt, doch ganz allein
[01:36.44] Das dumme Fleisch zeigt mir die Grenzen
[01:38.60] Mein Hirn den Weg, mich zu befreien
[01:42.08] Zurückgeworfen auf mich selbst
[01:48.04] In Gedanken, ganz allein
[01:51.69] Bleibt mir nichts und doch genug
[02:37.53] Kein Teil dieser Welt zu sein
[02:49.14]