Süßfleisches Nachtgebet
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⏱️ 5:51 duration
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📜 Lyrics
Du ahnst nicht was im Keller lauert
In Stahl geschlagen, hasserfüllt
Gebettet in der Schwärze Hauch
die seinem Atem Kälte schenkt
Bei Tageslicht - verharrt es stille
doch wenn der Mond den Thron erklimmt
Wenn draußen grell das dunkel siegt
Süßfleisches Nachtgebet erklingt
Ein Herz so kalt wie Todesfinger
schenkt eisern Leben seinem Leib
der schreit und wimmert, blind vor Wut
bis Morgenrot die Nacht besiegt
So wache ich, von Furcht ergriffen
wie meine Ahnen mir gelehrt
auf dass wir halten mögen?
Der Stahl, der es vom Leben trennt
Das Nebelheer wird kaum gelichtet,
Der neue Winter steht bevor
wenn Sonnenlicht zu Boden sinkt
Süßfleisches Nachtgebet erklingt
So viele Jahre vergehen einsam
nur wenig ändert sich hier drinnen
dort, wo des Grauens Wiege steht
wo sich die Zeit kaum vorwärts dreht
seit ein paar Wochen wächst die Furcht
Denn etwas großes steht bevor
Schweiß rinnt in langen Bahnen abwärts
lässt meinen Körper wachsam sein
Schon zwei Tage hör ich es klagen
Find' keinen Augenblick mehr Ruh
ich spüre wie es sich hat vorbereitet
mach meine müden Augen zu
Dann bersten Ketten die lang hielten
etwas kriecht zu mir empor
und als es meine Seele trinkt
Süßfleisches Nachtgebet erklingt
In Stahl geschlagen, hasserfüllt
Gebettet in der Schwärze Hauch
die seinem Atem Kälte schenkt
Bei Tageslicht - verharrt es stille
doch wenn der Mond den Thron erklimmt
Wenn draußen grell das dunkel siegt
Süßfleisches Nachtgebet erklingt
Ein Herz so kalt wie Todesfinger
schenkt eisern Leben seinem Leib
der schreit und wimmert, blind vor Wut
bis Morgenrot die Nacht besiegt
So wache ich, von Furcht ergriffen
wie meine Ahnen mir gelehrt
auf dass wir halten mögen?
Der Stahl, der es vom Leben trennt
Das Nebelheer wird kaum gelichtet,
Der neue Winter steht bevor
wenn Sonnenlicht zu Boden sinkt
Süßfleisches Nachtgebet erklingt
So viele Jahre vergehen einsam
nur wenig ändert sich hier drinnen
dort, wo des Grauens Wiege steht
wo sich die Zeit kaum vorwärts dreht
seit ein paar Wochen wächst die Furcht
Denn etwas großes steht bevor
Schweiß rinnt in langen Bahnen abwärts
lässt meinen Körper wachsam sein
Schon zwei Tage hör ich es klagen
Find' keinen Augenblick mehr Ruh
ich spüre wie es sich hat vorbereitet
mach meine müden Augen zu
Dann bersten Ketten die lang hielten
etwas kriecht zu mir empor
und als es meine Seele trinkt
Süßfleisches Nachtgebet erklingt
⏱️ Synced Lyrics
[00:31.09] Du ahnst nicht was im Keller lauert
[00:38.40] In Stahl geschlagen, hasserfüllt
[00:46.12] Gebettet in der Schwärze Hauch
[00:54.13] die seinem Atem Kälte schenkt
[01:09.58] Bei Tageslicht - verharrt es stille
[01:18.15] doch wenn der Mond den Thron erklimmt
[01:27.04] Wenn draußen grell das dunkel siegt
[01:35.60] Süßfleisches Nachtgebet erklingt
[01:50.89] Ein Herz so kalt wie Todesfinger
[01:57.22] schenkt eisern Leben seinem Leib
[02:03.68] der schreit und wimmert, blind vor Wut
[02:10.05] bis Morgenrot die Nacht besiegt
[02:16.33] So wache ich, von Furcht ergriffen
[02:22.81] wie meine Ahnen mir gelehrt
[02:29.22] auf dass wir halten mögen?
[02:35.69] Der Stahl, der es vom Leben trennt
[02:42.18] Das Nebelheer wird kaum gelichtet,
[02:50.65] Der neue Winter steht bevor
[02:59.44] wenn Sonnenlicht zu Boden sinkt
[03:08.11] Süßfleisches Nachtgebet erklingt
[03:17.05] So viele Jahre vergehen einsam
[03:25.90] nur wenig ändert sich hier drinnen
[03:34.58] dort, wo des Grauens Wiege steht
[03:43.36] wo sich die Zeit kaum vorwärts dreht
[03:52.08] seit ein paar Wochen wächst die Furcht
[04:00.74] Denn etwas großes steht bevor
[04:09.48] Schweiß rinnt in langen Bahnen abwärts
[04:18.22] lässt meinen Körper wachsam sein
[04:27.05] Schon zwei Tage hör ich es klagen
[04:35.66] Find' keinen Augenblick mehr Ruh
[04:44.31] ich spüre wie es sich hat vorbereitet
[04:53.05] mach meine müden Augen zu
[05:02.15] Dann bersten Ketten die lang hielten
[05:09.23] etwas kriecht zu mir empor
[05:16.18] und als es meine Seele trinkt
[05:24.04] Süßfleisches Nachtgebet erklingt
[05:44.79]
[00:38.40] In Stahl geschlagen, hasserfüllt
[00:46.12] Gebettet in der Schwärze Hauch
[00:54.13] die seinem Atem Kälte schenkt
[01:09.58] Bei Tageslicht - verharrt es stille
[01:18.15] doch wenn der Mond den Thron erklimmt
[01:27.04] Wenn draußen grell das dunkel siegt
[01:35.60] Süßfleisches Nachtgebet erklingt
[01:50.89] Ein Herz so kalt wie Todesfinger
[01:57.22] schenkt eisern Leben seinem Leib
[02:03.68] der schreit und wimmert, blind vor Wut
[02:10.05] bis Morgenrot die Nacht besiegt
[02:16.33] So wache ich, von Furcht ergriffen
[02:22.81] wie meine Ahnen mir gelehrt
[02:29.22] auf dass wir halten mögen?
[02:35.69] Der Stahl, der es vom Leben trennt
[02:42.18] Das Nebelheer wird kaum gelichtet,
[02:50.65] Der neue Winter steht bevor
[02:59.44] wenn Sonnenlicht zu Boden sinkt
[03:08.11] Süßfleisches Nachtgebet erklingt
[03:17.05] So viele Jahre vergehen einsam
[03:25.90] nur wenig ändert sich hier drinnen
[03:34.58] dort, wo des Grauens Wiege steht
[03:43.36] wo sich die Zeit kaum vorwärts dreht
[03:52.08] seit ein paar Wochen wächst die Furcht
[04:00.74] Denn etwas großes steht bevor
[04:09.48] Schweiß rinnt in langen Bahnen abwärts
[04:18.22] lässt meinen Körper wachsam sein
[04:27.05] Schon zwei Tage hör ich es klagen
[04:35.66] Find' keinen Augenblick mehr Ruh
[04:44.31] ich spüre wie es sich hat vorbereitet
[04:53.05] mach meine müden Augen zu
[05:02.15] Dann bersten Ketten die lang hielten
[05:09.23] etwas kriecht zu mir empor
[05:16.18] und als es meine Seele trinkt
[05:24.04] Süßfleisches Nachtgebet erklingt
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