Der Furcht So Fern
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⏱️ 0:37 duration
🆔 ID: 11247365
📜 Lyrics
In harter Luft leben wir
Tag um Tag,
da ist es kein Zufall, wenn
wir enger
als sonst aneinander
gekettet werden, wo Blut fließt, da finden Neid
und Zwietracht verschlossene
Türen, so ist es bei uns, Not und Blut ketten uns aneinander, wir
können nicht mehr los voneinander, weil der eine auf den anderen angewiesen ist. Wir sind eine
Gemeinde der Tat geworden und so
soll es bleiben. Ihr sollt dem
Leben gegenübertreten als
Eroberer, nicht als Verteidiger.
Der Furcht so fern, dem
Tod so nah, das steht auf
euren Fahnen geschrieben.
Tag um Tag,
da ist es kein Zufall, wenn
wir enger
als sonst aneinander
gekettet werden, wo Blut fließt, da finden Neid
und Zwietracht verschlossene
Türen, so ist es bei uns, Not und Blut ketten uns aneinander, wir
können nicht mehr los voneinander, weil der eine auf den anderen angewiesen ist. Wir sind eine
Gemeinde der Tat geworden und so
soll es bleiben. Ihr sollt dem
Leben gegenübertreten als
Eroberer, nicht als Verteidiger.
Der Furcht so fern, dem
Tod so nah, das steht auf
euren Fahnen geschrieben.
⏱️ Synced Lyrics
[00:00.86] In harter Luft leben wir
[00:02.34] Tag um Tag,
[00:04.36] da ist es kein Zufall, wenn
[00:06.11] wir enger
[00:06.96] als sonst aneinander
[00:07.78] gekettet werden, wo Blut fließt, da finden Neid
[00:10.76] und Zwietracht verschlossene
[00:12.65] Türen, so ist es bei uns, Not und Blut ketten uns aneinander, wir
[00:18.54] können nicht mehr los voneinander, weil der eine auf den anderen angewiesen ist. Wir sind eine
[00:23.74] Gemeinde der Tat geworden und so
[00:26.20] soll es bleiben. Ihr sollt dem
[00:28.58] Leben gegenübertreten als
[00:29.84] Eroberer, nicht als Verteidiger.
[00:32.19] Der Furcht so fern, dem
[00:33.83] Tod so nah, das steht auf
[00:35.79] euren Fahnen geschrieben.
[00:37.01]
[00:02.34] Tag um Tag,
[00:04.36] da ist es kein Zufall, wenn
[00:06.11] wir enger
[00:06.96] als sonst aneinander
[00:07.78] gekettet werden, wo Blut fließt, da finden Neid
[00:10.76] und Zwietracht verschlossene
[00:12.65] Türen, so ist es bei uns, Not und Blut ketten uns aneinander, wir
[00:18.54] können nicht mehr los voneinander, weil der eine auf den anderen angewiesen ist. Wir sind eine
[00:23.74] Gemeinde der Tat geworden und so
[00:26.20] soll es bleiben. Ihr sollt dem
[00:28.58] Leben gegenübertreten als
[00:29.84] Eroberer, nicht als Verteidiger.
[00:32.19] Der Furcht so fern, dem
[00:33.83] Tod so nah, das steht auf
[00:35.79] euren Fahnen geschrieben.
[00:37.01]