Wir lagen vor Madagaskar - Marsch
🎵 1346 characters
⏱️ 3:12 duration
🆔 ID: 11410875
📜 Lyrics
Wir lagen vor Madagaskar
Und hatten die Pest an Bord
In den Kesseln, da faulte das Wasser
Und täglich ging einer über Bord
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi
Leb wohl, leb wohl, kleines Madel, leb wohl, leb wohl
Ja, wenn das Schifferklavier an Bord ertönt
Ja, dann sie die Matrosen so still, ja so still
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt
Die er gerne einmal wiedersehen will
Wir lagen schon vierzehn Tage
Kein Wind in die Segel uns pfiff
Der Durst war die größte Plage
Dann liefen wir auf ein Riff
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi
Leb wohl, leb wohl, kleines Madel, leb wohl, leb wohl
Ja, wenn das Schifferklavier an Bord ertönt
Ja, dann sie die Matrosen so still, ja so still
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt
Die er gerne einmal wiedersehen will
Der Langhein, der war der Erste
Der soff von dem faulen Nass
Die Pest die gab ihm das Letzte
Und wir ihm ein Seemannsgrab
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi
Leb wohl, leb wohl, kleines Madel, leb wohl, leb wohl
Ja, wenn das Schifferklavier an Bord ertönt
Ja, dann sie die Matrosen so still, ja so still
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt
Die er gerne einmal wiedersehen will
Und sein kleines Madel, das wünscht er sich sehr
Das zu Haus' so heiß ihn geküsst (ja auf den Mund)
Und dann schaut er hinaus auf das weite Meer
Wo fern seine Heimat ist
Wo fern seine Heimat ist
Und hatten die Pest an Bord
In den Kesseln, da faulte das Wasser
Und täglich ging einer über Bord
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi
Leb wohl, leb wohl, kleines Madel, leb wohl, leb wohl
Ja, wenn das Schifferklavier an Bord ertönt
Ja, dann sie die Matrosen so still, ja so still
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt
Die er gerne einmal wiedersehen will
Wir lagen schon vierzehn Tage
Kein Wind in die Segel uns pfiff
Der Durst war die größte Plage
Dann liefen wir auf ein Riff
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi
Leb wohl, leb wohl, kleines Madel, leb wohl, leb wohl
Ja, wenn das Schifferklavier an Bord ertönt
Ja, dann sie die Matrosen so still, ja so still
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt
Die er gerne einmal wiedersehen will
Der Langhein, der war der Erste
Der soff von dem faulen Nass
Die Pest die gab ihm das Letzte
Und wir ihm ein Seemannsgrab
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi
Leb wohl, leb wohl, kleines Madel, leb wohl, leb wohl
Ja, wenn das Schifferklavier an Bord ertönt
Ja, dann sie die Matrosen so still, ja so still
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt
Die er gerne einmal wiedersehen will
Und sein kleines Madel, das wünscht er sich sehr
Das zu Haus' so heiß ihn geküsst (ja auf den Mund)
Und dann schaut er hinaus auf das weite Meer
Wo fern seine Heimat ist
Wo fern seine Heimat ist