Man kann doch zu sich stehen wie man will
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⏱️ 4:27 duration
🆔 ID: 11978173
📜 Lyrics
Wie köstlich ist die Einsicht
Dass man viel zu wenig wagt
Viel Zeit verliert mit laufendem Motor
Man stellt sich halt die Grenzen
Seiner eignen Existenz
Doch meistens viel zu eng gezogen vor
Wenn jeder Mensch begriffe
Wieviel Freiheit er verpasst
Und kampflos dem Vergessen überlässt
Dann wären Nibelungentreue
Obrigkeitenkult
Und Machtgier bald so chancenlos wie Pest
Man kann doch zu sich stehen, wie man will
Die meisten stehen lebenslänglich still
Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht
Doch aufzufliegen trauen sie sich nicht
Man sehe nur mal mich an
Wie ich lebe, was ich tu
Im besten Falle längerfristig nichts
Ich sitz in meiner Wohnung
Und ich feiere Pubertät
Und freu mich an der Wanderung des Lichts
Es gibt da zwar Momente
Wo der Wahnsinn leise lacht
Und man sich völlig überflüssig fühlt
Doch nur an solchem Fluchtpunkt
Schöpft man die Chronistenkraft
Den zu skizzieren, der eine Rolle spielt
Man kann doch zu sich stehen, wie man will
Die meisten stehen lebenslänglich still
Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht
Doch aufzufliegen trauen sie sich nicht
Ich will nicht mehr verschieben
Und vertagen und verlier'n
Der Gutschein auf die Zukunft ist gefälscht
Ich dulde keinen Aufschub
Und ich höre nicht mehr zu
Bei offiziellem Durchhalt-Kauderwelsch
Ich bin nicht länger der
Von dem man sagt, so kennt man ihn
Ich hab ein Anrecht, weich zu sein und schrill
Man kann doch nicht im Ernst erwarten
Dass man Recht behält
Man kann doch zu sich stehen, wie man will
Dass man viel zu wenig wagt
Viel Zeit verliert mit laufendem Motor
Man stellt sich halt die Grenzen
Seiner eignen Existenz
Doch meistens viel zu eng gezogen vor
Wenn jeder Mensch begriffe
Wieviel Freiheit er verpasst
Und kampflos dem Vergessen überlässt
Dann wären Nibelungentreue
Obrigkeitenkult
Und Machtgier bald so chancenlos wie Pest
Man kann doch zu sich stehen, wie man will
Die meisten stehen lebenslänglich still
Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht
Doch aufzufliegen trauen sie sich nicht
Man sehe nur mal mich an
Wie ich lebe, was ich tu
Im besten Falle längerfristig nichts
Ich sitz in meiner Wohnung
Und ich feiere Pubertät
Und freu mich an der Wanderung des Lichts
Es gibt da zwar Momente
Wo der Wahnsinn leise lacht
Und man sich völlig überflüssig fühlt
Doch nur an solchem Fluchtpunkt
Schöpft man die Chronistenkraft
Den zu skizzieren, der eine Rolle spielt
Man kann doch zu sich stehen, wie man will
Die meisten stehen lebenslänglich still
Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht
Doch aufzufliegen trauen sie sich nicht
Ich will nicht mehr verschieben
Und vertagen und verlier'n
Der Gutschein auf die Zukunft ist gefälscht
Ich dulde keinen Aufschub
Und ich höre nicht mehr zu
Bei offiziellem Durchhalt-Kauderwelsch
Ich bin nicht länger der
Von dem man sagt, so kennt man ihn
Ich hab ein Anrecht, weich zu sein und schrill
Man kann doch nicht im Ernst erwarten
Dass man Recht behält
Man kann doch zu sich stehen, wie man will
⏱️ Synced Lyrics
[00:14.36] Wie köstlich ist die Einsicht
[00:17.55] Dass man viel zu wenig wagt
[00:20.59] Viel Zeit verliert mit laufendem Motor
[00:26.62] Man stellt sich halt die Grenzen
[00:29.76] Seiner eignen Existenz
[00:32.98] Doch meistens viel zu eng gezogen vor
[00:39.05] Wenn jeder Mensch begriffe
[00:41.67] Wieviel Freiheit er verpasst
[00:44.80] Und kampflos dem Vergessen überlässt
[00:51.07] Dann wären Nibelungentreue
[00:54.23] Obrigkeitenkult
[00:57.00] Und Machtgier bald so chancenlos wie Pest
[01:12.47] Man kann doch zu sich stehen, wie man will
[01:18.76] Die meisten stehen lebenslänglich still
[01:24.92] Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht
[01:31.00] Doch aufzufliegen trauen sie sich nicht
[01:37.25] Man sehe nur mal mich an
[01:40.41] Wie ich lebe, was ich tu
[01:43.47] Im besten Falle längerfristig nichts
[01:49.51] Ich sitz in meiner Wohnung
[01:52.36] Und ich feiere Pubertät
[01:55.58] Und freu mich an der Wanderung des Lichts
[02:01.49] Es gibt da zwar Momente
[02:04.47] Wo der Wahnsinn leise lacht
[02:07.50] Und man sich völlig überflüssig fühlt
[02:13.53] Doch nur an solchem Fluchtpunkt
[02:16.41] Schöpft man die Chronistenkraft
[02:19.61] Den zu skizzieren, der eine Rolle spielt
[02:23.96]
[02:34.98] Man kann doch zu sich stehen, wie man will
[02:41.20] Die meisten stehen lebenslänglich still
[02:47.55] Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht
[02:53.75] Doch aufzufliegen trauen sie sich nicht
[02:59.65] Ich will nicht mehr verschieben
[03:02.75] Und vertagen und verlier'n
[03:06.08] Der Gutschein auf die Zukunft ist gefälscht
[03:11.92] Ich dulde keinen Aufschub
[03:15.02] Und ich höre nicht mehr zu
[03:18.13] Bei offiziellem Durchhalt-Kauderwelsch
[03:24.18] Ich bin nicht länger der
[03:26.33] Von dem man sagt, so kennt man ihn
[03:30.10] Ich hab ein Anrecht, weich zu sein und schrill
[03:35.92] Man kann doch nicht im Ernst erwarten
[03:39.43] Dass man Recht behält
[03:42.18] Man kann doch zu sich stehen, wie man will
[03:46.68]
[00:17.55] Dass man viel zu wenig wagt
[00:20.59] Viel Zeit verliert mit laufendem Motor
[00:26.62] Man stellt sich halt die Grenzen
[00:29.76] Seiner eignen Existenz
[00:32.98] Doch meistens viel zu eng gezogen vor
[00:39.05] Wenn jeder Mensch begriffe
[00:41.67] Wieviel Freiheit er verpasst
[00:44.80] Und kampflos dem Vergessen überlässt
[00:51.07] Dann wären Nibelungentreue
[00:54.23] Obrigkeitenkult
[00:57.00] Und Machtgier bald so chancenlos wie Pest
[01:12.47] Man kann doch zu sich stehen, wie man will
[01:18.76] Die meisten stehen lebenslänglich still
[01:24.92] Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht
[01:31.00] Doch aufzufliegen trauen sie sich nicht
[01:37.25] Man sehe nur mal mich an
[01:40.41] Wie ich lebe, was ich tu
[01:43.47] Im besten Falle längerfristig nichts
[01:49.51] Ich sitz in meiner Wohnung
[01:52.36] Und ich feiere Pubertät
[01:55.58] Und freu mich an der Wanderung des Lichts
[02:01.49] Es gibt da zwar Momente
[02:04.47] Wo der Wahnsinn leise lacht
[02:07.50] Und man sich völlig überflüssig fühlt
[02:13.53] Doch nur an solchem Fluchtpunkt
[02:16.41] Schöpft man die Chronistenkraft
[02:19.61] Den zu skizzieren, der eine Rolle spielt
[02:23.96]
[02:34.98] Man kann doch zu sich stehen, wie man will
[02:41.20] Die meisten stehen lebenslänglich still
[02:47.55] Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht
[02:53.75] Doch aufzufliegen trauen sie sich nicht
[02:59.65] Ich will nicht mehr verschieben
[03:02.75] Und vertagen und verlier'n
[03:06.08] Der Gutschein auf die Zukunft ist gefälscht
[03:11.92] Ich dulde keinen Aufschub
[03:15.02] Und ich höre nicht mehr zu
[03:18.13] Bei offiziellem Durchhalt-Kauderwelsch
[03:24.18] Ich bin nicht länger der
[03:26.33] Von dem man sagt, so kennt man ihn
[03:30.10] Ich hab ein Anrecht, weich zu sein und schrill
[03:35.92] Man kann doch nicht im Ernst erwarten
[03:39.43] Dass man Recht behält
[03:42.18] Man kann doch zu sich stehen, wie man will
[03:46.68]