Sie blutete nur einen Sommer lang
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⏱️ 5:36 duration
🆔 ID: 12428385
📜 Lyrics
Und sie blutete nur einen sommer lang by Eisregen
Nie werd ich ihn vergessen - den sommer vor drei jahren
Der wärmste sommer seit ich denken kann
Bei nacht herrschte die schwüle Hitze
Die das Nachtgewand am körper kleben ließ
Diese Taubheit durch die wärme
Die den geist benebelt
Und dich glauben macht
Dass dein blut kochend durch den körper fließt
Als ich wieder keinen schlaf fand
Trieb ich ruhelos durch die Straßen
Dann traf ich sie im bleichen mondlicht
Sie sprach mich an und ich erstarrte
Und sie nahm mich bei der Hand
Und führte mich in ihr schwarzes wunderland
Bald hatten wir den wald erreicht
Die stadt lag weit zurück
Und nur die ncaht war zeuge
Als ihr spiel begann...
Die schwüle luft in meinen lungen
Und ihr geschmack auf meiner zunge
Dann lag das messer in ihrer hand...
Und sie fing an sich zart zu schneiden
Ein netz aus warmen rot
Verzierte ihren nackten leib
und sie blutete für mich, einen ganzen sommer lang
Sie führte meisterlich die klinge,
Die das lied des schmerzes sang
Jede nacht war das leid unser beider lohn
Die narben trug ich gerne als zeichen dieser religion
Ich konnte es kaum erwarten, bis der tag der nacht verfiel
Denn dann endlich konnte es beginnen, das messerspiel
Stund um stund öffneten wir unsere Körper
Bis das licht des neuen tages den reiz vertrieb
So verlief der wärmste sommer, seit ich denken kann
Noch heut trag ich stolz die Narben, mein ganzes leben lang
Eines nachts, bei regenschauer, endete das liebesspiel
Der letzte schnitt an ihrem körper war wohl endgültig zu viel...
Und das leben troff in langen Bahnen aus ihrem leib
Ein letztes lächeln, dann war es an der zeit
Sie schloss die augen, und ging für immer fort
Mit tränen in den augen verließ ich diesen ort
Wo sie lag auf einem netz aus rotem lebenssaft ...
Nie werd ich vergessen
Den sommer vor drei Jahren
Der schönste sommer, seit ich denken kann
Bei nacht herrschte die klinge
Die das Leben strömen lässt
Diese taubheit durch blutarmut
Die den geist vernebelt
Und dich träumen lässt
Wenn dein blut den boden nässt...
Nie werd ich ihn vergessen - den sommer vor drei jahren
Der wärmste sommer seit ich denken kann
Bei nacht herrschte die schwüle Hitze
Die das Nachtgewand am körper kleben ließ
Diese Taubheit durch die wärme
Die den geist benebelt
Und dich glauben macht
Dass dein blut kochend durch den körper fließt
Als ich wieder keinen schlaf fand
Trieb ich ruhelos durch die Straßen
Dann traf ich sie im bleichen mondlicht
Sie sprach mich an und ich erstarrte
Und sie nahm mich bei der Hand
Und führte mich in ihr schwarzes wunderland
Bald hatten wir den wald erreicht
Die stadt lag weit zurück
Und nur die ncaht war zeuge
Als ihr spiel begann...
Die schwüle luft in meinen lungen
Und ihr geschmack auf meiner zunge
Dann lag das messer in ihrer hand...
Und sie fing an sich zart zu schneiden
Ein netz aus warmen rot
Verzierte ihren nackten leib
und sie blutete für mich, einen ganzen sommer lang
Sie führte meisterlich die klinge,
Die das lied des schmerzes sang
Jede nacht war das leid unser beider lohn
Die narben trug ich gerne als zeichen dieser religion
Ich konnte es kaum erwarten, bis der tag der nacht verfiel
Denn dann endlich konnte es beginnen, das messerspiel
Stund um stund öffneten wir unsere Körper
Bis das licht des neuen tages den reiz vertrieb
So verlief der wärmste sommer, seit ich denken kann
Noch heut trag ich stolz die Narben, mein ganzes leben lang
Eines nachts, bei regenschauer, endete das liebesspiel
Der letzte schnitt an ihrem körper war wohl endgültig zu viel...
Und das leben troff in langen Bahnen aus ihrem leib
Ein letztes lächeln, dann war es an der zeit
Sie schloss die augen, und ging für immer fort
Mit tränen in den augen verließ ich diesen ort
Wo sie lag auf einem netz aus rotem lebenssaft ...
Nie werd ich vergessen
Den sommer vor drei Jahren
Der schönste sommer, seit ich denken kann
Bei nacht herrschte die klinge
Die das Leben strömen lässt
Diese taubheit durch blutarmut
Die den geist vernebelt
Und dich träumen lässt
Wenn dein blut den boden nässt...
⏱️ Synced Lyrics
[00:04.59] Und sie blutete nur einen sommer lang by Eisregen
[00:21.51] Nie werd ich ihn vergessen - den sommer vor drei jahren
[00:26.97] Der wärmste sommer seit ich denken kann
[00:31.40] Bei nacht herrschte die schwüle Hitze
[00:36.05] Die das Nachtgewand am körper kleben ließ
[00:45.04] Diese Taubheit durch die wärme
[00:47.85] Die den geist benebelt
[00:50.57] Und dich glauben macht
[00:54.17] Dass dein blut kochend durch den körper fließt
[01:06.74] Als ich wieder keinen schlaf fand
[01:10.47] Trieb ich ruhelos durch die Straßen
[01:16.77] Dann traf ich sie im bleichen mondlicht
[01:21.29] Sie sprach mich an und ich erstarrte
[01:26.63] Und sie nahm mich bei der Hand
[01:30.23] Und führte mich in ihr schwarzes wunderland
[01:36.58] Bald hatten wir den wald erreicht
[01:41.06] Die stadt lag weit zurück
[01:42.82] Und nur die ncaht war zeuge
[01:47.47] Als ihr spiel begann...
[01:51.02] Die schwüle luft in meinen lungen
[01:54.66] Und ihr geschmack auf meiner zunge
[02:00.00] Dann lag das messer in ihrer hand...
[02:04.67] Und sie fing an sich zart zu schneiden
[02:09.93] Ein netz aus warmen rot
[02:12.66] Verzierte ihren nackten leib
[02:25.06] und sie blutete für mich, einen ganzen sommer lang
[02:28.61] Sie führte meisterlich die klinge,
[02:32.29] Die das lied des schmerzes sang
[02:34.03] Jede nacht war das leid unser beider lohn
[02:41.22] Die narben trug ich gerne als zeichen dieser religion
[02:55.77] Ich konnte es kaum erwarten, bis der tag der nacht verfiel
[03:05.62] Denn dann endlich konnte es beginnen, das messerspiel
[03:15.53] Stund um stund öffneten wir unsere Körper
[03:19.14] Bis das licht des neuen tages den reiz vertrieb
[03:35.03] So verlief der wärmste sommer, seit ich denken kann
[03:39.69] Noch heut trag ich stolz die Narben, mein ganzes leben lang
[03:45.09] Eines nachts, bei regenschauer, endete das liebesspiel
[03:49.69] Der letzte schnitt an ihrem körper war wohl endgültig zu viel...
[03:55.06] Und das leben troff in langen Bahnen aus ihrem leib
[03:58.66] Ein letztes lächeln, dann war es an der zeit
[04:04.13] Sie schloss die augen, und ging für immer fort
[04:08.64] Mit tränen in den augen verließ ich diesen ort
[04:16.74] Wo sie lag auf einem netz aus rotem lebenssaft ...
[04:51.52] Nie werd ich vergessen
[04:54.27] Den sommer vor drei Jahren
[04:56.08] Der schönste sommer, seit ich denken kann
[05:01.51] Bei nacht herrschte die klinge
[05:05.14] Die das Leben strömen lässt
[05:11.40] Diese taubheit durch blutarmut
[05:14.48] Die den geist vernebelt
[05:18.06] Und dich träumen lässt
[05:21.67] Wenn dein blut den boden nässt...
[05:29.87]
[00:21.51] Nie werd ich ihn vergessen - den sommer vor drei jahren
[00:26.97] Der wärmste sommer seit ich denken kann
[00:31.40] Bei nacht herrschte die schwüle Hitze
[00:36.05] Die das Nachtgewand am körper kleben ließ
[00:45.04] Diese Taubheit durch die wärme
[00:47.85] Die den geist benebelt
[00:50.57] Und dich glauben macht
[00:54.17] Dass dein blut kochend durch den körper fließt
[01:06.74] Als ich wieder keinen schlaf fand
[01:10.47] Trieb ich ruhelos durch die Straßen
[01:16.77] Dann traf ich sie im bleichen mondlicht
[01:21.29] Sie sprach mich an und ich erstarrte
[01:26.63] Und sie nahm mich bei der Hand
[01:30.23] Und führte mich in ihr schwarzes wunderland
[01:36.58] Bald hatten wir den wald erreicht
[01:41.06] Die stadt lag weit zurück
[01:42.82] Und nur die ncaht war zeuge
[01:47.47] Als ihr spiel begann...
[01:51.02] Die schwüle luft in meinen lungen
[01:54.66] Und ihr geschmack auf meiner zunge
[02:00.00] Dann lag das messer in ihrer hand...
[02:04.67] Und sie fing an sich zart zu schneiden
[02:09.93] Ein netz aus warmen rot
[02:12.66] Verzierte ihren nackten leib
[02:25.06] und sie blutete für mich, einen ganzen sommer lang
[02:28.61] Sie führte meisterlich die klinge,
[02:32.29] Die das lied des schmerzes sang
[02:34.03] Jede nacht war das leid unser beider lohn
[02:41.22] Die narben trug ich gerne als zeichen dieser religion
[02:55.77] Ich konnte es kaum erwarten, bis der tag der nacht verfiel
[03:05.62] Denn dann endlich konnte es beginnen, das messerspiel
[03:15.53] Stund um stund öffneten wir unsere Körper
[03:19.14] Bis das licht des neuen tages den reiz vertrieb
[03:35.03] So verlief der wärmste sommer, seit ich denken kann
[03:39.69] Noch heut trag ich stolz die Narben, mein ganzes leben lang
[03:45.09] Eines nachts, bei regenschauer, endete das liebesspiel
[03:49.69] Der letzte schnitt an ihrem körper war wohl endgültig zu viel...
[03:55.06] Und das leben troff in langen Bahnen aus ihrem leib
[03:58.66] Ein letztes lächeln, dann war es an der zeit
[04:04.13] Sie schloss die augen, und ging für immer fort
[04:08.64] Mit tränen in den augen verließ ich diesen ort
[04:16.74] Wo sie lag auf einem netz aus rotem lebenssaft ...
[04:51.52] Nie werd ich vergessen
[04:54.27] Den sommer vor drei Jahren
[04:56.08] Der schönste sommer, seit ich denken kann
[05:01.51] Bei nacht herrschte die klinge
[05:05.14] Die das Leben strömen lässt
[05:11.40] Diese taubheit durch blutarmut
[05:14.48] Die den geist vernebelt
[05:18.06] Und dich träumen lässt
[05:21.67] Wenn dein blut den boden nässt...
[05:29.87]