Käfig
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⏱️ 3:46 duration
🆔 ID: 12470839
📜 Lyrics
Ich will und kann von dir nicht verlangen zu Verzichten
Auf das, was ich dir nicht geben kann
Doch vielleicht bist du dann weg und es zerfrisst mich ein Leben lang
Als ging es d'rum, wer am Ende die geficktere Seele hat
Glaub mal nicht, dass ich nicht merk
Wie du zerbrichst, wenn ich sag "Geh verdammt!"
Die Gier nach dem wütend sein, distanziert und gefühlskalt
Was ist passiert, dass ich vergess, ob ich sie wirklich gespürt hab
Sieh uns doch an, beide ein trauriger Schatten unserer selbst
Wir schaffen's nicht zusammen zu bleib'n
Und schaffen's nicht uns zu trennen
Jeder Augenblick, wie versteinert, vertrau dir nicht mehr so einfach
Obwohl oder g'rade, weil ich die Frauengeschichten nicht sein lass
So, als gings dich nichts an, verstehs nicht
Wie haben wir es bitte geschafft
Dass jedes bekackte Gespräch zu nem Krampf wird
Wie konnten wir naiv genug sein, zu glauben es bleibt für immer
Von Drogen, Feiern, verliebt sein zum Haufen Scheiße in Trümmern
Ich hasse, dass ich es liebe, wenn du schreibst, du vermisst das
Wenn du gehst und sagst "Meld dich"
Obwohl du weißt, dass ich's nicht mach
Und wir streiten die ganze Nacht, all die Leidenschaft ist verblasst
Doch Panik, wenn du nicht da bist und ich nicht weiß, was du so machst
Wir sind beide getrennt zusammen, jeder gefangen in seinem Käfig
Doch langsam wird auch das anschweigen erträglich
Das Wechselbad der Gefühle ist eiskalt
Ich blick zurück auf unsere Jahre und fühle mich steinalt
Und die Pillen töten den Schmerz, doch die Liebe auch
Ich weiß nicht mal wovon du redest
Wenn du mich anschreist und sagst du gibst nicht auf
Du fickst mein Kopf und ich schreibs in die Tastatur
Schatz, Zeit heilt keine Wunden, sie verschleiert nur die Ursache
Was bleibt, ist Erinnerung eines Scheintraums
Und ich vermiss es, was immer wir auch zu sein glaubten
Ey, ich wusst, dass ich auf dieser Welt mal nem Mensch begegne
Dessen Probleme ich selbst mit Herz und Seele fühlen kann
Trotzdessen kotzt mich dein Liebesplan übelst an
Du weißt bescheid, im Streit gesagte Wörter gelten eh nicht
Denn Liebe ist Rarität und du warst so selten dämlich
Ist eklig
Doch bitte red nicht, von guten Zeiten kam wenig
Die Ästhetik unser Message lodernde Flamme brennt ewig
Wir beiden sind uns so ähnlich, 2 Meisen in einem Käfig
Hab Frage und Antwort direkt vor der Fresse, doch versteh's nicht
Theoretisch wird stetig der Käfig kleiner und wir sind gefangen
Ich nehm mal an du weißt
Wie schnell ein Ying und Yang verschwinden kann
Ich nehm mal an du weißt
Wie oft man an ner Haustür klingeln kann
Wie kann sich Hass mit Liebe vermischen, das ergibt kein Sinn verdammt
In nem Augenblick denk ich, für dich fress ich ne Kugel
Andererseits hoff ich, dass sie dich trifft und du dreckig verblutest
Theorien sind schnell zu Ende, aber Taten sprechen Bände
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
Und heute liegst du woanders
War nicht mein Ziel, doch ich kann was passiert ist nicht ändern
Viel Glück mit deinem Bastard, häng mit nem Spast ab
Häng mit deinen Freundinnen, von denen kann ich keine leiden
Wusstest du, dass deine Fotzen mir noch immer heimlich schreiben
Dass sie mal in mein Studio wollen
Kleine Notiz für dich fein am Rande
Sie versuchen zu bekommen, was du vor Jahren dein Eigen nanntest
Ich zähl das nicht auf, um dich schlecht zu reden
Ich zähl's auf, damit du die Augen öffnest
Und endlich mal was checkst im Leben
Ob alles ein Fehler war, kritisch dreh ich am Rad der Zeit
Die Uhr bleibt stehen, Gegenwart verschmilzt mit der Vergangenheit
Nimm die Erinnerung, drück auf "rewind" und fang von vorn an
Der Mensch wird immer das fordern, was er nicht hat und bekomm kann
Wie konnte das "Wir zusammen" denn so hoffnungslos zu nem Zwang werden
Manchmal bin ich glücklich, doch ich lass mir's nicht anmerken
Manchmal wirkt sogar dein Gesicht fremd
Und, dass ich der Wahrheit nicht ins Auge blick
Liegt daran, dass ich sie nicht kenn
Auf das, was ich dir nicht geben kann
Doch vielleicht bist du dann weg und es zerfrisst mich ein Leben lang
Als ging es d'rum, wer am Ende die geficktere Seele hat
Glaub mal nicht, dass ich nicht merk
Wie du zerbrichst, wenn ich sag "Geh verdammt!"
Die Gier nach dem wütend sein, distanziert und gefühlskalt
Was ist passiert, dass ich vergess, ob ich sie wirklich gespürt hab
Sieh uns doch an, beide ein trauriger Schatten unserer selbst
Wir schaffen's nicht zusammen zu bleib'n
Und schaffen's nicht uns zu trennen
Jeder Augenblick, wie versteinert, vertrau dir nicht mehr so einfach
Obwohl oder g'rade, weil ich die Frauengeschichten nicht sein lass
So, als gings dich nichts an, verstehs nicht
Wie haben wir es bitte geschafft
Dass jedes bekackte Gespräch zu nem Krampf wird
Wie konnten wir naiv genug sein, zu glauben es bleibt für immer
Von Drogen, Feiern, verliebt sein zum Haufen Scheiße in Trümmern
Ich hasse, dass ich es liebe, wenn du schreibst, du vermisst das
Wenn du gehst und sagst "Meld dich"
Obwohl du weißt, dass ich's nicht mach
Und wir streiten die ganze Nacht, all die Leidenschaft ist verblasst
Doch Panik, wenn du nicht da bist und ich nicht weiß, was du so machst
Wir sind beide getrennt zusammen, jeder gefangen in seinem Käfig
Doch langsam wird auch das anschweigen erträglich
Das Wechselbad der Gefühle ist eiskalt
Ich blick zurück auf unsere Jahre und fühle mich steinalt
Und die Pillen töten den Schmerz, doch die Liebe auch
Ich weiß nicht mal wovon du redest
Wenn du mich anschreist und sagst du gibst nicht auf
Du fickst mein Kopf und ich schreibs in die Tastatur
Schatz, Zeit heilt keine Wunden, sie verschleiert nur die Ursache
Was bleibt, ist Erinnerung eines Scheintraums
Und ich vermiss es, was immer wir auch zu sein glaubten
Ey, ich wusst, dass ich auf dieser Welt mal nem Mensch begegne
Dessen Probleme ich selbst mit Herz und Seele fühlen kann
Trotzdessen kotzt mich dein Liebesplan übelst an
Du weißt bescheid, im Streit gesagte Wörter gelten eh nicht
Denn Liebe ist Rarität und du warst so selten dämlich
Ist eklig
Doch bitte red nicht, von guten Zeiten kam wenig
Die Ästhetik unser Message lodernde Flamme brennt ewig
Wir beiden sind uns so ähnlich, 2 Meisen in einem Käfig
Hab Frage und Antwort direkt vor der Fresse, doch versteh's nicht
Theoretisch wird stetig der Käfig kleiner und wir sind gefangen
Ich nehm mal an du weißt
Wie schnell ein Ying und Yang verschwinden kann
Ich nehm mal an du weißt
Wie oft man an ner Haustür klingeln kann
Wie kann sich Hass mit Liebe vermischen, das ergibt kein Sinn verdammt
In nem Augenblick denk ich, für dich fress ich ne Kugel
Andererseits hoff ich, dass sie dich trifft und du dreckig verblutest
Theorien sind schnell zu Ende, aber Taten sprechen Bände
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
Und heute liegst du woanders
War nicht mein Ziel, doch ich kann was passiert ist nicht ändern
Viel Glück mit deinem Bastard, häng mit nem Spast ab
Häng mit deinen Freundinnen, von denen kann ich keine leiden
Wusstest du, dass deine Fotzen mir noch immer heimlich schreiben
Dass sie mal in mein Studio wollen
Kleine Notiz für dich fein am Rande
Sie versuchen zu bekommen, was du vor Jahren dein Eigen nanntest
Ich zähl das nicht auf, um dich schlecht zu reden
Ich zähl's auf, damit du die Augen öffnest
Und endlich mal was checkst im Leben
Ob alles ein Fehler war, kritisch dreh ich am Rad der Zeit
Die Uhr bleibt stehen, Gegenwart verschmilzt mit der Vergangenheit
Nimm die Erinnerung, drück auf "rewind" und fang von vorn an
Der Mensch wird immer das fordern, was er nicht hat und bekomm kann
Wie konnte das "Wir zusammen" denn so hoffnungslos zu nem Zwang werden
Manchmal bin ich glücklich, doch ich lass mir's nicht anmerken
Manchmal wirkt sogar dein Gesicht fremd
Und, dass ich der Wahrheit nicht ins Auge blick
Liegt daran, dass ich sie nicht kenn
⏱️ Synced Lyrics
[00:09.73] Ich will und kann von dir nicht verlangen zu Verzichten
[00:11.83] Auf das, was ich dir nicht geben kann
[00:13.32] Doch vielleicht bist du dann weg und es zerfrisst mich ein Leben lang
[00:16.20] Als ging es d'rum, wer am Ende die geficktere Seele hat
[00:18.81] Glaub mal nicht, dass ich nicht merk
[00:20.23] Wie du zerbrichst, wenn ich sag "Geh verdammt!"
[00:21.97] Die Gier nach dem wütend sein, distanziert und gefühlskalt
[00:24.26] Was ist passiert, dass ich vergess, ob ich sie wirklich gespürt hab
[00:26.82] Sieh uns doch an, beide ein trauriger Schatten unserer selbst
[00:29.63] Wir schaffen's nicht zusammen zu bleib'n
[00:31.09] Und schaffen's nicht uns zu trennen
[00:32.59] Jeder Augenblick, wie versteinert, vertrau dir nicht mehr so einfach
[00:35.41] Obwohl oder g'rade, weil ich die Frauengeschichten nicht sein lass
[00:38.74] So, als gings dich nichts an, verstehs nicht
[00:40.36] Wie haben wir es bitte geschafft
[00:41.46] Dass jedes bekackte Gespräch zu nem Krampf wird
[00:43.69] Wie konnten wir naiv genug sein, zu glauben es bleibt für immer
[00:46.42] Von Drogen, Feiern, verliebt sein zum Haufen Scheiße in Trümmern
[00:49.18] Ich hasse, dass ich es liebe, wenn du schreibst, du vermisst das
[00:51.79] Wenn du gehst und sagst "Meld dich"
[00:53.27] Obwohl du weißt, dass ich's nicht mach
[00:54.64] Und wir streiten die ganze Nacht, all die Leidenschaft ist verblasst
[00:57.34] Doch Panik, wenn du nicht da bist und ich nicht weiß, was du so machst
[01:00.04] Wir sind beide getrennt zusammen, jeder gefangen in seinem Käfig
[01:03.48] Doch langsam wird auch das anschweigen erträglich
[01:06.35] Das Wechselbad der Gefühle ist eiskalt
[01:08.40] Ich blick zurück auf unsere Jahre und fühle mich steinalt
[01:11.19] Und die Pillen töten den Schmerz, doch die Liebe auch
[01:13.63] Ich weiß nicht mal wovon du redest
[01:15.06] Wenn du mich anschreist und sagst du gibst nicht auf
[01:17.20] Du fickst mein Kopf und ich schreibs in die Tastatur
[01:19.48] Schatz, Zeit heilt keine Wunden, sie verschleiert nur die Ursache
[01:23.18] Was bleibt, ist Erinnerung eines Scheintraums
[01:25.52] Und ich vermiss es, was immer wir auch zu sein glaubten
[01:28.27] Ey, ich wusst, dass ich auf dieser Welt mal nem Mensch begegne
[01:30.90] Dessen Probleme ich selbst mit Herz und Seele fühlen kann
[01:33.55] Trotzdessen kotzt mich dein Liebesplan übelst an
[01:35.54] Du weißt bescheid, im Streit gesagte Wörter gelten eh nicht
[01:38.05] Denn Liebe ist Rarität und du warst so selten dämlich
[01:40.97] Ist eklig
[01:41.57] Doch bitte red nicht, von guten Zeiten kam wenig
[01:43.64] Die Ästhetik unser Message lodernde Flamme brennt ewig
[01:46.57] Wir beiden sind uns so ähnlich, 2 Meisen in einem Käfig
[01:49.27] Hab Frage und Antwort direkt vor der Fresse, doch versteh's nicht
[01:52.09] Theoretisch wird stetig der Käfig kleiner und wir sind gefangen
[01:54.93] Ich nehm mal an du weißt
[01:56.04] Wie schnell ein Ying und Yang verschwinden kann
[01:57.78] Ich nehm mal an du weißt
[01:58.76] Wie oft man an ner Haustür klingeln kann
[02:00.42] Wie kann sich Hass mit Liebe vermischen, das ergibt kein Sinn verdammt
[02:03.28] In nem Augenblick denk ich, für dich fress ich ne Kugel
[02:05.52] Andererseits hoff ich, dass sie dich trifft und du dreckig verblutest
[02:08.57] Theorien sind schnell zu Ende, aber Taten sprechen Bände
[02:11.21] Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
[02:13.97] Und heute liegst du woanders
[02:15.34] War nicht mein Ziel, doch ich kann was passiert ist nicht ändern
[02:17.66] Viel Glück mit deinem Bastard, häng mit nem Spast ab
[02:19.56] Häng mit deinen Freundinnen, von denen kann ich keine leiden
[02:22.32] Wusstest du, dass deine Fotzen mir noch immer heimlich schreiben
[02:25.10] Dass sie mal in mein Studio wollen
[02:26.54] Kleine Notiz für dich fein am Rande
[02:27.93] Sie versuchen zu bekommen, was du vor Jahren dein Eigen nanntest
[02:31.17] Ich zähl das nicht auf, um dich schlecht zu reden
[02:32.93] Ich zähl's auf, damit du die Augen öffnest
[02:34.84] Und endlich mal was checkst im Leben
[02:36.55] Ob alles ein Fehler war, kritisch dreh ich am Rad der Zeit
[02:39.13] Die Uhr bleibt stehen, Gegenwart verschmilzt mit der Vergangenheit
[02:41.80] Nimm die Erinnerung, drück auf "rewind" und fang von vorn an
[02:44.50] Der Mensch wird immer das fordern, was er nicht hat und bekomm kann
[02:47.10] Wie konnte das "Wir zusammen" denn so hoffnungslos zu nem Zwang werden
[02:50.27] Manchmal bin ich glücklich, doch ich lass mir's nicht anmerken
[02:53.17] Manchmal wirkt sogar dein Gesicht fremd
[02:55.03] Und, dass ich der Wahrheit nicht ins Auge blick
[02:57.04] Liegt daran, dass ich sie nicht kenn
[02:59.05]
[00:11.83] Auf das, was ich dir nicht geben kann
[00:13.32] Doch vielleicht bist du dann weg und es zerfrisst mich ein Leben lang
[00:16.20] Als ging es d'rum, wer am Ende die geficktere Seele hat
[00:18.81] Glaub mal nicht, dass ich nicht merk
[00:20.23] Wie du zerbrichst, wenn ich sag "Geh verdammt!"
[00:21.97] Die Gier nach dem wütend sein, distanziert und gefühlskalt
[00:24.26] Was ist passiert, dass ich vergess, ob ich sie wirklich gespürt hab
[00:26.82] Sieh uns doch an, beide ein trauriger Schatten unserer selbst
[00:29.63] Wir schaffen's nicht zusammen zu bleib'n
[00:31.09] Und schaffen's nicht uns zu trennen
[00:32.59] Jeder Augenblick, wie versteinert, vertrau dir nicht mehr so einfach
[00:35.41] Obwohl oder g'rade, weil ich die Frauengeschichten nicht sein lass
[00:38.74] So, als gings dich nichts an, verstehs nicht
[00:40.36] Wie haben wir es bitte geschafft
[00:41.46] Dass jedes bekackte Gespräch zu nem Krampf wird
[00:43.69] Wie konnten wir naiv genug sein, zu glauben es bleibt für immer
[00:46.42] Von Drogen, Feiern, verliebt sein zum Haufen Scheiße in Trümmern
[00:49.18] Ich hasse, dass ich es liebe, wenn du schreibst, du vermisst das
[00:51.79] Wenn du gehst und sagst "Meld dich"
[00:53.27] Obwohl du weißt, dass ich's nicht mach
[00:54.64] Und wir streiten die ganze Nacht, all die Leidenschaft ist verblasst
[00:57.34] Doch Panik, wenn du nicht da bist und ich nicht weiß, was du so machst
[01:00.04] Wir sind beide getrennt zusammen, jeder gefangen in seinem Käfig
[01:03.48] Doch langsam wird auch das anschweigen erträglich
[01:06.35] Das Wechselbad der Gefühle ist eiskalt
[01:08.40] Ich blick zurück auf unsere Jahre und fühle mich steinalt
[01:11.19] Und die Pillen töten den Schmerz, doch die Liebe auch
[01:13.63] Ich weiß nicht mal wovon du redest
[01:15.06] Wenn du mich anschreist und sagst du gibst nicht auf
[01:17.20] Du fickst mein Kopf und ich schreibs in die Tastatur
[01:19.48] Schatz, Zeit heilt keine Wunden, sie verschleiert nur die Ursache
[01:23.18] Was bleibt, ist Erinnerung eines Scheintraums
[01:25.52] Und ich vermiss es, was immer wir auch zu sein glaubten
[01:28.27] Ey, ich wusst, dass ich auf dieser Welt mal nem Mensch begegne
[01:30.90] Dessen Probleme ich selbst mit Herz und Seele fühlen kann
[01:33.55] Trotzdessen kotzt mich dein Liebesplan übelst an
[01:35.54] Du weißt bescheid, im Streit gesagte Wörter gelten eh nicht
[01:38.05] Denn Liebe ist Rarität und du warst so selten dämlich
[01:40.97] Ist eklig
[01:41.57] Doch bitte red nicht, von guten Zeiten kam wenig
[01:43.64] Die Ästhetik unser Message lodernde Flamme brennt ewig
[01:46.57] Wir beiden sind uns so ähnlich, 2 Meisen in einem Käfig
[01:49.27] Hab Frage und Antwort direkt vor der Fresse, doch versteh's nicht
[01:52.09] Theoretisch wird stetig der Käfig kleiner und wir sind gefangen
[01:54.93] Ich nehm mal an du weißt
[01:56.04] Wie schnell ein Ying und Yang verschwinden kann
[01:57.78] Ich nehm mal an du weißt
[01:58.76] Wie oft man an ner Haustür klingeln kann
[02:00.42] Wie kann sich Hass mit Liebe vermischen, das ergibt kein Sinn verdammt
[02:03.28] In nem Augenblick denk ich, für dich fress ich ne Kugel
[02:05.52] Andererseits hoff ich, dass sie dich trifft und du dreckig verblutest
[02:08.57] Theorien sind schnell zu Ende, aber Taten sprechen Bände
[02:11.21] Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
[02:13.97] Und heute liegst du woanders
[02:15.34] War nicht mein Ziel, doch ich kann was passiert ist nicht ändern
[02:17.66] Viel Glück mit deinem Bastard, häng mit nem Spast ab
[02:19.56] Häng mit deinen Freundinnen, von denen kann ich keine leiden
[02:22.32] Wusstest du, dass deine Fotzen mir noch immer heimlich schreiben
[02:25.10] Dass sie mal in mein Studio wollen
[02:26.54] Kleine Notiz für dich fein am Rande
[02:27.93] Sie versuchen zu bekommen, was du vor Jahren dein Eigen nanntest
[02:31.17] Ich zähl das nicht auf, um dich schlecht zu reden
[02:32.93] Ich zähl's auf, damit du die Augen öffnest
[02:34.84] Und endlich mal was checkst im Leben
[02:36.55] Ob alles ein Fehler war, kritisch dreh ich am Rad der Zeit
[02:39.13] Die Uhr bleibt stehen, Gegenwart verschmilzt mit der Vergangenheit
[02:41.80] Nimm die Erinnerung, drück auf "rewind" und fang von vorn an
[02:44.50] Der Mensch wird immer das fordern, was er nicht hat und bekomm kann
[02:47.10] Wie konnte das "Wir zusammen" denn so hoffnungslos zu nem Zwang werden
[02:50.27] Manchmal bin ich glücklich, doch ich lass mir's nicht anmerken
[02:53.17] Manchmal wirkt sogar dein Gesicht fremd
[02:55.03] Und, dass ich der Wahrheit nicht ins Auge blick
[02:57.04] Liegt daran, dass ich sie nicht kenn
[02:59.05]