Tageslicht
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⏱️ 4:02 duration
🆔 ID: 13226512
📜 Lyrics
Ich erwache mit Schmerz im Ohr
Sick, verquert und morsch
Kämpf ich mich vor, spür das Herz wie's pocht
Gestern war der Kopf voller Vers, heute schwerst geblockt
Paracetamoltablettensuche in Bergen aus Schrott
Lass die Jalousie, wo sie ist
Ich falle tiefer ins Nichts
Kralle mich tiefer ins Kissen, fürchte mich wieder vor Licht
Mitten in der Agonie meines frierenden Ichs
Widerlich schwitzend, mir läuft der Schweiß von der Stirn ins Gesicht
Tarnphase
Ich atme normal, der Kopf voller Farben, Narben und Zahl'n, während ich Finger in den Arm grabe
Es bleiben Mahnmale
Ein paar Nüsse aus der Glasschale
Ein paar Schlücke Wasser aus der Pfandflasche
Da kommt die Panik zurück
Werde ich grade verrückt?
Ich stell mir vor, wie man mich weinend in 'ne Zwangsjacke drückt
Ich will vom Abend ein Stück
'Ne Seifenblase aus Glück
Ich will nur, dass es hier still ist und mich der Schatten beschützt
Die Laken riechen nach Schnäpsen
Ich setz mich wieder ans Texten
Um diesen Stream zu vergessen
Und endlich Frieden zu wecken
Es pocht so widerlich ätzend
Ich lauf durch's Zimmer und rappe
Doch jede Zeile macht es schlimmer, muss mich finden und bappen
Da fällt mir ein, ich hab seit gerade 'n Termin
Ich hör den Lärm der Außenwelt und schnell vergrab ich mich hier drin
Ich will mich aufraffen und kurz Otto-Normalverbraucher spiel'n
Doch bete zitternd nur um Schlaf um vor dem Tageslicht zu flieh'n
Verdammt, yo
Ich wach auf in 'ner verdreckten Bude
Setz mich an den Computer
Vor mir altes Essen, Blut und hundert Zigarettenstummel
Check die Messages
Wenn ich am Bechern bin, text ich Mist
Doch möchte keinen Stress verursachen
Mit mein' besten - pässt!
Keine mächtig dumme Nachricht an Absz
Er und Eule sind der Grund, dass im Leben wenigstens etwas klappt
58, meine Base, ich nehm den zerknitterten Sticker
Unterm Tisch vor und wein darauf Tränen
Mich fickt's so allein zu sein in der Stadt
Mein bester Kumpel verlässt mich eventuell
Denn er hat im Moment 'ne Menge Cash gebunkert
Ich trau mich kaum raus mit meinen letzten 60 Cent
Schlängel mich irgendwie durch die Gassen, hoff, dass mich keiner erkennt
Endlich am Bahnhof bei den vercrackten Pennern
Hier hätt ich mir fast den Rest gegeben, stattdessen
Hab ich gepennt auf Bänken mit Russen
Tag für Tag Absturz, das größte, was ich stemmen musste
Auf meinen Schultern, war die Scheißtrennung von meiner Ex
Schnell nach Hause
Das Handy auf lautlos
Dämme den Sound
Wenn mich wer aufsucht
Stell ich mich taubstumm
Fresse da draußen
Ihr kennt mich nicht, glaubt mir, wenn ich so drauf bin
Erschreck ich mich selbst, wenn nur 'ne Stecknadel fällt, also Schnauze
Ich brauche Dexter und Lesben aus'm Netz
Meine Psyche flowt wie das Lied von Tod
Und die Libido fordert den Sex
Die Dokus über Gacy und Tschikatilo besänftigen mich ein wenig
Criz, trink's auf ex weg, bette endlich die zerfetzte Seele
Sick, verquert und morsch
Kämpf ich mich vor, spür das Herz wie's pocht
Gestern war der Kopf voller Vers, heute schwerst geblockt
Paracetamoltablettensuche in Bergen aus Schrott
Lass die Jalousie, wo sie ist
Ich falle tiefer ins Nichts
Kralle mich tiefer ins Kissen, fürchte mich wieder vor Licht
Mitten in der Agonie meines frierenden Ichs
Widerlich schwitzend, mir läuft der Schweiß von der Stirn ins Gesicht
Tarnphase
Ich atme normal, der Kopf voller Farben, Narben und Zahl'n, während ich Finger in den Arm grabe
Es bleiben Mahnmale
Ein paar Nüsse aus der Glasschale
Ein paar Schlücke Wasser aus der Pfandflasche
Da kommt die Panik zurück
Werde ich grade verrückt?
Ich stell mir vor, wie man mich weinend in 'ne Zwangsjacke drückt
Ich will vom Abend ein Stück
'Ne Seifenblase aus Glück
Ich will nur, dass es hier still ist und mich der Schatten beschützt
Die Laken riechen nach Schnäpsen
Ich setz mich wieder ans Texten
Um diesen Stream zu vergessen
Und endlich Frieden zu wecken
Es pocht so widerlich ätzend
Ich lauf durch's Zimmer und rappe
Doch jede Zeile macht es schlimmer, muss mich finden und bappen
Da fällt mir ein, ich hab seit gerade 'n Termin
Ich hör den Lärm der Außenwelt und schnell vergrab ich mich hier drin
Ich will mich aufraffen und kurz Otto-Normalverbraucher spiel'n
Doch bete zitternd nur um Schlaf um vor dem Tageslicht zu flieh'n
Verdammt, yo
Ich wach auf in 'ner verdreckten Bude
Setz mich an den Computer
Vor mir altes Essen, Blut und hundert Zigarettenstummel
Check die Messages
Wenn ich am Bechern bin, text ich Mist
Doch möchte keinen Stress verursachen
Mit mein' besten - pässt!
Keine mächtig dumme Nachricht an Absz
Er und Eule sind der Grund, dass im Leben wenigstens etwas klappt
58, meine Base, ich nehm den zerknitterten Sticker
Unterm Tisch vor und wein darauf Tränen
Mich fickt's so allein zu sein in der Stadt
Mein bester Kumpel verlässt mich eventuell
Denn er hat im Moment 'ne Menge Cash gebunkert
Ich trau mich kaum raus mit meinen letzten 60 Cent
Schlängel mich irgendwie durch die Gassen, hoff, dass mich keiner erkennt
Endlich am Bahnhof bei den vercrackten Pennern
Hier hätt ich mir fast den Rest gegeben, stattdessen
Hab ich gepennt auf Bänken mit Russen
Tag für Tag Absturz, das größte, was ich stemmen musste
Auf meinen Schultern, war die Scheißtrennung von meiner Ex
Schnell nach Hause
Das Handy auf lautlos
Dämme den Sound
Wenn mich wer aufsucht
Stell ich mich taubstumm
Fresse da draußen
Ihr kennt mich nicht, glaubt mir, wenn ich so drauf bin
Erschreck ich mich selbst, wenn nur 'ne Stecknadel fällt, also Schnauze
Ich brauche Dexter und Lesben aus'm Netz
Meine Psyche flowt wie das Lied von Tod
Und die Libido fordert den Sex
Die Dokus über Gacy und Tschikatilo besänftigen mich ein wenig
Criz, trink's auf ex weg, bette endlich die zerfetzte Seele
⏱️ Synced Lyrics
[00:41.86] Ich erwache mit Schmerz im Ohr
[00:43.84] Sick, verquert und morsch
[00:45.16] Kämpf ich mich vor, spür das Herz wie's pocht
[00:47.22] Gestern war der Kopf voller Vers, heute schwerst geblockt
[00:49.85] Paracetamoltablettensuche in Bergen aus Schrott
[00:52.66] Lass die Jalousie, wo sie ist
[00:53.98] Ich falle tiefer ins Nichts
[00:55.27] Kralle mich tiefer ins Kissen, fürchte mich wieder vor Licht
[00:57.96] Mitten in der Agonie meines frierenden Ichs
[01:00.27] Widerlich schwitzend, mir läuft der Schweiß von der Stirn ins Gesicht
[01:03.07] Tarnphase
[01:03.92] Ich atme normal, der Kopf voller Farben, Narben und Zahl'n, während ich Finger in den Arm grabe
[01:08.31] Es bleiben Mahnmale
[01:10.05] Ein paar Nüsse aus der Glasschale
[01:11.75] Ein paar Schlücke Wasser aus der Pfandflasche
[01:13.88] Da kommt die Panik zurück
[01:14.96] Werde ich grade verrückt?
[01:16.49] Ich stell mir vor, wie man mich weinend in 'ne Zwangsjacke drückt
[01:19.12] Ich will vom Abend ein Stück
[01:20.18] 'Ne Seifenblase aus Glück
[01:21.84] Ich will nur, dass es hier still ist und mich der Schatten beschützt
[01:24.38] Die Laken riechen nach Schnäpsen
[01:25.55] Ich setz mich wieder ans Texten
[01:27.24] Um diesen Stream zu vergessen
[01:27.97] Und endlich Frieden zu wecken
[01:29.77] Es pocht so widerlich ätzend
[01:31.05] Ich lauf durch's Zimmer und rappe
[01:32.26] Doch jede Zeile macht es schlimmer, muss mich finden und bappen
[01:34.77] Da fällt mir ein, ich hab seit gerade 'n Termin
[01:36.66] Ich hör den Lärm der Außenwelt und schnell vergrab ich mich hier drin
[01:39.37] Ich will mich aufraffen und kurz Otto-Normalverbraucher spiel'n
[01:42.02] Doch bete zitternd nur um Schlaf um vor dem Tageslicht zu flieh'n
[02:03.79] Verdammt, yo
[02:05.33] Ich wach auf in 'ner verdreckten Bude
[02:07.76] Setz mich an den Computer
[02:08.65] Vor mir altes Essen, Blut und hundert Zigarettenstummel
[02:11.38] Check die Messages
[02:12.63] Wenn ich am Bechern bin, text ich Mist
[02:12.93] Doch möchte keinen Stress verursachen
[02:14.54] Mit mein' besten - pässt!
[02:16.90] Keine mächtig dumme Nachricht an Absz
[02:18.69] Er und Eule sind der Grund, dass im Leben wenigstens etwas klappt
[02:22.07] 58, meine Base, ich nehm den zerknitterten Sticker
[02:24.73] Unterm Tisch vor und wein darauf Tränen
[02:26.44] Mich fickt's so allein zu sein in der Stadt
[02:28.42] Mein bester Kumpel verlässt mich eventuell
[02:30.62] Denn er hat im Moment 'ne Menge Cash gebunkert
[02:32.79] Ich trau mich kaum raus mit meinen letzten 60 Cent
[02:34.81] Schlängel mich irgendwie durch die Gassen, hoff, dass mich keiner erkennt
[02:37.74] Endlich am Bahnhof bei den vercrackten Pennern
[02:39.88] Hier hätt ich mir fast den Rest gegeben, stattdessen
[02:41.85] Hab ich gepennt auf Bänken mit Russen
[02:43.92] Tag für Tag Absturz, das größte, was ich stemmen musste
[02:45.92] Auf meinen Schultern, war die Scheißtrennung von meiner Ex
[02:48.29] Schnell nach Hause
[02:49.39] Das Handy auf lautlos
[02:50.10] Dämme den Sound
[02:51.04] Wenn mich wer aufsucht
[02:52.26] Stell ich mich taubstumm
[02:53.26] Fresse da draußen
[02:53.89] Ihr kennt mich nicht, glaubt mir, wenn ich so drauf bin
[02:55.93] Erschreck ich mich selbst, wenn nur 'ne Stecknadel fällt, also Schnauze
[02:58.48] Ich brauche Dexter und Lesben aus'm Netz
[03:00.38] Meine Psyche flowt wie das Lied von Tod
[03:01.97] Und die Libido fordert den Sex
[03:03.34] Die Dokus über Gacy und Tschikatilo besänftigen mich ein wenig
[03:06.44] Criz, trink's auf ex weg, bette endlich die zerfetzte Seele
[03:09.74]
[00:43.84] Sick, verquert und morsch
[00:45.16] Kämpf ich mich vor, spür das Herz wie's pocht
[00:47.22] Gestern war der Kopf voller Vers, heute schwerst geblockt
[00:49.85] Paracetamoltablettensuche in Bergen aus Schrott
[00:52.66] Lass die Jalousie, wo sie ist
[00:53.98] Ich falle tiefer ins Nichts
[00:55.27] Kralle mich tiefer ins Kissen, fürchte mich wieder vor Licht
[00:57.96] Mitten in der Agonie meines frierenden Ichs
[01:00.27] Widerlich schwitzend, mir läuft der Schweiß von der Stirn ins Gesicht
[01:03.07] Tarnphase
[01:03.92] Ich atme normal, der Kopf voller Farben, Narben und Zahl'n, während ich Finger in den Arm grabe
[01:08.31] Es bleiben Mahnmale
[01:10.05] Ein paar Nüsse aus der Glasschale
[01:11.75] Ein paar Schlücke Wasser aus der Pfandflasche
[01:13.88] Da kommt die Panik zurück
[01:14.96] Werde ich grade verrückt?
[01:16.49] Ich stell mir vor, wie man mich weinend in 'ne Zwangsjacke drückt
[01:19.12] Ich will vom Abend ein Stück
[01:20.18] 'Ne Seifenblase aus Glück
[01:21.84] Ich will nur, dass es hier still ist und mich der Schatten beschützt
[01:24.38] Die Laken riechen nach Schnäpsen
[01:25.55] Ich setz mich wieder ans Texten
[01:27.24] Um diesen Stream zu vergessen
[01:27.97] Und endlich Frieden zu wecken
[01:29.77] Es pocht so widerlich ätzend
[01:31.05] Ich lauf durch's Zimmer und rappe
[01:32.26] Doch jede Zeile macht es schlimmer, muss mich finden und bappen
[01:34.77] Da fällt mir ein, ich hab seit gerade 'n Termin
[01:36.66] Ich hör den Lärm der Außenwelt und schnell vergrab ich mich hier drin
[01:39.37] Ich will mich aufraffen und kurz Otto-Normalverbraucher spiel'n
[01:42.02] Doch bete zitternd nur um Schlaf um vor dem Tageslicht zu flieh'n
[02:03.79] Verdammt, yo
[02:05.33] Ich wach auf in 'ner verdreckten Bude
[02:07.76] Setz mich an den Computer
[02:08.65] Vor mir altes Essen, Blut und hundert Zigarettenstummel
[02:11.38] Check die Messages
[02:12.63] Wenn ich am Bechern bin, text ich Mist
[02:12.93] Doch möchte keinen Stress verursachen
[02:14.54] Mit mein' besten - pässt!
[02:16.90] Keine mächtig dumme Nachricht an Absz
[02:18.69] Er und Eule sind der Grund, dass im Leben wenigstens etwas klappt
[02:22.07] 58, meine Base, ich nehm den zerknitterten Sticker
[02:24.73] Unterm Tisch vor und wein darauf Tränen
[02:26.44] Mich fickt's so allein zu sein in der Stadt
[02:28.42] Mein bester Kumpel verlässt mich eventuell
[02:30.62] Denn er hat im Moment 'ne Menge Cash gebunkert
[02:32.79] Ich trau mich kaum raus mit meinen letzten 60 Cent
[02:34.81] Schlängel mich irgendwie durch die Gassen, hoff, dass mich keiner erkennt
[02:37.74] Endlich am Bahnhof bei den vercrackten Pennern
[02:39.88] Hier hätt ich mir fast den Rest gegeben, stattdessen
[02:41.85] Hab ich gepennt auf Bänken mit Russen
[02:43.92] Tag für Tag Absturz, das größte, was ich stemmen musste
[02:45.92] Auf meinen Schultern, war die Scheißtrennung von meiner Ex
[02:48.29] Schnell nach Hause
[02:49.39] Das Handy auf lautlos
[02:50.10] Dämme den Sound
[02:51.04] Wenn mich wer aufsucht
[02:52.26] Stell ich mich taubstumm
[02:53.26] Fresse da draußen
[02:53.89] Ihr kennt mich nicht, glaubt mir, wenn ich so drauf bin
[02:55.93] Erschreck ich mich selbst, wenn nur 'ne Stecknadel fällt, also Schnauze
[02:58.48] Ich brauche Dexter und Lesben aus'm Netz
[03:00.38] Meine Psyche flowt wie das Lied von Tod
[03:01.97] Und die Libido fordert den Sex
[03:03.34] Die Dokus über Gacy und Tschikatilo besänftigen mich ein wenig
[03:06.44] Criz, trink's auf ex weg, bette endlich die zerfetzte Seele
[03:09.74]