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SCHERBEN

👤 MXP 🎼 HOMELESS ⏱️ 2:24
🎵 1724 characters
⏱️ 2:24 duration
🆔 ID: 13769556

📜 Lyrics

Ey, ey, Tam, ja

Du bist weg und ich schlage meine Wohnung kaputt
Und wieder lieg ich zwischen Scherben und bewusstlos im Suff
Will nur noch den Tod und denke mir: "Was soll ich noch hier?"
Die letzten Worte, die ich hörte, war wie toll ich doch wär
Doch alles Lüge und geheuchelt, das von Brüdern und der Freundin
Denn in Wirklichkeit hassen sie mich und schicken mich zum Teufel
In mir drin nur Fäule, ich wünschte, du würdest verbrenn'n
Aber dann mit einem gemeinsamen Bild von uns in den Händen
In der Hoffnung, dass es endet, tut man alles was notwendig ist
Und du trinkst hundert Liter Schnaps, wenn du's verdrängen willst
Solang und viel bis irgendwann der Dreck dich fickt
Und der Schmerz dir beim Kotzen zeigt, dass du menschlich bist

Guck, ich war immer schon allein
Und ich weiß, es wird für immer sein
Lege mich in diese Scherben hinein
Die von mir absplittern wegen meinem Zerfall

Ich wusste, wir werden uns verlaufen
Ich kehre die Scherben zu 'nem Haufen
Ich spüre das Blut in den Venen gerinn'n
Du bist wie ein Fluch, doch ich gebe mich hin
Ja, sag mir nie wieder, du würdest mich kenn'n
Wir zwei seh'n uns wieder, wenn wir verbrenn'n
Und du Bitch weißt genau warum
Wie du wieder jedes Wort in mei'm Mund verdrehst
Komm, streu noch mehr Salz in die Wunde
Lieber geh ich allein vor die Hunde
Als nur eine einzige Stunde mit dir
Splitternackt in deinem Kleid aus Scherben
Ich bin es so leid zu sterben
Jeder friert allein in der Erde (In der Erde, in der Erde)

Sehe in den Scherben alle Bilder der Vergangenheit
Bitte stech' mich ab oder sperr' mich in der Klapse ein
Ich nehm mir 'ne Scherbe und stecke sie in das nackte Fleisch
Denn ich kann nicht mehr ertragen, was das Spiegelglas mir zeigt

⏱️ Synced Lyrics

[00:10.18] Ey, ey, Tam, ja
[00:16.76] Du bist weg und ich schlage meine Wohnung kaputt
[00:18.73] Und wieder lieg ich zwischen Scherben und bewusstlos im Suff
[00:20.83] Will nur noch den Tod und denke mir: "Was soll ich noch hier?"
[00:22.94] Die letzten Worte, die ich hörte, war wie toll ich doch wär
[00:24.87] Doch alles Lüge und geheuchelt, das von Brüdern und der Freundin
[00:27.35] Denn in Wirklichkeit hassen sie mich und schicken mich zum Teufel
[00:29.49] In mir drin nur Fäule, ich wünschte, du würdest verbrenn'n
[00:31.48] Aber dann mit einem gemeinsamen Bild von uns in den Händen
[00:33.63] In der Hoffnung, dass es endet, tut man alles was notwendig ist
[00:36.17] Und du trinkst hundert Liter Schnaps, wenn du's verdrängen willst
[00:37.40] Solang und viel bis irgendwann der Dreck dich fickt
[00:39.37] Und der Schmerz dir beim Kotzen zeigt, dass du menschlich bist
[00:42.78] Guck, ich war immer schon allein
[00:45.91] Und ich weiß, es wird für immer sein
[00:50.27] Lege mich in diese Scherben hinein
[00:53.50] Die von mir absplittern wegen meinem Zerfall
[00:58.45] Ich wusste, wir werden uns verlaufen
[01:00.54] Ich kehre die Scherben zu 'nem Haufen
[01:02.65] Ich spüre das Blut in den Venen gerinn'n
[01:04.78] Du bist wie ein Fluch, doch ich gebe mich hin
[01:06.77] Ja, sag mir nie wieder, du würdest mich kenn'n
[01:08.64] Wir zwei seh'n uns wieder, wenn wir verbrenn'n
[01:10.87] Und du Bitch weißt genau warum
[01:15.17] Wie du wieder jedes Wort in mei'm Mund verdrehst
[01:17.38] Komm, streu noch mehr Salz in die Wunde
[01:19.34] Lieber geh ich allein vor die Hunde
[01:21.53] Als nur eine einzige Stunde mit dir
[01:23.58] Splitternackt in deinem Kleid aus Scherben
[01:25.86] Ich bin es so leid zu sterben
[01:26.92] Jeder friert allein in der Erde (In der Erde, in der Erde)
[01:32.77] Sehe in den Scherben alle Bilder der Vergangenheit
[01:36.92] Bitte stech' mich ab oder sperr' mich in der Klapse ein
[01:41.26] Ich nehm mir 'ne Scherbe und stecke sie in das nackte Fleisch
[01:45.30] Denn ich kann nicht mehr ertragen, was das Spiegelglas mir zeigt
[02:01.05]

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