Immermeer
🎵 1370 characters
⏱️ 3:27 duration
🆔 ID: 13821444
📜 Lyrics
Still ruht die Hütte tief im Wald
Und nur das Ticken schwerer Uhren füllt die Nacht
Sanft scheint der Mond herein und wacht
Mit Silberstrahlen über mich, doch bald
Füllt Angst und Schrecken diesen Raum
Seh es schon wieder klar im Traum
Was nicht mehr ist, was einmal war
Was mir damals dort geschah
Und dieses endlos stille Meer
Treibt mich noch immer hin und her
Was einmal war, was nicht mehr ist
Und was man trotzdem nie vergisst
Es riss mich fort, es nahm mich mit
Und ich kam niemals ganz zurück
Es gibt mich nimmer wieder her
Dieses endlos stille, endlos stille Meer
Bin schon vor Jahren heimgekehrt
Doch blieb mir Rast und Ruh' verwehrt
Weckt mich doch immerzu mein Schrei
Denn die See, sie riss in zwei
Was ich einst war und sie nahm mit
In die Tiefe jenes Stück
Meiner selbst und lies zurück
Nur die Erinnerung
(...)
Und dieses endlos stille Meer
Treibt mich noch immer hin und her
Was einmal war, was nicht mehr ist
Und was man trotzdem nie vergisst
Es riss mich fort, es nahm mich mit
Und ich kam niemals ganz zurück
Es gibt mich nimmer wieder her
Dieses unendlich stille
Und dieses endlos stille Meer
Treibt mich noch immer hin und her
Was einmal war, was nicht mehr ist
Und was man trotzdem nie vergisst
Es riss mich fort, es nahm mich mit
Und ich kam nie niemals zurück
Es gibt mich nimmer wieder her
Dieses endlos stille, endlos stille Meer
Und nur das Ticken schwerer Uhren füllt die Nacht
Sanft scheint der Mond herein und wacht
Mit Silberstrahlen über mich, doch bald
Füllt Angst und Schrecken diesen Raum
Seh es schon wieder klar im Traum
Was nicht mehr ist, was einmal war
Was mir damals dort geschah
Und dieses endlos stille Meer
Treibt mich noch immer hin und her
Was einmal war, was nicht mehr ist
Und was man trotzdem nie vergisst
Es riss mich fort, es nahm mich mit
Und ich kam niemals ganz zurück
Es gibt mich nimmer wieder her
Dieses endlos stille, endlos stille Meer
Bin schon vor Jahren heimgekehrt
Doch blieb mir Rast und Ruh' verwehrt
Weckt mich doch immerzu mein Schrei
Denn die See, sie riss in zwei
Was ich einst war und sie nahm mit
In die Tiefe jenes Stück
Meiner selbst und lies zurück
Nur die Erinnerung
(...)
Und dieses endlos stille Meer
Treibt mich noch immer hin und her
Was einmal war, was nicht mehr ist
Und was man trotzdem nie vergisst
Es riss mich fort, es nahm mich mit
Und ich kam niemals ganz zurück
Es gibt mich nimmer wieder her
Dieses unendlich stille
Und dieses endlos stille Meer
Treibt mich noch immer hin und her
Was einmal war, was nicht mehr ist
Und was man trotzdem nie vergisst
Es riss mich fort, es nahm mich mit
Und ich kam nie niemals zurück
Es gibt mich nimmer wieder her
Dieses endlos stille, endlos stille Meer
⏱️ Synced Lyrics
[00:33.31] Still ruht die Hütte tief im Wald
[00:38.92] Und nur das Ticken schwerer Uhren füllt die Nacht
[00:44.33] Sanft scheint der Mond herein und wacht
[00:48.71] Mit Silberstrahlen über mich, doch bald
[00:55.20] Füllt Angst und Schrecken diesen Raum
[00:58.27] Seh es schon wieder klar im Traum
[01:00.76] Was nicht mehr ist, was einmal war
[01:03.84] Was mir damals dort geschah
[01:11.82] Und dieses endlos stille Meer
[01:14.37] Treibt mich noch immer hin und her
[01:17.12] Was einmal war, was nicht mehr ist
[01:20.03] Und was man trotzdem nie vergisst
[01:22.54] Es riss mich fort, es nahm mich mit
[01:25.45] Und ich kam niemals ganz zurück
[01:27.92] Es gibt mich nimmer wieder her
[01:31.06] Dieses endlos stille, endlos stille Meer
[01:38.98] Bin schon vor Jahren heimgekehrt
[01:41.74] Doch blieb mir Rast und Ruh' verwehrt
[01:44.37] Weckt mich doch immerzu mein Schrei
[01:47.46] Denn die See, sie riss in zwei
[01:49.99] Was ich einst war und sie nahm mit
[01:52.73] In die Tiefe jenes Stück
[01:55.67] Meiner selbst und lies zurück
[01:57.97] Nur die Erinnerung
[02:00.26] (...)
[02:33.36] Und dieses endlos stille Meer
[02:36.11] Treibt mich noch immer hin und her
[02:38.98] Was einmal war, was nicht mehr ist
[02:41.84] Und was man trotzdem nie vergisst
[02:44.31] Es riss mich fort, es nahm mich mit
[02:47.17] Und ich kam niemals ganz zurück
[02:49.76] Es gibt mich nimmer wieder her
[02:52.53] Dieses unendlich stille
[02:55.40] Und dieses endlos stille Meer
[02:57.95] Treibt mich noch immer hin und her
[03:00.72] Was einmal war, was nicht mehr ist
[03:03.37] Und was man trotzdem nie vergisst
[03:06.12] Es riss mich fort, es nahm mich mit
[03:09.06] Und ich kam nie niemals zurück
[03:11.59] Es gibt mich nimmer wieder her
[03:14.69] Dieses endlos stille, endlos stille Meer
[03:20.37]
[00:38.92] Und nur das Ticken schwerer Uhren füllt die Nacht
[00:44.33] Sanft scheint der Mond herein und wacht
[00:48.71] Mit Silberstrahlen über mich, doch bald
[00:55.20] Füllt Angst und Schrecken diesen Raum
[00:58.27] Seh es schon wieder klar im Traum
[01:00.76] Was nicht mehr ist, was einmal war
[01:03.84] Was mir damals dort geschah
[01:11.82] Und dieses endlos stille Meer
[01:14.37] Treibt mich noch immer hin und her
[01:17.12] Was einmal war, was nicht mehr ist
[01:20.03] Und was man trotzdem nie vergisst
[01:22.54] Es riss mich fort, es nahm mich mit
[01:25.45] Und ich kam niemals ganz zurück
[01:27.92] Es gibt mich nimmer wieder her
[01:31.06] Dieses endlos stille, endlos stille Meer
[01:38.98] Bin schon vor Jahren heimgekehrt
[01:41.74] Doch blieb mir Rast und Ruh' verwehrt
[01:44.37] Weckt mich doch immerzu mein Schrei
[01:47.46] Denn die See, sie riss in zwei
[01:49.99] Was ich einst war und sie nahm mit
[01:52.73] In die Tiefe jenes Stück
[01:55.67] Meiner selbst und lies zurück
[01:57.97] Nur die Erinnerung
[02:00.26] (...)
[02:33.36] Und dieses endlos stille Meer
[02:36.11] Treibt mich noch immer hin und her
[02:38.98] Was einmal war, was nicht mehr ist
[02:41.84] Und was man trotzdem nie vergisst
[02:44.31] Es riss mich fort, es nahm mich mit
[02:47.17] Und ich kam niemals ganz zurück
[02:49.76] Es gibt mich nimmer wieder her
[02:52.53] Dieses unendlich stille
[02:55.40] Und dieses endlos stille Meer
[02:57.95] Treibt mich noch immer hin und her
[03:00.72] Was einmal war, was nicht mehr ist
[03:03.37] Und was man trotzdem nie vergisst
[03:06.12] Es riss mich fort, es nahm mich mit
[03:09.06] Und ich kam nie niemals zurück
[03:11.59] Es gibt mich nimmer wieder her
[03:14.69] Dieses endlos stille, endlos stille Meer
[03:20.37]