Vom Aufstehen und Fallen (Momentaufnahme Teil 2)
🎵 1710 characters
⏱️ 3:44 duration
🆔 ID: 13928017
📜 Lyrics
Erklärt den Kindern dieser Welt, sie soll'n das mit dem Wachsen lassen
Wenn's eins gibt, was hier keiner braucht, sind's noch mehr, die sich selber hassen
Erklärt den alten, dass Geschichten ferner Zeiten hier nichts richten
Und uns, dass wir's nicht besser haben, nur lauter und in grelleren Farben
Erklärt den Hassern, dass der Zeit ganz egal ist, wie sie fluchen
Und dann noch gleich den Liebenden den steten Schmerz beim Endlossuchen
Erklärt den Guten, dass Verbrechen alter Tage sich jetzt rächen
Und uns, wenn uns die Tränen stör'n, dass sie halt schon dazugehör'n
Und draußen wird es alt und älter
Und drinnen hier bei mir, da wird's nur kalt und kälter
Köpfe voller Einsamkeit
Und draußen ist nur stummes Starren
Und drinnen Warten und Verharren
Mittendrin verlier ich Fäden
Und keiner kommt und sagt Bescheid
Keiner kommt und sagt Bescheid
Erklärt den Irren unter uns, dass sie das schon ganz richtig machen
Das eine, was uns jetzt noch hilft, die Augen zu und drüber lachen
Erklärt den Schlauen, dass ihr Wissen sinnlos ist beim Sinn-Vermissen
Und uns, wenn uns an allem fehlt, dass, was wir haben, ist, was zählt
Und draußen wird es alt und älter
Und drinnen hier bei mir, da wird's nur kalt und kälter
Köpfe voller Einsamkeit
Und draußen ist nur stummes Starren
Und drinnen Warten und Verharren
Mittendrin verlier ich Fäden
Und keiner kommt und sagt Bescheid
Keiner kommt und sagt Bescheid
Und hinter, vor und zwischen allem
Dem Aufstehen und dem Wiederfallen
Liegt sicherlich ein großer Sinn
Doch grade wegen und trotz allem
Dem Aufstehen und dem Wiederfallen
Sei mir die Traurigkeit verzieh'n
Und wenn's ihn gibt, dann find ich ihn
Doch liegt er nie, wo ich grad bin
Wenn's eins gibt, was hier keiner braucht, sind's noch mehr, die sich selber hassen
Erklärt den alten, dass Geschichten ferner Zeiten hier nichts richten
Und uns, dass wir's nicht besser haben, nur lauter und in grelleren Farben
Erklärt den Hassern, dass der Zeit ganz egal ist, wie sie fluchen
Und dann noch gleich den Liebenden den steten Schmerz beim Endlossuchen
Erklärt den Guten, dass Verbrechen alter Tage sich jetzt rächen
Und uns, wenn uns die Tränen stör'n, dass sie halt schon dazugehör'n
Und draußen wird es alt und älter
Und drinnen hier bei mir, da wird's nur kalt und kälter
Köpfe voller Einsamkeit
Und draußen ist nur stummes Starren
Und drinnen Warten und Verharren
Mittendrin verlier ich Fäden
Und keiner kommt und sagt Bescheid
Keiner kommt und sagt Bescheid
Erklärt den Irren unter uns, dass sie das schon ganz richtig machen
Das eine, was uns jetzt noch hilft, die Augen zu und drüber lachen
Erklärt den Schlauen, dass ihr Wissen sinnlos ist beim Sinn-Vermissen
Und uns, wenn uns an allem fehlt, dass, was wir haben, ist, was zählt
Und draußen wird es alt und älter
Und drinnen hier bei mir, da wird's nur kalt und kälter
Köpfe voller Einsamkeit
Und draußen ist nur stummes Starren
Und drinnen Warten und Verharren
Mittendrin verlier ich Fäden
Und keiner kommt und sagt Bescheid
Keiner kommt und sagt Bescheid
Und hinter, vor und zwischen allem
Dem Aufstehen und dem Wiederfallen
Liegt sicherlich ein großer Sinn
Doch grade wegen und trotz allem
Dem Aufstehen und dem Wiederfallen
Sei mir die Traurigkeit verzieh'n
Und wenn's ihn gibt, dann find ich ihn
Doch liegt er nie, wo ich grad bin
⏱️ Synced Lyrics
[00:19.39] Erklärt den Kindern dieser Welt, sie soll'n das mit dem Wachsen lassen
[00:23.79] Wenn's eins gibt, was hier keiner braucht, sind's noch mehr, die sich selber hassen
[00:28.56] Erklärt den alten, dass Geschichten ferner Zeiten hier nichts richten
[00:33.24] Und uns, dass wir's nicht besser haben, nur lauter und in grelleren Farben
[00:37.81] Erklärt den Hassern, dass der Zeit ganz egal ist, wie sie fluchen
[00:42.33] Und dann noch gleich den Liebenden den steten Schmerz beim Endlossuchen
[00:46.77] Erklärt den Guten, dass Verbrechen alter Tage sich jetzt rächen
[00:51.26] Und uns, wenn uns die Tränen stör'n, dass sie halt schon dazugehör'n
[00:56.85] Und draußen wird es alt und älter
[01:00.51] Und drinnen hier bei mir, da wird's nur kalt und kälter
[01:06.07] Köpfe voller Einsamkeit
[01:10.50] Und draußen ist nur stummes Starren
[01:15.09] Und drinnen Warten und Verharren
[01:19.97] Mittendrin verlier ich Fäden
[01:22.98] Und keiner kommt und sagt Bescheid
[01:27.77] Keiner kommt und sagt Bescheid
[01:36.92] Erklärt den Irren unter uns, dass sie das schon ganz richtig machen
[01:41.53] Das eine, was uns jetzt noch hilft, die Augen zu und drüber lachen
[01:46.28] Erklärt den Schlauen, dass ihr Wissen sinnlos ist beim Sinn-Vermissen
[01:50.87] Und uns, wenn uns an allem fehlt, dass, was wir haben, ist, was zählt
[01:56.14] Und draußen wird es alt und älter
[01:59.77] Und drinnen hier bei mir, da wird's nur kalt und kälter
[02:05.51] Köpfe voller Einsamkeit
[02:09.76] Und draußen ist nur stummes Starren
[02:14.59] Und drinnen Warten und Verharren
[02:19.36] Mittendrin verlier ich Fäden
[02:22.25] Und keiner kommt und sagt Bescheid
[02:27.03] Keiner kommt und sagt Bescheid
[02:35.00]
[02:55.54] Und hinter, vor und zwischen allem
[03:00.20] Dem Aufstehen und dem Wiederfallen
[03:04.79] Liegt sicherlich ein großer Sinn
[03:09.25] Doch grade wegen und trotz allem
[03:13.80] Dem Aufstehen und dem Wiederfallen
[03:18.44] Sei mir die Traurigkeit verzieh'n
[03:21.49] Und wenn's ihn gibt, dann find ich ihn
[03:26.21] Doch liegt er nie, wo ich grad bin
[03:33.36]
[00:23.79] Wenn's eins gibt, was hier keiner braucht, sind's noch mehr, die sich selber hassen
[00:28.56] Erklärt den alten, dass Geschichten ferner Zeiten hier nichts richten
[00:33.24] Und uns, dass wir's nicht besser haben, nur lauter und in grelleren Farben
[00:37.81] Erklärt den Hassern, dass der Zeit ganz egal ist, wie sie fluchen
[00:42.33] Und dann noch gleich den Liebenden den steten Schmerz beim Endlossuchen
[00:46.77] Erklärt den Guten, dass Verbrechen alter Tage sich jetzt rächen
[00:51.26] Und uns, wenn uns die Tränen stör'n, dass sie halt schon dazugehör'n
[00:56.85] Und draußen wird es alt und älter
[01:00.51] Und drinnen hier bei mir, da wird's nur kalt und kälter
[01:06.07] Köpfe voller Einsamkeit
[01:10.50] Und draußen ist nur stummes Starren
[01:15.09] Und drinnen Warten und Verharren
[01:19.97] Mittendrin verlier ich Fäden
[01:22.98] Und keiner kommt und sagt Bescheid
[01:27.77] Keiner kommt und sagt Bescheid
[01:36.92] Erklärt den Irren unter uns, dass sie das schon ganz richtig machen
[01:41.53] Das eine, was uns jetzt noch hilft, die Augen zu und drüber lachen
[01:46.28] Erklärt den Schlauen, dass ihr Wissen sinnlos ist beim Sinn-Vermissen
[01:50.87] Und uns, wenn uns an allem fehlt, dass, was wir haben, ist, was zählt
[01:56.14] Und draußen wird es alt und älter
[01:59.77] Und drinnen hier bei mir, da wird's nur kalt und kälter
[02:05.51] Köpfe voller Einsamkeit
[02:09.76] Und draußen ist nur stummes Starren
[02:14.59] Und drinnen Warten und Verharren
[02:19.36] Mittendrin verlier ich Fäden
[02:22.25] Und keiner kommt und sagt Bescheid
[02:27.03] Keiner kommt und sagt Bescheid
[02:35.00]
[02:55.54] Und hinter, vor und zwischen allem
[03:00.20] Dem Aufstehen und dem Wiederfallen
[03:04.79] Liegt sicherlich ein großer Sinn
[03:09.25] Doch grade wegen und trotz allem
[03:13.80] Dem Aufstehen und dem Wiederfallen
[03:18.44] Sei mir die Traurigkeit verzieh'n
[03:21.49] Und wenn's ihn gibt, dann find ich ihn
[03:26.21] Doch liegt er nie, wo ich grad bin
[03:33.36]