November
🎵 2229 characters
⏱️ 3:31 duration
🆔 ID: 14249140
📜 Lyrics
Dieses Jahr fühlt sich an wie das Sitzen in der Bahn
Viel zu wenig Platz und die Sitze sind zu hart
Alles, was vertraut ist, wird kleiner und entfernt sich
Trotzdem denkt man, der Zug fährt nicht
Ich weiß, das Gefühl hier endlich weg zu wollen
Ist das Gefühl, mit mir selber nicht zurechtzukommen
Wünsch mir nur einen Tag, der von vorn beginnt
Ohne, dass ich schon vom Morgen überfordert bin
Ohne, dass ich ständig sehen muss, dass es für die anderen leicht ist
Ich wäre nur gerne einen Tag, so wie ich sein will
Nur noch sanfte Geräusche beim Fahren
Und ich versuch zu schlafen bis ich da bin
Ich mach mir zu viele Sorgen
Ich mal zu vieles in Schwarz
Ich hab so viel Angst vor morgen
Und bin vielleicht schon morgen nicht mehr da
Ich weiß zu wenig von allem
Und am wenigsten von mir selbst
Balancieren auf schmalem Grad
Nur um zu sehen, ob er mich hält
Und jedes Mal, wenn ich scheitere
Hoffe ich, ich wachse daran
Ich hoffe, ich wachse solang
Bis der Raum zu klein wird um zu atmen
Und jedes Mal, wenn ich falle
Hoffe ich, ich wachse daran
Und ich wachse, verdammt
Bis ich fast selber glaube, dass es wahr ist
Es ist nie so schlimm, wie ich denke
Ich bin nur viel zu gut im Schwarzmalen
Ich weiß, kein Winter hält für immer
Doch es ist Mitte November und ich weiß nicht mehr, was danach kam
Alles, was vertraut ist, wird kleiner und entfernt sich
Ich hoffe, dass wenigstens die Aussicht das wert ist
Ich mach mir zu viele Sorgen
Und ich mal zu vieles in Schwarz
Ich hab so viel Angst vor morgen
Und bin vielleicht schon morgen nicht mehr da
Ich weiß zu wenig von allem
Und am wenigsten von mir selbst
Balancieren auf schmalem Grad
Nur um zu sehen, ob er mich hält
Und jedes Mal, wenn ich scheitere
Hoffe ich, ich wachse daran
Und ich wachse, verdammt
Bis der Raum zu klein wird um zu atmen
Und jedes Mal, wenn ich falle
Hoffe ich, ich wachse daran
Und ich wachse solang
Bis ich fast selber glaube, dass es wahr ist
Doch jedes Mal, wenn ich scheitere
Scheitere ich nur an mir selbst
Wieso fühle ich mich alleine so wertlos
Und bei anderen so fremd?
Und jedes Mal, wenn ich falle
Hoffe ich, dass es reicht, um endlich weg zu kommen
Wenn ich ein Teil des Problems bin
Wo verdammt ist dann der Rest davon?
Viel zu wenig Platz und die Sitze sind zu hart
Alles, was vertraut ist, wird kleiner und entfernt sich
Trotzdem denkt man, der Zug fährt nicht
Ich weiß, das Gefühl hier endlich weg zu wollen
Ist das Gefühl, mit mir selber nicht zurechtzukommen
Wünsch mir nur einen Tag, der von vorn beginnt
Ohne, dass ich schon vom Morgen überfordert bin
Ohne, dass ich ständig sehen muss, dass es für die anderen leicht ist
Ich wäre nur gerne einen Tag, so wie ich sein will
Nur noch sanfte Geräusche beim Fahren
Und ich versuch zu schlafen bis ich da bin
Ich mach mir zu viele Sorgen
Ich mal zu vieles in Schwarz
Ich hab so viel Angst vor morgen
Und bin vielleicht schon morgen nicht mehr da
Ich weiß zu wenig von allem
Und am wenigsten von mir selbst
Balancieren auf schmalem Grad
Nur um zu sehen, ob er mich hält
Und jedes Mal, wenn ich scheitere
Hoffe ich, ich wachse daran
Ich hoffe, ich wachse solang
Bis der Raum zu klein wird um zu atmen
Und jedes Mal, wenn ich falle
Hoffe ich, ich wachse daran
Und ich wachse, verdammt
Bis ich fast selber glaube, dass es wahr ist
Es ist nie so schlimm, wie ich denke
Ich bin nur viel zu gut im Schwarzmalen
Ich weiß, kein Winter hält für immer
Doch es ist Mitte November und ich weiß nicht mehr, was danach kam
Alles, was vertraut ist, wird kleiner und entfernt sich
Ich hoffe, dass wenigstens die Aussicht das wert ist
Ich mach mir zu viele Sorgen
Und ich mal zu vieles in Schwarz
Ich hab so viel Angst vor morgen
Und bin vielleicht schon morgen nicht mehr da
Ich weiß zu wenig von allem
Und am wenigsten von mir selbst
Balancieren auf schmalem Grad
Nur um zu sehen, ob er mich hält
Und jedes Mal, wenn ich scheitere
Hoffe ich, ich wachse daran
Und ich wachse, verdammt
Bis der Raum zu klein wird um zu atmen
Und jedes Mal, wenn ich falle
Hoffe ich, ich wachse daran
Und ich wachse solang
Bis ich fast selber glaube, dass es wahr ist
Doch jedes Mal, wenn ich scheitere
Scheitere ich nur an mir selbst
Wieso fühle ich mich alleine so wertlos
Und bei anderen so fremd?
Und jedes Mal, wenn ich falle
Hoffe ich, dass es reicht, um endlich weg zu kommen
Wenn ich ein Teil des Problems bin
Wo verdammt ist dann der Rest davon?
⏱️ Synced Lyrics
[00:03.15] Dieses Jahr fühlt sich an wie das Sitzen in der Bahn
[00:06.81] Viel zu wenig Platz und die Sitze sind zu hart
[00:10.44] Alles, was vertraut ist, wird kleiner und entfernt sich
[00:13.85] Trotzdem denkt man, der Zug fährt nicht
[00:16.87] Ich weiß, das Gefühl hier endlich weg zu wollen
[00:19.69] Ist das Gefühl, mit mir selber nicht zurechtzukommen
[00:23.28] Wünsch mir nur einen Tag, der von vorn beginnt
[00:26.40] Ohne, dass ich schon vom Morgen überfordert bin
[00:29.90] Ohne, dass ich ständig sehen muss, dass es für die anderen leicht ist
[00:33.56] Ich wäre nur gerne einen Tag, so wie ich sein will
[00:36.75] Nur noch sanfte Geräusche beim Fahren
[00:38.90] Und ich versuch zu schlafen bis ich da bin
[00:43.80] Ich mach mir zu viele Sorgen
[00:46.54] Ich mal zu vieles in Schwarz
[00:49.50] Ich hab so viel Angst vor morgen
[00:51.87] Und bin vielleicht schon morgen nicht mehr da
[00:55.09] Ich weiß zu wenig von allem
[00:57.98] Und am wenigsten von mir selbst
[01:00.90] Balancieren auf schmalem Grad
[01:02.74] Nur um zu sehen, ob er mich hält
[01:06.90] Und jedes Mal, wenn ich scheitere
[01:09.81] Hoffe ich, ich wachse daran
[01:12.60] Ich hoffe, ich wachse solang
[01:14.41] Bis der Raum zu klein wird um zu atmen
[01:18.23] Und jedes Mal, wenn ich falle
[01:21.01] Hoffe ich, ich wachse daran
[01:24.33] Und ich wachse, verdammt
[01:26.05] Bis ich fast selber glaube, dass es wahr ist
[01:29.90] Es ist nie so schlimm, wie ich denke
[01:33.23] Ich bin nur viel zu gut im Schwarzmalen
[01:36.33] Ich weiß, kein Winter hält für immer
[01:38.26] Doch es ist Mitte November und ich weiß nicht mehr, was danach kam
[01:42.73] Alles, was vertraut ist, wird kleiner und entfernt sich
[01:46.77] Ich hoffe, dass wenigstens die Aussicht das wert ist
[01:53.21] Ich mach mir zu viele Sorgen
[01:55.80] Und ich mal zu vieles in Schwarz
[01:59.15] Ich hab so viel Angst vor morgen
[02:01.39] Und bin vielleicht schon morgen nicht mehr da
[02:04.50] Ich weiß zu wenig von allem
[02:07.45] Und am wenigsten von mir selbst
[02:10.24] Balancieren auf schmalem Grad
[02:12.44] Nur um zu sehen, ob er mich hält
[02:16.25] Und jedes Mal, wenn ich scheitere
[02:19.15] Hoffe ich, ich wachse daran
[02:22.39] Und ich wachse, verdammt
[02:24.05] Bis der Raum zu klein wird um zu atmen
[02:27.82] Und jedes Mal, wenn ich falle
[02:30.67] Hoffe ich, ich wachse daran
[02:33.73] Und ich wachse solang
[02:35.42] Bis ich fast selber glaube, dass es wahr ist
[02:39.15] Doch jedes Mal, wenn ich scheitere
[02:42.36] Scheitere ich nur an mir selbst
[02:45.18] Wieso fühle ich mich alleine so wertlos
[02:47.70] Und bei anderen so fremd?
[02:51.08] Und jedes Mal, wenn ich falle
[02:53.72] Hoffe ich, dass es reicht, um endlich weg zu kommen
[02:56.92] Wenn ich ein Teil des Problems bin
[02:59.08] Wo verdammt ist dann der Rest davon?
[03:30.89]
[00:06.81] Viel zu wenig Platz und die Sitze sind zu hart
[00:10.44] Alles, was vertraut ist, wird kleiner und entfernt sich
[00:13.85] Trotzdem denkt man, der Zug fährt nicht
[00:16.87] Ich weiß, das Gefühl hier endlich weg zu wollen
[00:19.69] Ist das Gefühl, mit mir selber nicht zurechtzukommen
[00:23.28] Wünsch mir nur einen Tag, der von vorn beginnt
[00:26.40] Ohne, dass ich schon vom Morgen überfordert bin
[00:29.90] Ohne, dass ich ständig sehen muss, dass es für die anderen leicht ist
[00:33.56] Ich wäre nur gerne einen Tag, so wie ich sein will
[00:36.75] Nur noch sanfte Geräusche beim Fahren
[00:38.90] Und ich versuch zu schlafen bis ich da bin
[00:43.80] Ich mach mir zu viele Sorgen
[00:46.54] Ich mal zu vieles in Schwarz
[00:49.50] Ich hab so viel Angst vor morgen
[00:51.87] Und bin vielleicht schon morgen nicht mehr da
[00:55.09] Ich weiß zu wenig von allem
[00:57.98] Und am wenigsten von mir selbst
[01:00.90] Balancieren auf schmalem Grad
[01:02.74] Nur um zu sehen, ob er mich hält
[01:06.90] Und jedes Mal, wenn ich scheitere
[01:09.81] Hoffe ich, ich wachse daran
[01:12.60] Ich hoffe, ich wachse solang
[01:14.41] Bis der Raum zu klein wird um zu atmen
[01:18.23] Und jedes Mal, wenn ich falle
[01:21.01] Hoffe ich, ich wachse daran
[01:24.33] Und ich wachse, verdammt
[01:26.05] Bis ich fast selber glaube, dass es wahr ist
[01:29.90] Es ist nie so schlimm, wie ich denke
[01:33.23] Ich bin nur viel zu gut im Schwarzmalen
[01:36.33] Ich weiß, kein Winter hält für immer
[01:38.26] Doch es ist Mitte November und ich weiß nicht mehr, was danach kam
[01:42.73] Alles, was vertraut ist, wird kleiner und entfernt sich
[01:46.77] Ich hoffe, dass wenigstens die Aussicht das wert ist
[01:53.21] Ich mach mir zu viele Sorgen
[01:55.80] Und ich mal zu vieles in Schwarz
[01:59.15] Ich hab so viel Angst vor morgen
[02:01.39] Und bin vielleicht schon morgen nicht mehr da
[02:04.50] Ich weiß zu wenig von allem
[02:07.45] Und am wenigsten von mir selbst
[02:10.24] Balancieren auf schmalem Grad
[02:12.44] Nur um zu sehen, ob er mich hält
[02:16.25] Und jedes Mal, wenn ich scheitere
[02:19.15] Hoffe ich, ich wachse daran
[02:22.39] Und ich wachse, verdammt
[02:24.05] Bis der Raum zu klein wird um zu atmen
[02:27.82] Und jedes Mal, wenn ich falle
[02:30.67] Hoffe ich, ich wachse daran
[02:33.73] Und ich wachse solang
[02:35.42] Bis ich fast selber glaube, dass es wahr ist
[02:39.15] Doch jedes Mal, wenn ich scheitere
[02:42.36] Scheitere ich nur an mir selbst
[02:45.18] Wieso fühle ich mich alleine so wertlos
[02:47.70] Und bei anderen so fremd?
[02:51.08] Und jedes Mal, wenn ich falle
[02:53.72] Hoffe ich, dass es reicht, um endlich weg zu kommen
[02:56.92] Wenn ich ein Teil des Problems bin
[02:59.08] Wo verdammt ist dann der Rest davon?
[03:30.89]