Letter To Lenin
🎵 1012 characters
⏱️ 3:30 duration
🆔 ID: 14941785
📜 Lyrics
Sie war zu spät
Als sie nach draußen trat
Hatte der Wind schon lang gedreht
Von Neugier und Scham
Zum Bahnhof getrieben
- Postsparbuch - und Mamas Mantel war warm
Fand in Lübeck eine Wohnung
Eine Stelle gar beim Fernmeldeamt
Zur Weihnachtsfeier einen Freund
Und Nachbarn durch ihre Schlafzimmerwand
Für ihn zu früh
- Sagte er - wolle sie
Mit ihm zusammenziehen
Das sah sie ein
Blieb am Abend allein zu Haus
Fuhr in den Sommerferien heim
Der Anzugmann im Großraumwagen
Der sagte nur, er heiße Kurt
Doch dann bei ihm und erst danach
Fühlte sie sich so wie Heidi in Frankfurt
Nur nach Haus wollte sie
War ja nicht obdach-, wenn auch heimatlos
Das Leben ist kein Pionierlager
Sagte er, und auch kein Ponyhof
Privatisiert
Als sie den Arbeitsplatz
All ihre Rest-Illusionen verliert
Und mit dem ersten Frost
Verscherbeln Supernasen
Vor der Tür die Deutsche Post
Trotz Klavieren, Autos, Trüffeln und dergleichen
Wird man wohl nie mehr verstehen
Auch nicht in Mamas Manteltasche
Ihren Abschiedsbrief an Lenin
Als sie nach draußen trat
Hatte der Wind schon lang gedreht
Von Neugier und Scham
Zum Bahnhof getrieben
- Postsparbuch - und Mamas Mantel war warm
Fand in Lübeck eine Wohnung
Eine Stelle gar beim Fernmeldeamt
Zur Weihnachtsfeier einen Freund
Und Nachbarn durch ihre Schlafzimmerwand
Für ihn zu früh
- Sagte er - wolle sie
Mit ihm zusammenziehen
Das sah sie ein
Blieb am Abend allein zu Haus
Fuhr in den Sommerferien heim
Der Anzugmann im Großraumwagen
Der sagte nur, er heiße Kurt
Doch dann bei ihm und erst danach
Fühlte sie sich so wie Heidi in Frankfurt
Nur nach Haus wollte sie
War ja nicht obdach-, wenn auch heimatlos
Das Leben ist kein Pionierlager
Sagte er, und auch kein Ponyhof
Privatisiert
Als sie den Arbeitsplatz
All ihre Rest-Illusionen verliert
Und mit dem ersten Frost
Verscherbeln Supernasen
Vor der Tür die Deutsche Post
Trotz Klavieren, Autos, Trüffeln und dergleichen
Wird man wohl nie mehr verstehen
Auch nicht in Mamas Manteltasche
Ihren Abschiedsbrief an Lenin
⏱️ Synced Lyrics
[00:01.01] Sie war zu spät
[00:04.37] Als sie nach draußen trat
[00:07.12] Hatte der Wind schon lang gedreht
[00:16.37] Von Neugier und Scham
[00:20.19] Zum Bahnhof getrieben
[00:21.99] - Postsparbuch - und Mamas Mantel war warm
[00:29.88] Fand in Lübeck eine Wohnung
[00:32.41] Eine Stelle gar beim Fernmeldeamt
[00:40.63] Zur Weihnachtsfeier einen Freund
[00:43.12] Und Nachbarn durch ihre Schlafzimmerwand
[00:53.32] Für ihn zu früh
[00:56.49] - Sagte er - wolle sie
[00:59.01] Mit ihm zusammenziehen
[01:07.95] Das sah sie ein
[01:11.25] Blieb am Abend allein zu Haus
[01:14.86] Fuhr in den Sommerferien heim
[01:21.56] Der Anzugmann im Großraumwagen
[01:24.09] Der sagte nur, er heiße Kurt
[01:32.02] Doch dann bei ihm und erst danach
[01:34.83] Fühlte sie sich so wie Heidi in Frankfurt
[01:40.14] Nur nach Haus wollte sie
[01:42.79] War ja nicht obdach-, wenn auch heimatlos
[01:51.13] Das Leben ist kein Pionierlager
[01:53.70] Sagte er, und auch kein Ponyhof
[02:02.62] Privatisiert
[02:05.74] Als sie den Arbeitsplatz
[02:08.08] All ihre Rest-Illusionen verliert
[02:17.07] Und mit dem ersten Frost
[02:20.55] Verscherbeln Supernasen
[02:22.90] Vor der Tür die Deutsche Post
[02:30.03] Trotz Klavieren, Autos, Trüffeln und dergleichen
[02:33.88] Wird man wohl nie mehr verstehen
[02:40.56] Auch nicht in Mamas Manteltasche
[02:43.16] Ihren Abschiedsbrief an Lenin
[02:49.53]
[00:04.37] Als sie nach draußen trat
[00:07.12] Hatte der Wind schon lang gedreht
[00:16.37] Von Neugier und Scham
[00:20.19] Zum Bahnhof getrieben
[00:21.99] - Postsparbuch - und Mamas Mantel war warm
[00:29.88] Fand in Lübeck eine Wohnung
[00:32.41] Eine Stelle gar beim Fernmeldeamt
[00:40.63] Zur Weihnachtsfeier einen Freund
[00:43.12] Und Nachbarn durch ihre Schlafzimmerwand
[00:53.32] Für ihn zu früh
[00:56.49] - Sagte er - wolle sie
[00:59.01] Mit ihm zusammenziehen
[01:07.95] Das sah sie ein
[01:11.25] Blieb am Abend allein zu Haus
[01:14.86] Fuhr in den Sommerferien heim
[01:21.56] Der Anzugmann im Großraumwagen
[01:24.09] Der sagte nur, er heiße Kurt
[01:32.02] Doch dann bei ihm und erst danach
[01:34.83] Fühlte sie sich so wie Heidi in Frankfurt
[01:40.14] Nur nach Haus wollte sie
[01:42.79] War ja nicht obdach-, wenn auch heimatlos
[01:51.13] Das Leben ist kein Pionierlager
[01:53.70] Sagte er, und auch kein Ponyhof
[02:02.62] Privatisiert
[02:05.74] Als sie den Arbeitsplatz
[02:08.08] All ihre Rest-Illusionen verliert
[02:17.07] Und mit dem ersten Frost
[02:20.55] Verscherbeln Supernasen
[02:22.90] Vor der Tür die Deutsche Post
[02:30.03] Trotz Klavieren, Autos, Trüffeln und dergleichen
[02:33.88] Wird man wohl nie mehr verstehen
[02:40.56] Auch nicht in Mamas Manteltasche
[02:43.16] Ihren Abschiedsbrief an Lenin
[02:49.53]