Es geht wohl gegen der Sommerzeit
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📜 Lyrics
Es geht wohl zu der Sommerzeit
der Winter fährt dahin
mancher Soldat zu Felde leit
wie ich berichtet bin
zu Fuß und auch zu Pferd
wie man nur ihr begehrt
ganz munter besunder
die beste Reiterei
ein ganze werte Ritterschaft
Fußvolk ist auch dabei
Wann man liegt auf dem Musterplatz
und jetzt im Anzug sein
so lauft daher mein edler Schatz
und herzigs Schätzelein
Wann sieh ich wieder dich
Sag es mir, frag ich dich
Sie weinet und greinet
bot mir ihr schneeweiß Händ
darnebn ihr rotes Mündelein
in Kummer und Elend
Gott gsegne dich wiederum
du edler Schatz, glaub mir
Hab dir ein Kuß, und bleib mir fromm
Ich komm wieder zu dir
Ja mit gelegner Zeit
bring ich ein gute Beut
von Golde. Ich wollte
daß ich sollt bei dir sein
zubringen meine junge Tag
aber jetzt kanns nicht sein
Unser Hauptmann der mahnet auf
dazu rührt man das Spiel
Alsdann so zeucht der ganze Hauf
ist unser aller Will
greifen den Feind stark an
da sieht man manchen Mann
mit Schießen, mit Spießen
ritterlich fechten frei
Uns kommt zu Hülf also geschwind
die löblich Reiterei
der Winter fährt dahin
mancher Soldat zu Felde leit
wie ich berichtet bin
zu Fuß und auch zu Pferd
wie man nur ihr begehrt
ganz munter besunder
die beste Reiterei
ein ganze werte Ritterschaft
Fußvolk ist auch dabei
Wann man liegt auf dem Musterplatz
und jetzt im Anzug sein
so lauft daher mein edler Schatz
und herzigs Schätzelein
Wann sieh ich wieder dich
Sag es mir, frag ich dich
Sie weinet und greinet
bot mir ihr schneeweiß Händ
darnebn ihr rotes Mündelein
in Kummer und Elend
Gott gsegne dich wiederum
du edler Schatz, glaub mir
Hab dir ein Kuß, und bleib mir fromm
Ich komm wieder zu dir
Ja mit gelegner Zeit
bring ich ein gute Beut
von Golde. Ich wollte
daß ich sollt bei dir sein
zubringen meine junge Tag
aber jetzt kanns nicht sein
Unser Hauptmann der mahnet auf
dazu rührt man das Spiel
Alsdann so zeucht der ganze Hauf
ist unser aller Will
greifen den Feind stark an
da sieht man manchen Mann
mit Schießen, mit Spießen
ritterlich fechten frei
Uns kommt zu Hülf also geschwind
die löblich Reiterei