Zwischen Traum und Paralyse
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⏱️ 4:08 duration
🆔 ID: 15620343
📜 Lyrics
Dein Brunnen war zu tief und dunkel
Das Feuer ist kalt und frisch die Wunden
Du hast gesucht, doch nichts gefunden
Bist schon lange weg von Zuhaus
Mann, wir hab'n uns gut geschlagen
Doch der Tod kommt immer ungeladen
Seine Küsse hinterlassen Narben
Alles nimmt seinen Lauf
Hast du vergessen dich zu retten
Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?
Ja, wir ernten was wir säen
Das Startsignal für meine Tränen
Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
Erinnerungen, die mir bleiben
Wie die Trauer in Worte kleiden
Lass dich in meiner Seele lesen
Alles löst sich auf, im Regen
Hast du vergessen dich zu retten
Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?
Wir ernten was wir säen
Das Startsignal für meine Tränen
Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
In dieser Art der Einsamkeit
Ist man zu Hause, doch nie daheim
Die Tage nur ein Klumpen Zeit
Mögen Engel dich begleiten
Beim Segeln durch seltsame Zeiten
Du siehst auf mich mit tausend Augen
Lass dein Licht für mich scheinen
Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
Das Feuer ist kalt und frisch die Wunden
Du hast gesucht, doch nichts gefunden
Bist schon lange weg von Zuhaus
Mann, wir hab'n uns gut geschlagen
Doch der Tod kommt immer ungeladen
Seine Küsse hinterlassen Narben
Alles nimmt seinen Lauf
Hast du vergessen dich zu retten
Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?
Ja, wir ernten was wir säen
Das Startsignal für meine Tränen
Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
Erinnerungen, die mir bleiben
Wie die Trauer in Worte kleiden
Lass dich in meiner Seele lesen
Alles löst sich auf, im Regen
Hast du vergessen dich zu retten
Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?
Wir ernten was wir säen
Das Startsignal für meine Tränen
Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
In dieser Art der Einsamkeit
Ist man zu Hause, doch nie daheim
Die Tage nur ein Klumpen Zeit
Mögen Engel dich begleiten
Beim Segeln durch seltsame Zeiten
Du siehst auf mich mit tausend Augen
Lass dein Licht für mich scheinen
Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
⏱️ Synced Lyrics
[00:18.62] Dein Brunnen war zu tief und dunkel
[00:23.01] Das Feuer ist kalt und frisch die Wunden
[00:27.85] Du hast gesucht, doch nichts gefunden
[00:32.84] Bist schon lange weg von Zuhaus
[00:36.99] Mann, wir hab'n uns gut geschlagen
[00:40.85] Doch der Tod kommt immer ungeladen
[00:45.29] Seine Küsse hinterlassen Narben
[00:52.12] Alles nimmt seinen Lauf
[00:54.58] Hast du vergessen dich zu retten
[00:57.93] Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?
[01:02.78] Ja, wir ernten was wir säen
[01:07.35] Das Startsignal für meine Tränen
[01:13.03] Mögen Engel dich begleiten
[01:17.58] Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
[01:23.07] Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
[01:27.65] Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
[01:32.24]
[01:50.66] Erinnerungen, die mir bleiben
[01:54.76] Wie die Trauer in Worte kleiden
[01:59.55] Lass dich in meiner Seele lesen
[02:03.66] Alles löst sich auf, im Regen
[02:08.62] Hast du vergessen dich zu retten
[02:11.69] Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?
[02:17.13] Wir ernten was wir säen
[02:21.55] Das Startsignal für meine Tränen
[02:27.34] Mögen Engel dich begleiten
[02:31.68] Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
[02:37.14] Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
[02:41.72] Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
[02:46.84] In dieser Art der Einsamkeit
[02:50.40] Ist man zu Hause, doch nie daheim
[02:55.78] Die Tage nur ein Klumpen Zeit
[03:03.37] Mögen Engel dich begleiten
[03:08.02] Beim Segeln durch seltsame Zeiten
[03:12.83] Du siehst auf mich mit tausend Augen
[03:17.42] Lass dein Licht für mich scheinen
[03:21.11] Mögen Engel dich begleiten
[03:25.69] Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
[03:30.71] Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
[03:35.63] Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
[03:41.67]
[00:23.01] Das Feuer ist kalt und frisch die Wunden
[00:27.85] Du hast gesucht, doch nichts gefunden
[00:32.84] Bist schon lange weg von Zuhaus
[00:36.99] Mann, wir hab'n uns gut geschlagen
[00:40.85] Doch der Tod kommt immer ungeladen
[00:45.29] Seine Küsse hinterlassen Narben
[00:52.12] Alles nimmt seinen Lauf
[00:54.58] Hast du vergessen dich zu retten
[00:57.93] Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?
[01:02.78] Ja, wir ernten was wir säen
[01:07.35] Das Startsignal für meine Tränen
[01:13.03] Mögen Engel dich begleiten
[01:17.58] Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
[01:23.07] Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
[01:27.65] Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
[01:32.24]
[01:50.66] Erinnerungen, die mir bleiben
[01:54.76] Wie die Trauer in Worte kleiden
[01:59.55] Lass dich in meiner Seele lesen
[02:03.66] Alles löst sich auf, im Regen
[02:08.62] Hast du vergessen dich zu retten
[02:11.69] Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?
[02:17.13] Wir ernten was wir säen
[02:21.55] Das Startsignal für meine Tränen
[02:27.34] Mögen Engel dich begleiten
[02:31.68] Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
[02:37.14] Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
[02:41.72] Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
[02:46.84] In dieser Art der Einsamkeit
[02:50.40] Ist man zu Hause, doch nie daheim
[02:55.78] Die Tage nur ein Klumpen Zeit
[03:03.37] Mögen Engel dich begleiten
[03:08.02] Beim Segeln durch seltsame Zeiten
[03:12.83] Du siehst auf mich mit tausend Augen
[03:17.42] Lass dein Licht für mich scheinen
[03:21.11] Mögen Engel dich begleiten
[03:25.69] Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
[03:30.71] Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
[03:35.63] Irgendwo zwischen Traum und Paralyse
[03:41.67]