Ich bin dein Hund
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📜 Lyrics
Ich bin dein Hund
Ich bin dein Hund, dein altes, treues Tier.
Die Kette brauchst du nicht, ich häng ja so an dir,
bin dir ohne Zwang ergeben – wau, wau, wau,
schenke dir mein Hundeleben – wau, wau, wau,
liebe dich ohne Bedingung, ohne Grund,
so wie ein Hund.
Ich bin dein Hund, dein stiller Weggefährt'.
Wenn du ermüdest, belle ich dir Mut ins Herz,
bist du traurig und zerschunden – wau, wau, wau,
lecke ich dir deine Wunden – wau, wau, wau,
werde sorgend um dich wachen Tag und Stund
so wie ein Hund.
Ich bin kein Schoßhund, der die Hand dir leckt,
kein Boxer, der die Zähne bleckt,
kein Schäferhund, der dich bewacht,
kein Vieh, das Männchen macht.
Ich bin dein Hund, dein eigenwilliger.
Wenn mich mein Stern ruft, streun' ich ruhelos umher,
lasse mich von Wanzen plagen – wau, wau, wau,
lasse mich von Häschern jagen – wau, wau, wau,
komm verbläut zurück, die Brust vor Sehnsucht wund,
so wie ein Hund.
Ich bin dein Hund, dein altes, treues Tier,
brauch deinen Herzschlag, deinen Atem neben mir.
Sollte ich dich überdauern – wau, wau, wau,
werd ich endlos um dich trauern – wau, wau, wau,
werd verkümmern, gehe jämmerlich zugrund'
wie 'n armer Hund.
(Gerhard Schöne auf den Alben: Lebenszeichen und Klabüster Klabuster)
Ich bin dein Hund, dein altes, treues Tier.
Die Kette brauchst du nicht, ich häng ja so an dir,
bin dir ohne Zwang ergeben – wau, wau, wau,
schenke dir mein Hundeleben – wau, wau, wau,
liebe dich ohne Bedingung, ohne Grund,
so wie ein Hund.
Ich bin dein Hund, dein stiller Weggefährt'.
Wenn du ermüdest, belle ich dir Mut ins Herz,
bist du traurig und zerschunden – wau, wau, wau,
lecke ich dir deine Wunden – wau, wau, wau,
werde sorgend um dich wachen Tag und Stund
so wie ein Hund.
Ich bin kein Schoßhund, der die Hand dir leckt,
kein Boxer, der die Zähne bleckt,
kein Schäferhund, der dich bewacht,
kein Vieh, das Männchen macht.
Ich bin dein Hund, dein eigenwilliger.
Wenn mich mein Stern ruft, streun' ich ruhelos umher,
lasse mich von Wanzen plagen – wau, wau, wau,
lasse mich von Häschern jagen – wau, wau, wau,
komm verbläut zurück, die Brust vor Sehnsucht wund,
so wie ein Hund.
Ich bin dein Hund, dein altes, treues Tier,
brauch deinen Herzschlag, deinen Atem neben mir.
Sollte ich dich überdauern – wau, wau, wau,
werd ich endlos um dich trauern – wau, wau, wau,
werd verkümmern, gehe jämmerlich zugrund'
wie 'n armer Hund.
(Gerhard Schöne auf den Alben: Lebenszeichen und Klabüster Klabuster)