Was einst mal war
🎵 1249 characters
⏱️ 3:57 duration
🆔 ID: 16402745
📜 Lyrics
Ein grauer Schleier legte sich
Über das karge Land
Nass und kalt und unwirtlich
Das letzte Gold der Kronen schwand
Dichte Nebelschwaden nahmen die Sicht
Auf einstmals Grün erblühte erster Frost
Lichte Sonnenstrahlen wärmten nicht
Doch in den Häusern schenkten Öfen Trost
Flammen tanzten im Kamin, Versprachen uns Behaglichkeit
Doch die Kälte wollte nicht entfliehen
Umklammerte den bleichen Leib
Der Winter hatte leichtes Spiel
Tobte unbarmherzig übers Land
Verheerte was zum Opfer fiel
Und auch etwas in mir dort sein Ende fand
Reich gedeckte Tafeln
Die Kelche waren stets gut gefüllt
Und dennoch wurde ich nicht satt
Mein Durst wurde einfach nicht gestillt
In meinen Höhlen prangten Augen
Doch sah ich keine Farben mehr
Kein Lächeln schmückte meine Lippen
Die Heiterkeit des Frühlings so lang her
Wann bin ich gestorben?
Warum schmeckt jeder Tag so leer?
Wohin ist nur der Duft der Kindheit?
Und warum wiegt mein Herz so schwer?
Warum? Warum? Warum?
Wann bin ich gestorben?
Warum schmeckt jeder Tag so leer?
Wohin ist nur der Duft der Kindheit?
Und warum wiegt mein Herz so schwer?
Meine Zeit verrinnt mit jedem Augenblick
Doch mein Leben bleibt stumpf und starr
Kein Voran und kein Zurück
Ein Geist dessen, was einst mal war
Über das karge Land
Nass und kalt und unwirtlich
Das letzte Gold der Kronen schwand
Dichte Nebelschwaden nahmen die Sicht
Auf einstmals Grün erblühte erster Frost
Lichte Sonnenstrahlen wärmten nicht
Doch in den Häusern schenkten Öfen Trost
Flammen tanzten im Kamin, Versprachen uns Behaglichkeit
Doch die Kälte wollte nicht entfliehen
Umklammerte den bleichen Leib
Der Winter hatte leichtes Spiel
Tobte unbarmherzig übers Land
Verheerte was zum Opfer fiel
Und auch etwas in mir dort sein Ende fand
Reich gedeckte Tafeln
Die Kelche waren stets gut gefüllt
Und dennoch wurde ich nicht satt
Mein Durst wurde einfach nicht gestillt
In meinen Höhlen prangten Augen
Doch sah ich keine Farben mehr
Kein Lächeln schmückte meine Lippen
Die Heiterkeit des Frühlings so lang her
Wann bin ich gestorben?
Warum schmeckt jeder Tag so leer?
Wohin ist nur der Duft der Kindheit?
Und warum wiegt mein Herz so schwer?
Warum? Warum? Warum?
Wann bin ich gestorben?
Warum schmeckt jeder Tag so leer?
Wohin ist nur der Duft der Kindheit?
Und warum wiegt mein Herz so schwer?
Meine Zeit verrinnt mit jedem Augenblick
Doch mein Leben bleibt stumpf und starr
Kein Voran und kein Zurück
Ein Geist dessen, was einst mal war
⏱️ Synced Lyrics
[00:28.81] Ein grauer Schleier legte sich
[00:32.55] Über das karge Land
[00:35.52] Nass und kalt und unwirtlich
[00:39.17] Das letzte Gold der Kronen schwand
[00:42.51] Dichte Nebelschwaden nahmen die Sicht
[00:46.45] Auf einstmals Grün erblühte erster Frost
[00:50.08] Lichte Sonnenstrahlen wärmten nicht
[00:53.23] Doch in den Häusern schenkten Öfen Trost
[00:56.49] Flammen tanzten im Kamin, Versprachen uns Behaglichkeit
[01:02.15] Doch die Kälte wollte nicht entfliehen
[01:06.76] Umklammerte den bleichen Leib
[01:24.31] Der Winter hatte leichtes Spiel
[01:26.98] Tobte unbarmherzig übers Land
[01:30.07] Verheerte was zum Opfer fiel
[01:34.19] Und auch etwas in mir dort sein Ende fand
[01:37.51] Reich gedeckte Tafeln
[01:40.80] Die Kelche waren stets gut gefüllt
[01:43.82] Und dennoch wurde ich nicht satt
[01:47.69] Mein Durst wurde einfach nicht gestillt
[01:51.16] In meinen Höhlen prangten Augen
[01:54.62] Doch sah ich keine Farben mehr
[01:57.33] Kein Lächeln schmückte meine Lippen
[02:01.55] Die Heiterkeit des Frühlings so lang her
[02:46.20] Wann bin ich gestorben?
[02:49.51] Warum schmeckt jeder Tag so leer?
[02:52.84] Wohin ist nur der Duft der Kindheit?
[02:56.20] Und warum wiegt mein Herz so schwer?
[02:59.64] Warum? Warum? Warum?
[03:20.52] Wann bin ich gestorben?
[03:23.67] Warum schmeckt jeder Tag so leer?
[03:27.11] Wohin ist nur der Duft der Kindheit?
[03:30.63] Und warum wiegt mein Herz so schwer?
[03:33.52] Meine Zeit verrinnt mit jedem Augenblick
[03:37.83] Doch mein Leben bleibt stumpf und starr
[03:41.01] Kein Voran und kein Zurück
[03:43.64] Ein Geist dessen, was einst mal war
[03:51.48]
[00:32.55] Über das karge Land
[00:35.52] Nass und kalt und unwirtlich
[00:39.17] Das letzte Gold der Kronen schwand
[00:42.51] Dichte Nebelschwaden nahmen die Sicht
[00:46.45] Auf einstmals Grün erblühte erster Frost
[00:50.08] Lichte Sonnenstrahlen wärmten nicht
[00:53.23] Doch in den Häusern schenkten Öfen Trost
[00:56.49] Flammen tanzten im Kamin, Versprachen uns Behaglichkeit
[01:02.15] Doch die Kälte wollte nicht entfliehen
[01:06.76] Umklammerte den bleichen Leib
[01:24.31] Der Winter hatte leichtes Spiel
[01:26.98] Tobte unbarmherzig übers Land
[01:30.07] Verheerte was zum Opfer fiel
[01:34.19] Und auch etwas in mir dort sein Ende fand
[01:37.51] Reich gedeckte Tafeln
[01:40.80] Die Kelche waren stets gut gefüllt
[01:43.82] Und dennoch wurde ich nicht satt
[01:47.69] Mein Durst wurde einfach nicht gestillt
[01:51.16] In meinen Höhlen prangten Augen
[01:54.62] Doch sah ich keine Farben mehr
[01:57.33] Kein Lächeln schmückte meine Lippen
[02:01.55] Die Heiterkeit des Frühlings so lang her
[02:46.20] Wann bin ich gestorben?
[02:49.51] Warum schmeckt jeder Tag so leer?
[02:52.84] Wohin ist nur der Duft der Kindheit?
[02:56.20] Und warum wiegt mein Herz so schwer?
[02:59.64] Warum? Warum? Warum?
[03:20.52] Wann bin ich gestorben?
[03:23.67] Warum schmeckt jeder Tag so leer?
[03:27.11] Wohin ist nur der Duft der Kindheit?
[03:30.63] Und warum wiegt mein Herz so schwer?
[03:33.52] Meine Zeit verrinnt mit jedem Augenblick
[03:37.83] Doch mein Leben bleibt stumpf und starr
[03:41.01] Kein Voran und kein Zurück
[03:43.64] Ein Geist dessen, was einst mal war
[03:51.48]