Heiliges Herz (Monozelle-Remix)
🎵 1604 characters
⏱️ 5:15 duration
🆔 ID: 17279399
📜 Lyrics
Nur ich und Du
Sind hier, wir seh'n dem Leuchten zu.
Am ruhigen Abendhimmel steht
Ein brennender Planet.
Ich wünschte, der Moment verstreicht
Niemals, weil nichts der Wärme
Deiner Liebe gleicht.
Selbst zwischen tausend Sonnen
Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
Ein Schein, der mich
Auf allen Wegen führt.
Die Netze sind gesponnen,
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Der Seele nah, dem Körper fern,
Auf einem abgeleg'nen Stern
Betrachten wir den Feuerball
Und schleudern Tränen in das All
Du siehst mich an
Sehnsucht durchdringt
Den Abschied, in mir spielt
Ein Lied das nie verklingt:
Selbst zwischen tausend Sonnen
Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
Ein Schein, der mich
Auf allen Wegen führt.
Die Netze sind gesponnen,
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Seit Du als Wind in jedes
Off'ne Fenster wehst,
Seit du als Baum in jedem
Wald der Erde stehst,
Seit du als Fluss in jedes
Stille Wasser fließt
Und Dich als Regen über
Jedem Land ergießt,
Seit Du Dich als das Lächeln
Hinter meinem Spiegel zeigst,
Mit mir in Träumen weit hinauf,
Über die Wolken steigst,
Seit mir das Leben diesen
Einen Anblick bot:
Seitdem verlor ich alles,
Auch die Angst vor meinem Tod.
Selbst zwischen tausend Sonnen
Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
Ein Schein, der mich
Auf allen Wegen führt.
Die Netze sind gesponnen,
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Sind hier, wir seh'n dem Leuchten zu.
Am ruhigen Abendhimmel steht
Ein brennender Planet.
Ich wünschte, der Moment verstreicht
Niemals, weil nichts der Wärme
Deiner Liebe gleicht.
Selbst zwischen tausend Sonnen
Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
Ein Schein, der mich
Auf allen Wegen führt.
Die Netze sind gesponnen,
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Der Seele nah, dem Körper fern,
Auf einem abgeleg'nen Stern
Betrachten wir den Feuerball
Und schleudern Tränen in das All
Du siehst mich an
Sehnsucht durchdringt
Den Abschied, in mir spielt
Ein Lied das nie verklingt:
Selbst zwischen tausend Sonnen
Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
Ein Schein, der mich
Auf allen Wegen führt.
Die Netze sind gesponnen,
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Seit Du als Wind in jedes
Off'ne Fenster wehst,
Seit du als Baum in jedem
Wald der Erde stehst,
Seit du als Fluss in jedes
Stille Wasser fließt
Und Dich als Regen über
Jedem Land ergießt,
Seit Du Dich als das Lächeln
Hinter meinem Spiegel zeigst,
Mit mir in Träumen weit hinauf,
Über die Wolken steigst,
Seit mir das Leben diesen
Einen Anblick bot:
Seitdem verlor ich alles,
Auch die Angst vor meinem Tod.
Selbst zwischen tausend Sonnen
Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
Ein Schein, der mich
Auf allen Wegen führt.
Die Netze sind gesponnen,
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
Mir kann nichts mehr passieren,
Denn Deine Hand
Hat meine Haut berührt.
⏱️ Synced Lyrics
[00:01.76] Nur ich und Du
[00:49.53] Sind hier, wir seh'n dem Leuchten zu.
[00:58.53] Am ruhigen Abendhimmel steht
[01:03.54] Ein brennender Planet.
[01:10.97] Ich wünschte, der Moment verstreicht
[01:17.55] Niemals, weil nichts der Wärme
[01:20.39] Deiner Liebe gleicht.
[01:24.58] Selbst zwischen tausend Sonnen
[01:30.83] Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
[01:35.66] Ein Schein, der mich
[01:37.70] Auf allen Wegen führt.
[01:40.37] Die Netze sind gesponnen,
[01:45.78] Mir kann nichts mehr passieren,
[01:48.01] Denn Deine Hand
[01:49.77] Hat meine Haut berührt.
[01:55.00] Der Seele nah, dem Körper fern,
[01:58.25] Auf einem abgeleg'nen Stern
[02:07.04] Betrachten wir den Feuerball
[02:10.55] Und schleudern Tränen in das All
[02:18.67] Du siehst mich an
[02:21.07] Sehnsucht durchdringt
[02:26.04] Den Abschied, in mir spielt
[02:27.87] Ein Lied das nie verklingt:
[02:35.87] Selbst zwischen tausend Sonnen
[02:41.18] Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
[02:43.63] Ein Schein, der mich
[02:45.23] Auf allen Wegen führt.
[02:48.38] Die Netze sind gesponnen,
[02:53.76] Mir kann nichts mehr passieren,
[02:56.02] Denn Deine Hand
[02:57.97] Hat meine Haut berührt.
[03:03.22] Seit Du als Wind in jedes
[03:06.06] Off'ne Fenster wehst,
[03:09.50] Seit du als Baum in jedem
[03:11.67] Wald der Erde stehst,
[03:15.73] Seit du als Fluss in jedes
[03:17.86] Stille Wasser fließt
[03:21.76] Und Dich als Regen über
[03:24.51] Jedem Land ergießt,
[03:28.39] Seit Du Dich als das Lächeln
[03:30.83] Hinter meinem Spiegel zeigst,
[03:34.42] Mit mir in Träumen weit hinauf,
[03:37.47] Über die Wolken steigst,
[03:40.62] Seit mir das Leben diesen
[03:43.33] Einen Anblick bot:
[03:46.24] Seitdem verlor ich alles,
[03:48.63] Auch die Angst vor meinem Tod.
[03:56.99] Selbst zwischen tausend Sonnen
[04:03.39] Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
[04:07.59] Ein Schein, der mich
[04:09.46] Auf allen Wegen führt.
[04:12.46] Die Netze sind gesponnen,
[04:17.53] Mir kann nichts mehr passieren,
[04:20.34] Denn Deine Hand
[04:21.84] Hat meine Haut berührt.
[04:25.12] Mir kann nichts mehr passieren,
[04:44.87] Denn Deine Hand
[04:46.48] Hat meine Haut berührt.
[04:51.80] Mir kann nichts mehr passieren,
[04:52.84] Denn Deine Hand
[04:53.60] Hat meine Haut berührt.
[05:01.37]
[00:49.53] Sind hier, wir seh'n dem Leuchten zu.
[00:58.53] Am ruhigen Abendhimmel steht
[01:03.54] Ein brennender Planet.
[01:10.97] Ich wünschte, der Moment verstreicht
[01:17.55] Niemals, weil nichts der Wärme
[01:20.39] Deiner Liebe gleicht.
[01:24.58] Selbst zwischen tausend Sonnen
[01:30.83] Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
[01:35.66] Ein Schein, der mich
[01:37.70] Auf allen Wegen führt.
[01:40.37] Die Netze sind gesponnen,
[01:45.78] Mir kann nichts mehr passieren,
[01:48.01] Denn Deine Hand
[01:49.77] Hat meine Haut berührt.
[01:55.00] Der Seele nah, dem Körper fern,
[01:58.25] Auf einem abgeleg'nen Stern
[02:07.04] Betrachten wir den Feuerball
[02:10.55] Und schleudern Tränen in das All
[02:18.67] Du siehst mich an
[02:21.07] Sehnsucht durchdringt
[02:26.04] Den Abschied, in mir spielt
[02:27.87] Ein Lied das nie verklingt:
[02:35.87] Selbst zwischen tausend Sonnen
[02:41.18] Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
[02:43.63] Ein Schein, der mich
[02:45.23] Auf allen Wegen führt.
[02:48.38] Die Netze sind gesponnen,
[02:53.76] Mir kann nichts mehr passieren,
[02:56.02] Denn Deine Hand
[02:57.97] Hat meine Haut berührt.
[03:03.22] Seit Du als Wind in jedes
[03:06.06] Off'ne Fenster wehst,
[03:09.50] Seit du als Baum in jedem
[03:11.67] Wald der Erde stehst,
[03:15.73] Seit du als Fluss in jedes
[03:17.86] Stille Wasser fließt
[03:21.76] Und Dich als Regen über
[03:24.51] Jedem Land ergießt,
[03:28.39] Seit Du Dich als das Lächeln
[03:30.83] Hinter meinem Spiegel zeigst,
[03:34.42] Mit mir in Träumen weit hinauf,
[03:37.47] Über die Wolken steigst,
[03:40.62] Seit mir das Leben diesen
[03:43.33] Einen Anblick bot:
[03:46.24] Seitdem verlor ich alles,
[03:48.63] Auch die Angst vor meinem Tod.
[03:56.99] Selbst zwischen tausend Sonnen
[04:03.39] Erstrahlt Dein Herz am hellsten,
[04:07.59] Ein Schein, der mich
[04:09.46] Auf allen Wegen führt.
[04:12.46] Die Netze sind gesponnen,
[04:17.53] Mir kann nichts mehr passieren,
[04:20.34] Denn Deine Hand
[04:21.84] Hat meine Haut berührt.
[04:25.12] Mir kann nichts mehr passieren,
[04:44.87] Denn Deine Hand
[04:46.48] Hat meine Haut berührt.
[04:51.80] Mir kann nichts mehr passieren,
[04:52.84] Denn Deine Hand
[04:53.60] Hat meine Haut berührt.
[05:01.37]