Eintagsfliege
🎵 2057 characters
⏱️ 3:12 duration
🆔 ID: 19490452
📜 Lyrics
Seit die Menschen das Feuer entdeckten
Und Stimme gebrauchten zum kommunizieren
Wurden aus Klängen und Tönen, Vätern und Söhnen
Irgendwann Musiker hier
Und aus Dichtern und Denkern
Wurden irgendwann Instrumente
Welche das niedergeschriebene Wort
Dann in eine bestimmte Richtung lenkten
Und über die Jahre veränderten Generationen es weiter
Denn Philosophen, Profis und Idioten
Können einen Text auf Strophen verteilen
Obwohl sie in fremden Kulturen rhythmisch tanzen und flowen
Reicht in Deutschland ein Musikstil für die ganze Nation
Nichts anderes gewohnt
Bitte nicht weiterentwickeln
Nichts anderes suchen, geschweige denn finden
Immer das Gleiche mit Gleichem verbinden
Und als mit den heranwachsenden Jahreszahlen
Sprachen und Arten kamen
Die dem angepassten Rahmen andere Maße gaben
War die grade von Künstlern frisch angefachte Euphorie grade aus
Weil es tags darauf dann wieder zwanzig Neue gibt
Dann sagen die Leute sie hören das, was grade im Radio läuft
Und malen mit anderen Farben das alte Rad wieder neu
Und heute sind Künstler nicht mehr als ne Modeerscheinung
Die groß wird und sich verbreitet
Und nach einem Monat vorbei ist
Denn, was sie supporten und feiern
Wird aus Näpfen gefressen
Empfohlen und hingespuck von der nächstbesten Snapchatprinzessin
Ist es nicht witzig dass Dies und Das nicht kennen verboten ist?
Dass Verträge nach Kohle und Plattenläden exotisch klingen?
Sind das wirklich Idole oder nur Wellen die brechen an Küsten?
Feiert ihr das was sie sagen nur um selbst nicht sprechen zu müssen?
Ist euer Musikgeschmack Platz eins der Charts
Weil ihr keinen eigenen habt?
Um sich Fan des Jahrhunderts zu nennen
Muss man mehr als zwei Hooks kennen, yeah
Sucht euch doch bitte die Leute
Die aus eurer Sicht etwas Wichtiges machen
Macht solange Lärm bis sie Platz schaffen
Und dann fick' diese Affen
Und die, die darauf reinfallen, finden nie wieder heraus
Zum tausendsten Mal produziert und doch wieder verkauft
Immer noch die selben Kriecher
Kriegen viel zu viel Applaus
Also peace out Bitches, wir sind raus
Und Stimme gebrauchten zum kommunizieren
Wurden aus Klängen und Tönen, Vätern und Söhnen
Irgendwann Musiker hier
Und aus Dichtern und Denkern
Wurden irgendwann Instrumente
Welche das niedergeschriebene Wort
Dann in eine bestimmte Richtung lenkten
Und über die Jahre veränderten Generationen es weiter
Denn Philosophen, Profis und Idioten
Können einen Text auf Strophen verteilen
Obwohl sie in fremden Kulturen rhythmisch tanzen und flowen
Reicht in Deutschland ein Musikstil für die ganze Nation
Nichts anderes gewohnt
Bitte nicht weiterentwickeln
Nichts anderes suchen, geschweige denn finden
Immer das Gleiche mit Gleichem verbinden
Und als mit den heranwachsenden Jahreszahlen
Sprachen und Arten kamen
Die dem angepassten Rahmen andere Maße gaben
War die grade von Künstlern frisch angefachte Euphorie grade aus
Weil es tags darauf dann wieder zwanzig Neue gibt
Dann sagen die Leute sie hören das, was grade im Radio läuft
Und malen mit anderen Farben das alte Rad wieder neu
Und heute sind Künstler nicht mehr als ne Modeerscheinung
Die groß wird und sich verbreitet
Und nach einem Monat vorbei ist
Denn, was sie supporten und feiern
Wird aus Näpfen gefressen
Empfohlen und hingespuck von der nächstbesten Snapchatprinzessin
Ist es nicht witzig dass Dies und Das nicht kennen verboten ist?
Dass Verträge nach Kohle und Plattenläden exotisch klingen?
Sind das wirklich Idole oder nur Wellen die brechen an Küsten?
Feiert ihr das was sie sagen nur um selbst nicht sprechen zu müssen?
Ist euer Musikgeschmack Platz eins der Charts
Weil ihr keinen eigenen habt?
Um sich Fan des Jahrhunderts zu nennen
Muss man mehr als zwei Hooks kennen, yeah
Sucht euch doch bitte die Leute
Die aus eurer Sicht etwas Wichtiges machen
Macht solange Lärm bis sie Platz schaffen
Und dann fick' diese Affen
Und die, die darauf reinfallen, finden nie wieder heraus
Zum tausendsten Mal produziert und doch wieder verkauft
Immer noch die selben Kriecher
Kriegen viel zu viel Applaus
Also peace out Bitches, wir sind raus
⏱️ Synced Lyrics
[00:16.98] Seit die Menschen das Feuer entdeckten
[00:18.74] Und Stimme gebrauchten zum kommunizieren
[00:21.10] Wurden aus Klängen und Tönen, Vätern und Söhnen
[00:23.66] Irgendwann Musiker hier
[00:25.07] Und aus Dichtern und Denkern
[00:26.72] Wurden irgendwann Instrumente
[00:28.79] Welche das niedergeschriebene Wort
[00:30.68] Dann in eine bestimmte Richtung lenkten
[00:33.40] Und über die Jahre veränderten Generationen es weiter
[00:36.72] Denn Philosophen, Profis und Idioten
[00:39.01] Können einen Text auf Strophen verteilen
[00:41.63] Obwohl sie in fremden Kulturen rhythmisch tanzen und flowen
[00:45.10] Reicht in Deutschland ein Musikstil für die ganze Nation
[00:49.07] Nichts anderes gewohnt
[00:50.83] Bitte nicht weiterentwickeln
[00:52.14] Nichts anderes suchen, geschweige denn finden
[00:54.36] Immer das Gleiche mit Gleichem verbinden
[00:56.31] Und als mit den heranwachsenden Jahreszahlen
[00:59.92] Sprachen und Arten kamen
[01:01.85] Die dem angepassten Rahmen andere Maße gaben
[01:05.10] War die grade von Künstlern frisch angefachte Euphorie grade aus
[01:10.94] Weil es tags darauf dann wieder zwanzig Neue gibt
[01:14.13] Dann sagen die Leute sie hören das, was grade im Radio läuft
[01:17.98] Und malen mit anderen Farben das alte Rad wieder neu
[01:21.71] Und heute sind Künstler nicht mehr als ne Modeerscheinung
[01:26.14] Die groß wird und sich verbreitet
[01:28.22] Und nach einem Monat vorbei ist
[01:30.23] Denn, was sie supporten und feiern
[01:32.21] Wird aus Näpfen gefressen
[01:34.04] Empfohlen und hingespuck von der nächstbesten Snapchatprinzessin
[01:38.49] Ist es nicht witzig dass Dies und Das nicht kennen verboten ist?
[01:42.50] Dass Verträge nach Kohle und Plattenläden exotisch klingen?
[01:46.98] Sind das wirklich Idole oder nur Wellen die brechen an Küsten?
[01:50.68] Feiert ihr das was sie sagen nur um selbst nicht sprechen zu müssen?
[01:54.45] Ist euer Musikgeschmack Platz eins der Charts
[01:57.15] Weil ihr keinen eigenen habt?
[01:58.69] Um sich Fan des Jahrhunderts zu nennen
[02:00.44] Muss man mehr als zwei Hooks kennen, yeah
[02:03.21] Sucht euch doch bitte die Leute
[02:04.79] Die aus eurer Sicht etwas Wichtiges machen
[02:06.75] Macht solange Lärm bis sie Platz schaffen
[02:09.02] Und dann fick' diese Affen
[02:10.92] Und die, die darauf reinfallen, finden nie wieder heraus
[02:15.14] Zum tausendsten Mal produziert und doch wieder verkauft
[02:19.18] Immer noch die selben Kriecher
[02:21.14] Kriegen viel zu viel Applaus
[02:23.29] Also peace out Bitches, wir sind raus
[02:27.85]
[00:18.74] Und Stimme gebrauchten zum kommunizieren
[00:21.10] Wurden aus Klängen und Tönen, Vätern und Söhnen
[00:23.66] Irgendwann Musiker hier
[00:25.07] Und aus Dichtern und Denkern
[00:26.72] Wurden irgendwann Instrumente
[00:28.79] Welche das niedergeschriebene Wort
[00:30.68] Dann in eine bestimmte Richtung lenkten
[00:33.40] Und über die Jahre veränderten Generationen es weiter
[00:36.72] Denn Philosophen, Profis und Idioten
[00:39.01] Können einen Text auf Strophen verteilen
[00:41.63] Obwohl sie in fremden Kulturen rhythmisch tanzen und flowen
[00:45.10] Reicht in Deutschland ein Musikstil für die ganze Nation
[00:49.07] Nichts anderes gewohnt
[00:50.83] Bitte nicht weiterentwickeln
[00:52.14] Nichts anderes suchen, geschweige denn finden
[00:54.36] Immer das Gleiche mit Gleichem verbinden
[00:56.31] Und als mit den heranwachsenden Jahreszahlen
[00:59.92] Sprachen und Arten kamen
[01:01.85] Die dem angepassten Rahmen andere Maße gaben
[01:05.10] War die grade von Künstlern frisch angefachte Euphorie grade aus
[01:10.94] Weil es tags darauf dann wieder zwanzig Neue gibt
[01:14.13] Dann sagen die Leute sie hören das, was grade im Radio läuft
[01:17.98] Und malen mit anderen Farben das alte Rad wieder neu
[01:21.71] Und heute sind Künstler nicht mehr als ne Modeerscheinung
[01:26.14] Die groß wird und sich verbreitet
[01:28.22] Und nach einem Monat vorbei ist
[01:30.23] Denn, was sie supporten und feiern
[01:32.21] Wird aus Näpfen gefressen
[01:34.04] Empfohlen und hingespuck von der nächstbesten Snapchatprinzessin
[01:38.49] Ist es nicht witzig dass Dies und Das nicht kennen verboten ist?
[01:42.50] Dass Verträge nach Kohle und Plattenläden exotisch klingen?
[01:46.98] Sind das wirklich Idole oder nur Wellen die brechen an Küsten?
[01:50.68] Feiert ihr das was sie sagen nur um selbst nicht sprechen zu müssen?
[01:54.45] Ist euer Musikgeschmack Platz eins der Charts
[01:57.15] Weil ihr keinen eigenen habt?
[01:58.69] Um sich Fan des Jahrhunderts zu nennen
[02:00.44] Muss man mehr als zwei Hooks kennen, yeah
[02:03.21] Sucht euch doch bitte die Leute
[02:04.79] Die aus eurer Sicht etwas Wichtiges machen
[02:06.75] Macht solange Lärm bis sie Platz schaffen
[02:09.02] Und dann fick' diese Affen
[02:10.92] Und die, die darauf reinfallen, finden nie wieder heraus
[02:15.14] Zum tausendsten Mal produziert und doch wieder verkauft
[02:19.18] Immer noch die selben Kriecher
[02:21.14] Kriegen viel zu viel Applaus
[02:23.29] Also peace out Bitches, wir sind raus
[02:27.85]