Bergar
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🆔 ID: 21643659
📜 Lyrics
Lodernde Gestirne am Horizont
Es fährt der Kummer durch die Steine
Lichte Dämmerung, die älteste Sonne
Glimmt schwach hinter fahlem Schein
Der Wind greift tiefer in die Erde
Angst durchfährt die kalten Glieder
Ein Monument, der Berg wird dunkel
Dunkler ward es nie gewesen
Weit hinaus, die letzte Fahrt
Blutiger Strom, er kennt kein Ende
Die Feuer die von Himmel fielen
Sie suchen die Vergänglichkeit
Weiter, weiter in die Leere
Hetzend weiter durch die Schatten
Sonnen die sterben, den Blinden leitend
Heimlich rastend in diesem Dunkel
Dort im Moor, dort wartet die Stille
Den Durst erlöschend der Opfer empfangend
So steht die Nebel, bleichen Tuch
Ich werde ihn hinab senden
Es fährt der Kummer durch die Steine
Lichte Dämmerung, die älteste Sonne
Glimmt schwach hinter fahlem Schein
Der Wind greift tiefer in die Erde
Angst durchfährt die kalten Glieder
Ein Monument, der Berg wird dunkel
Dunkler ward es nie gewesen
Weit hinaus, die letzte Fahrt
Blutiger Strom, er kennt kein Ende
Die Feuer die von Himmel fielen
Sie suchen die Vergänglichkeit
Weiter, weiter in die Leere
Hetzend weiter durch die Schatten
Sonnen die sterben, den Blinden leitend
Heimlich rastend in diesem Dunkel
Dort im Moor, dort wartet die Stille
Den Durst erlöschend der Opfer empfangend
So steht die Nebel, bleichen Tuch
Ich werde ihn hinab senden