10. Mutter schneidet
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📜 Lyrics
Meine Mutter schneidet Speck
Scheidet mir den Vater weg
Steckt ihm das Messer in den Leib
Sodass er nicht um Hilfe schreit
Der Vater geht, die Mutter bleibt
Vater ist still, doch Mutter schreit
Tobt wie ein Tier durch's dunkle Haus
Und brüllt die Seele aus sich raus
Als sie dann seine Knochen bricht
Erkenn' ich meine Mutter nicht
Etwas Fremdes ohne Sinn
Steckt nun in der Mutter drin
Meine Mutter schließt den Mund
Und beißt sich den Kiefer wund
Das Fleisch so zäh, ganz hart und fest
So dass es sich nicht kauen lässt
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Und draußen geht die Sonne unter
Fällt wie ein Stern vom Firmament
Der Nachtwind lindert meine Qualen
Löscht Feuer das im Herzen brennt
Die Welt zerbricht bis nichts mehr leidet
Und Mutter schneidet
Schnipp. Schnapp
Stück für Stück
Schnipp. Schnapp
Kein Zurück
Und auf den Schrei folgt ew'ge Ruh
Und ich schau der Welt beim Sterben zu
Meine Mutter schaut mich an
Fragt ob ich es ertragen kann
Ich weiß es nicht und senk' den Blick
Und Mutter schneidet noch ein Stück
Vater ist fort, sein Leib zerfällt
Und still wird es in uns'rer Welt
Den Feind hat Mutter stumm gemacht
Kann endlich schlafen in der Nacht
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Kein Besuch mehr, keine Tränen
Kein Männerschweiß, kein leises Stöhnen
Die Welt wird besser, ganz gewiss
Sobald das Blut getrocknet ist
Vater mach's gut, ich spuck' auf dich
Und als dein letzter Knochen bricht
Schenk ich dir einen harten Tritt
Den nimmst du in die Hölle mit
Und draußen geht die Sonne unter
Fällt wie ein Stern vom Firmament
Der Nachtwind lindert meine Qualen
Löscht Feuer das im Herzen brennt
Die Welt zerbricht bis nichts mehr leidet
Und Mutter schneidet
Schnipp. Schnapp
Stück für Stück
Schnipp. Schnapp
Kein Zurück
Und auf den Schrei folgt ew'ge Ruh
Und ich schau der Welt beim Sterben zu
Scheidet mir den Vater weg
Steckt ihm das Messer in den Leib
Sodass er nicht um Hilfe schreit
Der Vater geht, die Mutter bleibt
Vater ist still, doch Mutter schreit
Tobt wie ein Tier durch's dunkle Haus
Und brüllt die Seele aus sich raus
Als sie dann seine Knochen bricht
Erkenn' ich meine Mutter nicht
Etwas Fremdes ohne Sinn
Steckt nun in der Mutter drin
Meine Mutter schließt den Mund
Und beißt sich den Kiefer wund
Das Fleisch so zäh, ganz hart und fest
So dass es sich nicht kauen lässt
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Und draußen geht die Sonne unter
Fällt wie ein Stern vom Firmament
Der Nachtwind lindert meine Qualen
Löscht Feuer das im Herzen brennt
Die Welt zerbricht bis nichts mehr leidet
Und Mutter schneidet
Schnipp. Schnapp
Stück für Stück
Schnipp. Schnapp
Kein Zurück
Und auf den Schrei folgt ew'ge Ruh
Und ich schau der Welt beim Sterben zu
Meine Mutter schaut mich an
Fragt ob ich es ertragen kann
Ich weiß es nicht und senk' den Blick
Und Mutter schneidet noch ein Stück
Vater ist fort, sein Leib zerfällt
Und still wird es in uns'rer Welt
Den Feind hat Mutter stumm gemacht
Kann endlich schlafen in der Nacht
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Schnipp. Schnapp
Kein Besuch mehr, keine Tränen
Kein Männerschweiß, kein leises Stöhnen
Die Welt wird besser, ganz gewiss
Sobald das Blut getrocknet ist
Vater mach's gut, ich spuck' auf dich
Und als dein letzter Knochen bricht
Schenk ich dir einen harten Tritt
Den nimmst du in die Hölle mit
Und draußen geht die Sonne unter
Fällt wie ein Stern vom Firmament
Der Nachtwind lindert meine Qualen
Löscht Feuer das im Herzen brennt
Die Welt zerbricht bis nichts mehr leidet
Und Mutter schneidet
Schnipp. Schnapp
Stück für Stück
Schnipp. Schnapp
Kein Zurück
Und auf den Schrei folgt ew'ge Ruh
Und ich schau der Welt beim Sterben zu