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Das Rheingold, WWV 86A / Zweite Szene - Wotan! Gemahl! Erwache!

👤 Josephine Veasey, Dietrich Fischer-Dieskau, Berliner Philharmoniker, Herbert Von Karajan 🎼 Wagner: Das Rheingold ⏱️ 6:26
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⏱️ 6:26 duration
🆔 ID: 23045587

📜 Lyrics

Kultangemahl, erwache!
Der Wonne seligen Saal, bewachen wir Tür und Tor
Mannes Ehre, ewige Macht, ragen zu endlosem Ruhm
Auf, auf der Träume bannige Trug, erwache, Mann, und erwege
Vollendet das ewige Werk
Auf Berges Gipfel, die Götter wohnt, prächtig prahlt der
Prangende Bau, wie im Traum ich ihn trug, wie mein Wille ihn wiss
Stark und schön steht er zu Schau, hehrer, herrlicher Bau
Nur Wonne schafft dir, was mich erschreckt, die sprechende Burg?
Wer bangt es um Freya?
Acht, Bruder, laß dich erinnern des Ausbadungen Jungs
Die Burg ist fertig, verfallenes Pfand
Vergastest du, was du vergabst?
Wohl dünkt mich's, was sie bedangen, die dort die Burg mir gebaut
Durch Vertrag zähmt ich ihr trotzig Gezücht
Dass sie die Heere alle mir schüfen
Die steht nun, dank den Starken
Um den Zolt sorge ich nicht
O Lord of brief and light-zehen, lebeloseste Frohmut!
Mußt' ich euren Vertrage, dem Probe hätt' ich gewehrt
Doch mutig entfernte der Männer die Frauen, taub
Droh' ich vor uns, allein mit den Riesen zu tagen
So ohne Scham verschenken wir Frechen
Freya, mein holdes Geschwister, froh dich schönchen
Gewehrt, muß ich euch harten, doch heilig und wehrt
Hört ihr, Männer, nach Macht?
Gleiche Gier war Fricka wohl fremd
Als selbst um den Bau sie mich bat
Und des Gatten Trolle besorgt, muss traurig ich wohl sehnen
Wie ein Näher zur Fessung zieht's ihm die Firma ihn fort
Hörliche Mahnung, oblige Hausrat
Sollten dich binden zu säumender Rast
Doch du bei dem Wohnbau sanft auf Wehr und Wall allein
Herrschaft und Macht soll er dir mehren, du rufst
Welchen Sturm zu erringen, er stand dir die ragende Burg
Wolltest du, Frau, in der Feste mich fangen?
Ihr Gotte musst du schon gönnen, dass in der Burg gefangen ich mir
Von außen gewinne, die webt, Wandel und Wechsel liebt, wer lebt
Das Spiel drum kann ich nicht sparen
Liebeloser, neidischster Wahn, um der
Macht und Herrschaft ist hier getankt
Verspürst du in lästerndem Spott Liebe und Weibeswert?
Um dich zum Weib zu gewinnen, mein
Eines Auge setzt dich werbend daran
Bitte rich tadelst du jetzt, eh'r ich
Die Frauen doch mehr, als dich freut
Und Freya, die Gute, geb ich nicht auf
Nie sang dies ärztlich mein Sinn

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