Wo de Ostseewellen trecken an den Strand
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📜 Lyrics
16. Wo de Ostseewellen trecken an den Strand
(Mine Heimat)
Text: Martha Müller-Grählert (1876-1939), 1907
Melodie: Simon Krannig (1866-1936), 1908
1. Wo de Ostseewellen trecken an den Strand,
wo de gäle Ginster bleucht in´n Dünensand,
: Wo de Möven schriegen grell in´t Stormgebrus,
dor is mine Heimat, dor bün ick to Hus. :
2. Well- und Wogenruschen wier min Weigenlied.
un de hogen Dünen seg´n min Kinnertied,
: seg´n uck all min Sehnsucht un min heit Begehr,
in de Welt tau fleigen öwer Land und Meer. :
3. Woll het mi dat Läben dit Verlangen stillt,
het mi allens gäben, wat min Hart erfüllt,
: allens is verswunnen, wat mi quält un drew,
häw nu Frräden funnen doch de Sehnsucht blew. :
4. Sehnsucht na dat lütte, stille Inselland,
wo de Wellen trecken an den witten Strand,
: wo de Möven schriegen grell in´t Stormgebrus
dor is mine Heimat, dor bün ick to Hus. :
(Mine Heimat)
Text: Martha Müller-Grählert (1876-1939), 1907
Melodie: Simon Krannig (1866-1936), 1908
1. Wo de Ostseewellen trecken an den Strand,
wo de gäle Ginster bleucht in´n Dünensand,
: Wo de Möven schriegen grell in´t Stormgebrus,
dor is mine Heimat, dor bün ick to Hus. :
2. Well- und Wogenruschen wier min Weigenlied.
un de hogen Dünen seg´n min Kinnertied,
: seg´n uck all min Sehnsucht un min heit Begehr,
in de Welt tau fleigen öwer Land und Meer. :
3. Woll het mi dat Läben dit Verlangen stillt,
het mi allens gäben, wat min Hart erfüllt,
: allens is verswunnen, wat mi quält un drew,
häw nu Frräden funnen doch de Sehnsucht blew. :
4. Sehnsucht na dat lütte, stille Inselland,
wo de Wellen trecken an den witten Strand,
: wo de Möven schriegen grell in´t Stormgebrus
dor is mine Heimat, dor bün ick to Hus. :