Trost In Tränen, D. 120
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📜 Lyrics
Wie kommt's, dass du so traurig bist
Da alles froh erscheint?
Man sieht dir's an den Augen an
Gewiß, du hast geweint
Und hab' ich einsam auch geweint
So ist's mein eigner Schmerz
Und Tränen fließen gar so süß
Erleichtern mir das Herz
Und Tränen fließen gar so süß
Erleichtern mir das Herz
Erleichtern mir das Herz
Die frohen Freunde laden dich
O komm' an unsre Brust
Und was du auch verloren hast
Vertraue den Verlust
Ihr lärmt und rauscht und ahnet nicht
Was mich, den Armen, quält
Ach nein, verloren hab' ich's nicht
Sosehr es mir auch fehlt
Ach nein, verloren hab' ich's nicht
Sosehr es mir auch fehlt
Sosehr es mir auch fehlt
So raffe denn dich eilig auf
Du bist ein junges Blut
In deinen Jahren hat man Kraft
Und zum Erwerben Mut
Ach nein, erwerben kann ich's nicht
Es steht mir gar zu fern
Es weilt so hoch, es blinkt so schön
Wie droben jener Stern
Es weilt so hoch, es blinkt so schön
Wie droben jener Stern
Wie droben jener Stern
Die Sterne, die begehrt man nicht
Man freut sich ihrer Pracht
Und mit Entzücken blickt man auf
In jeder heitern Nacht
Und mit Entzücken blick' ich auf
So manchen lieben Tag
Verweinen lasst die Nächte mich
Solang ich weinen mag
Verweinen lasst die Nächte mich
Solang ich weinen mag
Solang ich weinen mag
Da alles froh erscheint?
Man sieht dir's an den Augen an
Gewiß, du hast geweint
Und hab' ich einsam auch geweint
So ist's mein eigner Schmerz
Und Tränen fließen gar so süß
Erleichtern mir das Herz
Und Tränen fließen gar so süß
Erleichtern mir das Herz
Erleichtern mir das Herz
Die frohen Freunde laden dich
O komm' an unsre Brust
Und was du auch verloren hast
Vertraue den Verlust
Ihr lärmt und rauscht und ahnet nicht
Was mich, den Armen, quält
Ach nein, verloren hab' ich's nicht
Sosehr es mir auch fehlt
Ach nein, verloren hab' ich's nicht
Sosehr es mir auch fehlt
Sosehr es mir auch fehlt
So raffe denn dich eilig auf
Du bist ein junges Blut
In deinen Jahren hat man Kraft
Und zum Erwerben Mut
Ach nein, erwerben kann ich's nicht
Es steht mir gar zu fern
Es weilt so hoch, es blinkt so schön
Wie droben jener Stern
Es weilt so hoch, es blinkt so schön
Wie droben jener Stern
Wie droben jener Stern
Die Sterne, die begehrt man nicht
Man freut sich ihrer Pracht
Und mit Entzücken blickt man auf
In jeder heitern Nacht
Und mit Entzücken blick' ich auf
So manchen lieben Tag
Verweinen lasst die Nächte mich
Solang ich weinen mag
Verweinen lasst die Nächte mich
Solang ich weinen mag
Solang ich weinen mag