Aywah
🎵 3446 characters
⏱️ 3:53 duration
🆔 ID: 23520066
📜 Lyrics
Wir sind nicht mehr als ein Flüstern der Zeit.
Eines Tages kehren wir zurück in den Wald.
Wo die Sonne scheint und über die Blätter streift,
lauschen wir dem Zwitschern in den Zweigen und begreifen unser Glück.
Das Licht blitzt im Tau der Morgenstunde auf
und die Sonnenstrahlen tanzen übers Laub.
Ich liege zu Füßen eines Baumes zwischen abertausend Blüten,
deren Düfte mich durchfließen und entführen in einen Traum
und ich staune, ein sirrendes Flimmern hängt in der Luft.
Und ich lausche der Stimme im Inneren dieses Flusses,
das Rauschen des aufbrausenden Windes im Geäst,
eine Spinne webt ihr Netz und verliert feine Strähnen.
Die Fäden trägt der Wind durch den Schleier eines Zaubers,
der die Zeiten überdauert und ich atme wieder auf.
Spür das Leben, wie es fließt, wie es blüht,
wie es nichts anderes gibt als das Dasein an sich.
Hier am Ufer eines Sees berühre ich die Seele dieses Waldes,
streife mit dem Finger leise über Gräser, über Halme,
bin bedacht auf jeden Schritt, so ergriffen von den uralten Stämmen,
deren Äste übers Ufer hängen.
Noch haben sie die Menschen überlebt und erzählen dir von Ewigkeit,
erheben deinen Geist, waschen deine Seele rein.
Jeder Fels, jeder Stein kann verstehen, was sie flüstern,
wenn die Äste die Oberfläche küssen.
Geschichten aus ferner Vergangenheit,
denn nur sie wissen, wohin die Sterne wandern seit Anbeginn der Zeit,
wie viel Licht hinter dem Schatten bleibt,
wie lange es dauert, bis das Wasser einen Stein schleift.
Ich will sie greifen, diese Schönheit der Unendlichkeit.
Leben ist nur schön, weil es letztendlich vergänglich bleibt.
Doch der Mensch begreift nicht, dass er lernen muss,
dass nicht die Erde, sondern er eines Tages einmal sterben muss.
Guck, hier standen früher Bäume. Weit und breit
sehe ich heut nur noch Asphalt, graue Gebäude überall.
Es scheint den Leuten zu gefallen, sie zäunen uns hier ein,
doch alles, was sie aufgebaut haben, bedeutet einen Scheiß!
Geh und fick dich! Hat es nicht gereicht, dass wir am Leben sind?
Warum denkst du, dass wir andren Spezien überlegen sind?
„Na, weil wir denken können.“ Ach, ja, stimmt, das seh ich immer,
wenn du wieder einen Befehl entgegen nimmst.
Echt toll, wie du nachdenkst, wenn du Krieg führst und deine eigene Art bekämpfst.
Dein Verstand ist messerscharf - Bastard Homo Sapiens!
Du hast Gesetze nötig, die dir sagen: Tu nichts Böses!
Aber für deine Regierung darfst du gerne Menschen töten.
Du verblödetes Stück Scheiße, guck Stern TV und Wetten, dass,
aber es ersetzt nicht das, was du längst vergessen hast.
Denk mal nach, die einzige noch verständliche Empfindung
angesichts dieser Entwicklung ist für mich nur noch der Menschenhass.
Ich grenz mich ab von dem Weltbild, das ihr euch erschaffen habt.
Geld und Macht lenken den Mensch lebendig in ein Massengrab.
Auf dass es ein Ende hat! Untergang in Echtzeit.
Guck aus dem Fenster und krieg Brechreiz.
Und du denkst: „Alter, das wird mir hier jetzt zu pathetisch.“
Ja, dann fickt euch doch, ihr Wichser, habt die Wahrheit zum Klischee gemacht!
Menschen sterben jeden Tag, weil sie kein Brot mehr haben.
Was für ne Katastrophe, wenn Piloten in ein Hochhaus krachen.
Mir ist das scheißegal, so hart es auch klingen mag.
Es gibt echt keinen Menschen mehr, mit dem ich Mitleid hab.
Und, Nutte bis ins Grab, geh ich auf Distanz.
Sieh, ich hasse mich genau so sehr wie euch und bleibe ein Leben lang anti!
Eines Tages kehren wir zurück in den Wald.
Wo die Sonne scheint und über die Blätter streift,
lauschen wir dem Zwitschern in den Zweigen und begreifen unser Glück.
Das Licht blitzt im Tau der Morgenstunde auf
und die Sonnenstrahlen tanzen übers Laub.
Ich liege zu Füßen eines Baumes zwischen abertausend Blüten,
deren Düfte mich durchfließen und entführen in einen Traum
und ich staune, ein sirrendes Flimmern hängt in der Luft.
Und ich lausche der Stimme im Inneren dieses Flusses,
das Rauschen des aufbrausenden Windes im Geäst,
eine Spinne webt ihr Netz und verliert feine Strähnen.
Die Fäden trägt der Wind durch den Schleier eines Zaubers,
der die Zeiten überdauert und ich atme wieder auf.
Spür das Leben, wie es fließt, wie es blüht,
wie es nichts anderes gibt als das Dasein an sich.
Hier am Ufer eines Sees berühre ich die Seele dieses Waldes,
streife mit dem Finger leise über Gräser, über Halme,
bin bedacht auf jeden Schritt, so ergriffen von den uralten Stämmen,
deren Äste übers Ufer hängen.
Noch haben sie die Menschen überlebt und erzählen dir von Ewigkeit,
erheben deinen Geist, waschen deine Seele rein.
Jeder Fels, jeder Stein kann verstehen, was sie flüstern,
wenn die Äste die Oberfläche küssen.
Geschichten aus ferner Vergangenheit,
denn nur sie wissen, wohin die Sterne wandern seit Anbeginn der Zeit,
wie viel Licht hinter dem Schatten bleibt,
wie lange es dauert, bis das Wasser einen Stein schleift.
Ich will sie greifen, diese Schönheit der Unendlichkeit.
Leben ist nur schön, weil es letztendlich vergänglich bleibt.
Doch der Mensch begreift nicht, dass er lernen muss,
dass nicht die Erde, sondern er eines Tages einmal sterben muss.
Guck, hier standen früher Bäume. Weit und breit
sehe ich heut nur noch Asphalt, graue Gebäude überall.
Es scheint den Leuten zu gefallen, sie zäunen uns hier ein,
doch alles, was sie aufgebaut haben, bedeutet einen Scheiß!
Geh und fick dich! Hat es nicht gereicht, dass wir am Leben sind?
Warum denkst du, dass wir andren Spezien überlegen sind?
„Na, weil wir denken können.“ Ach, ja, stimmt, das seh ich immer,
wenn du wieder einen Befehl entgegen nimmst.
Echt toll, wie du nachdenkst, wenn du Krieg führst und deine eigene Art bekämpfst.
Dein Verstand ist messerscharf - Bastard Homo Sapiens!
Du hast Gesetze nötig, die dir sagen: Tu nichts Böses!
Aber für deine Regierung darfst du gerne Menschen töten.
Du verblödetes Stück Scheiße, guck Stern TV und Wetten, dass,
aber es ersetzt nicht das, was du längst vergessen hast.
Denk mal nach, die einzige noch verständliche Empfindung
angesichts dieser Entwicklung ist für mich nur noch der Menschenhass.
Ich grenz mich ab von dem Weltbild, das ihr euch erschaffen habt.
Geld und Macht lenken den Mensch lebendig in ein Massengrab.
Auf dass es ein Ende hat! Untergang in Echtzeit.
Guck aus dem Fenster und krieg Brechreiz.
Und du denkst: „Alter, das wird mir hier jetzt zu pathetisch.“
Ja, dann fickt euch doch, ihr Wichser, habt die Wahrheit zum Klischee gemacht!
Menschen sterben jeden Tag, weil sie kein Brot mehr haben.
Was für ne Katastrophe, wenn Piloten in ein Hochhaus krachen.
Mir ist das scheißegal, so hart es auch klingen mag.
Es gibt echt keinen Menschen mehr, mit dem ich Mitleid hab.
Und, Nutte bis ins Grab, geh ich auf Distanz.
Sieh, ich hasse mich genau so sehr wie euch und bleibe ein Leben lang anti!