"Weh mir, so nah die fürchterliche Stunde"
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📜 Lyrics
Heil dir, so nah die fürchterliche Stunde
Die all mein Glück und all mein Elend kennt
Ach, warum weckt ihr noch in meiner Seele den Zweifel jener Erbenball?
Unglücklicher wohin?
Wohin soll ich mich wenden?
So gewiss ist nur mein Untergang und ach!
Wie ungewiss mein Sieg
Ich häufe selbst die Schrecken an, die Qual erleidet er mein Sinn
Ihm becket zweifeln in ihm auf, die nie euch Sterbliche interessiert
Ich häufe selbst die Schrecken ein
Ihm bricht die Zweifel in ihm auf
Von überall stürmt Unglück ein
Ein Netz zum Sterben erhebend sich, macht wer zum seine Sinne Herr
Er rächt sich und verflucht seine Wehr
Heil dir!
Nur diese Flucht trennt mich von ihm
Unheiligkeiten treten zwischen uns
Verzweiflung, Wahnsinn, Tod ist dann sein Los
Keines fürchte mich
Ach, unerjog, verloren nun ich ihn Stein
Ich könnte allem mich entziehn, stets mir noch frei
In ew'ger Schöne unsterblich, unverwelklich Blühn
Es soll dich nur die Finne wähl Ich bin ihr Glanz und ihre Zier
Es gilt ein unvergänglich Recht, mich seine Hoheit könnte gehör'n
Des Bann mich zerrt, des bann' ich sehr, dich mir zu mehren sehr
Ich könnte allem mich entziehn, in Völlen Pracht
Unsterblich blühn, in Völlen Pracht unsterblich blühn
Frage mich, frage mich selber Was, oh was ist die Unsterblichkeit?
Ein grenzenloser Reichtum.Doch jeder Tag
Bei dem ein neues, ewiges Leben bringt
So seh' es denn!
Des Schlösslis Tür für jenes Türen, ach Frischalten
Ach Frischalten, ein Törinthal, ein Törinthal
Den Geistern hilft nur Huldigung und Mut zum Kampfe hin allein
Den Zweifel wird der Kühn besiegen, aus meinem Banden
Mich befreien, aus meinem Banden mich befreien
Den Zweifel wird der Kühn besiegen, aus meinem Banden mich befreien
Die falsche Tücke sei verneftet, die bis vorhin so quälend sticht
Aller Bemühung sei vergütet, was meine Liebe töten will, was
Meine Liebe töten will, meine Liebe töten, meine Liebe töten will
Denn sollte ihrer unterliegen und mich der Felsen in sich schließen
So soll die Liebe selbst den Stein
Der Sehnsucht tränen, weinen lassen
Denn dieser Tränen fühlt mein Gatte und dieser Seufzer
Dringt zu ihm, der Klageruf wird ihn ausnehmend
Ja, diese Tränen fühlt mein Gatte und dieser Seufzer
Dringt zu ihm, legt ihn im Schlössli, trifft ihn dort
Den Geistern wird alle Huldige und Mut zum Kampfe hin verleiben
Den Zweifel wird der Kühn besiegen, aus meinem Banden
Mich befreien, aus meinem Banden mich befreien, aus meinem
Banden mich befreien, aus meinen Banden mich befreien
Den Geistern hilft nur Huldige und Mut zum Kampfe hin verleiben
Den Zweifel wird der Kühn besiegen, aus meinem Banden, aus meinem
Banden, aus meinem Banden mich befreien, ja mich befreien, aus
Meinen Banden, aus meinen Banden, aus meinen Banden mich befreien
Die all mein Glück und all mein Elend kennt
Ach, warum weckt ihr noch in meiner Seele den Zweifel jener Erbenball?
Unglücklicher wohin?
Wohin soll ich mich wenden?
So gewiss ist nur mein Untergang und ach!
Wie ungewiss mein Sieg
Ich häufe selbst die Schrecken an, die Qual erleidet er mein Sinn
Ihm becket zweifeln in ihm auf, die nie euch Sterbliche interessiert
Ich häufe selbst die Schrecken ein
Ihm bricht die Zweifel in ihm auf
Von überall stürmt Unglück ein
Ein Netz zum Sterben erhebend sich, macht wer zum seine Sinne Herr
Er rächt sich und verflucht seine Wehr
Heil dir!
Nur diese Flucht trennt mich von ihm
Unheiligkeiten treten zwischen uns
Verzweiflung, Wahnsinn, Tod ist dann sein Los
Keines fürchte mich
Ach, unerjog, verloren nun ich ihn Stein
Ich könnte allem mich entziehn, stets mir noch frei
In ew'ger Schöne unsterblich, unverwelklich Blühn
Es soll dich nur die Finne wähl Ich bin ihr Glanz und ihre Zier
Es gilt ein unvergänglich Recht, mich seine Hoheit könnte gehör'n
Des Bann mich zerrt, des bann' ich sehr, dich mir zu mehren sehr
Ich könnte allem mich entziehn, in Völlen Pracht
Unsterblich blühn, in Völlen Pracht unsterblich blühn
Frage mich, frage mich selber Was, oh was ist die Unsterblichkeit?
Ein grenzenloser Reichtum.Doch jeder Tag
Bei dem ein neues, ewiges Leben bringt
So seh' es denn!
Des Schlösslis Tür für jenes Türen, ach Frischalten
Ach Frischalten, ein Törinthal, ein Törinthal
Den Geistern hilft nur Huldigung und Mut zum Kampfe hin allein
Den Zweifel wird der Kühn besiegen, aus meinem Banden
Mich befreien, aus meinem Banden mich befreien
Den Zweifel wird der Kühn besiegen, aus meinem Banden mich befreien
Die falsche Tücke sei verneftet, die bis vorhin so quälend sticht
Aller Bemühung sei vergütet, was meine Liebe töten will, was
Meine Liebe töten will, meine Liebe töten, meine Liebe töten will
Denn sollte ihrer unterliegen und mich der Felsen in sich schließen
So soll die Liebe selbst den Stein
Der Sehnsucht tränen, weinen lassen
Denn dieser Tränen fühlt mein Gatte und dieser Seufzer
Dringt zu ihm, der Klageruf wird ihn ausnehmend
Ja, diese Tränen fühlt mein Gatte und dieser Seufzer
Dringt zu ihm, legt ihn im Schlössli, trifft ihn dort
Den Geistern wird alle Huldige und Mut zum Kampfe hin verleiben
Den Zweifel wird der Kühn besiegen, aus meinem Banden
Mich befreien, aus meinem Banden mich befreien, aus meinem
Banden mich befreien, aus meinen Banden mich befreien
Den Geistern hilft nur Huldige und Mut zum Kampfe hin verleiben
Den Zweifel wird der Kühn besiegen, aus meinem Banden, aus meinem
Banden, aus meinem Banden mich befreien, ja mich befreien, aus
Meinen Banden, aus meinen Banden, aus meinen Banden mich befreien