Die Zauberflöte, K. 620, Act II: No. 19, Soll ich dich, Teurer, nicht mehr sehn? – Dialogue. Tamino! Tamino!
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⏱️ 4:08 duration
🆔 ID: 23715201
📜 Lyrics
Soll ich dich teuren nicht mehr sehen?
Ihr werdet froh euch wiedersehen
Ein Mar ten tödliche Gefahren
Die Götter mögen mich bewahren
Dein Worte tödliche Gefahren
Die Götter mögen mich bewahren
Du wirst den Tod nicht entgehen
Mir flüsternt dieses Ahnung ein
Der Götter Wille mag geschehen
Ihr Weg soll mir Gesetze sein
Oh, liebtest du, wie ich dich liebe?
Du würdest nicht so ruhig sein
Du würdest nicht so ruhig sein
Glaubt ihr, er fühle gleiche Triebe, für dem ich dein Getreuer sei?
Für dem ich dein Getreuer sei?
Die Stunde schlägt nun mit dir
Wir beide sind in Trennung Leiden
Die Stunde schlägt nun mit dir, scheinen
Damino muss nun wieder fort
Die Stunde schlägt nun, müsst ihr scheiden
Damino muss nun wieder fort
Nun muss er fort
Nun muss ich fort
Nun muss er fort
Nun muss ich fort
Tamina
Tamino
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Wir sehn uns wieder
Wir sehn uns wieder
Liebe wohl
Wir sehn uns wieder
Tamino!
Tamino!
Willst du mich denn gänzlich verlassen?
Wenn ich nur wenigstens wüsste, wo ich wäre
Zurück!
Aber, barmherziger Götter, wenn ich nur wüsste, wo ich hereinkam
Zurück!
Nun kann ich weder vorwärts noch zurück
Ich muss vielleicht am Ende gar verhungern
Mensch, du hättest verdient, auf immer
In düsteren Klüften der Erde zu wandern
Die gütigen Götter entlassen dich der Strafe
Dafür aber wirst du das himmlische
Vergnügen der Eingeweihten nie fühlen
Je nun, es gibt ja noch mehr Leute meinesgleichen
Mir wäre jetzt ein gutes Glas Wein das himmlischste Vergnügen
Da ist er schon, der Wein
Und sonst hast du keinen Wunsch in dieser Welt?
Oh, dieser Wein ist göttlich
Mir wird ganz wunderlich ums Herz
Ich bin jetzt so vergnügt, dass ich bis zur
Sonne fliegen wollte, wenn ich Flügel hätte
Ich möchte, ich wünschte...
Ja, was möchte ich denn?
Ihr werdet froh euch wiedersehen
Ein Mar ten tödliche Gefahren
Die Götter mögen mich bewahren
Dein Worte tödliche Gefahren
Die Götter mögen mich bewahren
Du wirst den Tod nicht entgehen
Mir flüsternt dieses Ahnung ein
Der Götter Wille mag geschehen
Ihr Weg soll mir Gesetze sein
Oh, liebtest du, wie ich dich liebe?
Du würdest nicht so ruhig sein
Du würdest nicht so ruhig sein
Glaubt ihr, er fühle gleiche Triebe, für dem ich dein Getreuer sei?
Für dem ich dein Getreuer sei?
Die Stunde schlägt nun mit dir
Wir beide sind in Trennung Leiden
Die Stunde schlägt nun mit dir, scheinen
Damino muss nun wieder fort
Die Stunde schlägt nun, müsst ihr scheiden
Damino muss nun wieder fort
Nun muss er fort
Nun muss ich fort
Nun muss er fort
Nun muss ich fort
Tamina
Tamino
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Die Stunde schlägt
Wir sehn uns wieder
Wir sehn uns wieder
Liebe wohl
Wir sehn uns wieder
Tamino!
Tamino!
Willst du mich denn gänzlich verlassen?
Wenn ich nur wenigstens wüsste, wo ich wäre
Zurück!
Aber, barmherziger Götter, wenn ich nur wüsste, wo ich hereinkam
Zurück!
Nun kann ich weder vorwärts noch zurück
Ich muss vielleicht am Ende gar verhungern
Mensch, du hättest verdient, auf immer
In düsteren Klüften der Erde zu wandern
Die gütigen Götter entlassen dich der Strafe
Dafür aber wirst du das himmlische
Vergnügen der Eingeweihten nie fühlen
Je nun, es gibt ja noch mehr Leute meinesgleichen
Mir wäre jetzt ein gutes Glas Wein das himmlischste Vergnügen
Da ist er schon, der Wein
Und sonst hast du keinen Wunsch in dieser Welt?
Oh, dieser Wein ist göttlich
Mir wird ganz wunderlich ums Herz
Ich bin jetzt so vergnügt, dass ich bis zur
Sonne fliegen wollte, wenn ich Flügel hätte
Ich möchte, ich wünschte...
Ja, was möchte ich denn?