Hildegard
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⏱️ 4:10 duration
🆔 ID: 24430230
📜 Lyrics
Ich bins, i bins, dein Prinz
Ich liebe dich so sehr
Ich bins, dein Prinz, doch keinen Zins
Denn liebe ich noch mehr!
Das Fräulein Hildegard, die ist gleich hochgebracht
Vor lauter Kummer isst sie zuviel Schokolad'
Jedoch ihr Kontostand, der ist sehr imposant
Weil eine reiche Tant ihr jedes Ende fand
Nur in ihren einsamen Stunden
Wird ihr das Herz so schwer
Dann will ihr nicht einmal mehr munden
Ihre Bonbonnière und der Eierlikör
Das Fräulein Hildegard ist äußerst desperat
Weil sie den Mann fürs Leben noch nicht g'funden hat
Drum gibt ein Inserat sie auf und in der Tat
Der fesche Franz sogleich in Hildes Leben trat
Seitdem er entstieg seiner Windel
Ist er gepolt auf Heiratsschwindel
Und mit einem welpen Mäppenbündel
Steht er vor ihrer Tür und er sagt zu ihr
"Fräulein, wer glauben Sie, das vor Ihnen steht?
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
Morgen, da geh'n wir gleich zum Standesamt
Aber vorher, zeig'n S' mir bitte noch den Kontostand!"
Der Franz sagt: "Fräulein, bitte geb'n S' mir ein wenig Kies
Ich brauch a Rolex, damit ich weiß wie spät es ist!"
Weiters kauft er sie ihm einen Ferrari
Weil's arme Franzi liebt, es hat was mit'm Knie
Nur manchmal glaubt sie zu verschimmeln
Denn eins hätt sie so gern gehört
Dass die Hochzeitsglocken endlich bimmeln
Doch der Franz geht auf Distanz und er meint empört
"Fräulein, wer glaubt sie, das vor Ihnen steht?
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
Morgen, da geh'n wir gleich zum Standesamt
Doch ein Scheck zuvor wär' äußerst important!"
Das Fräulein Hildegard greift wieder zur Schokolad'
Weil eines Nachts der Franz sie eh verlassen hat
Die g'samte Farmarie sowie den Ferrari
Und auch die Rolex nahm er mit nach Miami
Und dort sieht er unter den Palmen
Ein Mädchen so wunderschön
Vor Erregung beginnt der Franz zu qualmen
Als sie zu ihm sagt im Vorübergehn
"Mister, wer glaubt sie, das vor Ihnen steht?
Eine, der's genau wie Ihnen geht!
Morgen, da geh'n wir gleich zum Standesamt
Aber nur mit einem Brillanten an meiner Hand!"
"Mister, wer glaubt sie, das vor Ihnen steht?
Eine, der's um die Rosinen geht!"
Und als am nächsten Morgen er dann wieder zu sich fand
War sie mit allem bis auf sein' Pyjama durchgebrannt!
Ich bins, dein Prinz, doch leider ohne Zins
Da ist das Leben immer hart
Drum fahr' ich heim zur Hildegard
Vielleicht hat sie schon wieder etwas g'wart, ja!
"Fräulein, wer glaubt sie, das vor Ihnen steht?
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
Morgen, da geh'n wir gleich zum Standesamt
Aber vorher, zeig'n S' mir bitte noch den Kontostand!"
Ich liebe dich so sehr
Ich bins, dein Prinz, doch keinen Zins
Denn liebe ich noch mehr!
Das Fräulein Hildegard, die ist gleich hochgebracht
Vor lauter Kummer isst sie zuviel Schokolad'
Jedoch ihr Kontostand, der ist sehr imposant
Weil eine reiche Tant ihr jedes Ende fand
Nur in ihren einsamen Stunden
Wird ihr das Herz so schwer
Dann will ihr nicht einmal mehr munden
Ihre Bonbonnière und der Eierlikör
Das Fräulein Hildegard ist äußerst desperat
Weil sie den Mann fürs Leben noch nicht g'funden hat
Drum gibt ein Inserat sie auf und in der Tat
Der fesche Franz sogleich in Hildes Leben trat
Seitdem er entstieg seiner Windel
Ist er gepolt auf Heiratsschwindel
Und mit einem welpen Mäppenbündel
Steht er vor ihrer Tür und er sagt zu ihr
"Fräulein, wer glauben Sie, das vor Ihnen steht?
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
Morgen, da geh'n wir gleich zum Standesamt
Aber vorher, zeig'n S' mir bitte noch den Kontostand!"
Der Franz sagt: "Fräulein, bitte geb'n S' mir ein wenig Kies
Ich brauch a Rolex, damit ich weiß wie spät es ist!"
Weiters kauft er sie ihm einen Ferrari
Weil's arme Franzi liebt, es hat was mit'm Knie
Nur manchmal glaubt sie zu verschimmeln
Denn eins hätt sie so gern gehört
Dass die Hochzeitsglocken endlich bimmeln
Doch der Franz geht auf Distanz und er meint empört
"Fräulein, wer glaubt sie, das vor Ihnen steht?
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
Morgen, da geh'n wir gleich zum Standesamt
Doch ein Scheck zuvor wär' äußerst important!"
Das Fräulein Hildegard greift wieder zur Schokolad'
Weil eines Nachts der Franz sie eh verlassen hat
Die g'samte Farmarie sowie den Ferrari
Und auch die Rolex nahm er mit nach Miami
Und dort sieht er unter den Palmen
Ein Mädchen so wunderschön
Vor Erregung beginnt der Franz zu qualmen
Als sie zu ihm sagt im Vorübergehn
"Mister, wer glaubt sie, das vor Ihnen steht?
Eine, der's genau wie Ihnen geht!
Morgen, da geh'n wir gleich zum Standesamt
Aber nur mit einem Brillanten an meiner Hand!"
"Mister, wer glaubt sie, das vor Ihnen steht?
Eine, der's um die Rosinen geht!"
Und als am nächsten Morgen er dann wieder zu sich fand
War sie mit allem bis auf sein' Pyjama durchgebrannt!
Ich bins, dein Prinz, doch leider ohne Zins
Da ist das Leben immer hart
Drum fahr' ich heim zur Hildegard
Vielleicht hat sie schon wieder etwas g'wart, ja!
"Fräulein, wer glaubt sie, das vor Ihnen steht?
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
Morgen, da geh'n wir gleich zum Standesamt
Aber vorher, zeig'n S' mir bitte noch den Kontostand!"