Auf in den Wind
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⏱️ 7:21 duration
🆔 ID: 2453184
📜 Lyrics
Lang ist der Tag wohl vergangen
Als unser Leben einst mit mir versank
Als mich die Wogen verschlangen
Als mich das nasskalte Dunkel ertrank
Lang ist es her, dass das durstige Meer mich verdarb
Als es mich trank, von dir nahm und mich nie wieder gab
Das Fleisch, was die Fische mir ließen
Fristet sein Dasein hier mit mir an Bord
Wir klagen im Nebel, wir fließen
Wir stämmen die Ruder im Toten Akkord
Mein Herzen, es weint mir voll Sehnen, das mich zu dir zieht
Die See, oh sie schmeckt mir nach Tränen, seit ich von dir schied
Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
Flüstert von Tod und von Wiederkehr
Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
Ich kann und ich will nicht vergessen
Trotz all des Grauens, das hier um mich bebt
Und während die Krebse mich fressen
Zeigt mir die Sehnsucht, dass ich einst gelebt
Auf in den Wind, in die Hatz, wir sind Geister der See
Und da, wo wir sind, ist kein Platz für mein Leid, so versteh
Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
Flüstert von Tod und von Wiederkehr
Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
Ade, mein Lieb, ade mein tröstend Schoß
Mich rief die See, grausam und gnadenlos
Mein Lieb, o weh!
Auf in den Wind
Mein Lieb, ade, aus deinen Armen
Rief mich die See und ich deinen Namen
Mein Lieb, o weh!
Auf in den Wind!
Lang ist es her, dass du fort von mir gingst
Als ich am Horizont schweigend verschwand
Ich will es nicht glauben auch wenn ich's versteh
Ich sah dich dort stehen am schwindenden Strand
Ich höre im Wind, wie du weinst, wie du singst
Ich bin auf ewig aufs Meere gebannt
Und meine Tränen, sie schmecken so wie die See
Ade, mein Lieb, ade mein tröstend Schoß
Mich rief die See, grausam und gnadenlos
Mein Lieb, o weh!
Auf in den Wind
Mein Lieb, ade, aus deinen Armen
Rief mich die See und ich deinen Namen
Mein Lieb, o weh!
Auf in den Wind!
Ich ruf deinen Namen, Auf in den Wind!
Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
Flüstert von Tod und von Wiederkehr
Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
Gibt sie nie wieder her
Gibt sie nie wieder her
Als unser Leben einst mit mir versank
Als mich die Wogen verschlangen
Als mich das nasskalte Dunkel ertrank
Lang ist es her, dass das durstige Meer mich verdarb
Als es mich trank, von dir nahm und mich nie wieder gab
Das Fleisch, was die Fische mir ließen
Fristet sein Dasein hier mit mir an Bord
Wir klagen im Nebel, wir fließen
Wir stämmen die Ruder im Toten Akkord
Mein Herzen, es weint mir voll Sehnen, das mich zu dir zieht
Die See, oh sie schmeckt mir nach Tränen, seit ich von dir schied
Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
Flüstert von Tod und von Wiederkehr
Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
Ich kann und ich will nicht vergessen
Trotz all des Grauens, das hier um mich bebt
Und während die Krebse mich fressen
Zeigt mir die Sehnsucht, dass ich einst gelebt
Auf in den Wind, in die Hatz, wir sind Geister der See
Und da, wo wir sind, ist kein Platz für mein Leid, so versteh
Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
Flüstert von Tod und von Wiederkehr
Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
Ade, mein Lieb, ade mein tröstend Schoß
Mich rief die See, grausam und gnadenlos
Mein Lieb, o weh!
Auf in den Wind
Mein Lieb, ade, aus deinen Armen
Rief mich die See und ich deinen Namen
Mein Lieb, o weh!
Auf in den Wind!
Lang ist es her, dass du fort von mir gingst
Als ich am Horizont schweigend verschwand
Ich will es nicht glauben auch wenn ich's versteh
Ich sah dich dort stehen am schwindenden Strand
Ich höre im Wind, wie du weinst, wie du singst
Ich bin auf ewig aufs Meere gebannt
Und meine Tränen, sie schmecken so wie die See
Ade, mein Lieb, ade mein tröstend Schoß
Mich rief die See, grausam und gnadenlos
Mein Lieb, o weh!
Auf in den Wind
Mein Lieb, ade, aus deinen Armen
Rief mich die See und ich deinen Namen
Mein Lieb, o weh!
Auf in den Wind!
Ich ruf deinen Namen, Auf in den Wind!
Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
Flüstert von Tod und von Wiederkehr
Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
Gibt sie nie wieder her
Gibt sie nie wieder her
⏱️ Synced Lyrics
[01:02.10] Lang ist der Tag wohl vergangen
[01:04.90] Als unser Leben einst mit mir versank
[01:09.65] Als mich die Wogen verschlangen
[01:13.28] Als mich das nasskalte Dunkel ertrank
[01:17.89] Lang ist es her, dass das durstige Meer mich verdarb
[01:25.05] Als es mich trank, von dir nahm und mich nie wieder gab
[01:33.24] Das Fleisch, was die Fische mir ließen
[01:35.94] Fristet sein Dasein hier mit mir an Bord
[01:40.54] Wir klagen im Nebel, wir fließen
[01:43.24] Wir stämmen die Ruder im Toten Akkord
[01:48.78] Mein Herzen, es weint mir voll Sehnen, das mich zu dir zieht
[01:55.94] Die See, oh sie schmeckt mir nach Tränen, seit ich von dir schied
[02:04.11] Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
[02:17.37] Flüstert von Tod und von Wiederkehr
[02:25.52] Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
[02:34.82] Ich kann und ich will nicht vergessen
[02:38.24] Trotz all des Grauens, das hier um mich bebt
[02:42.86] Und während die Krebse mich fressen
[02:45.77] Zeigt mir die Sehnsucht, dass ich einst gelebt
[02:50.99] Auf in den Wind, in die Hatz, wir sind Geister der See
[02:58.28] Und da, wo wir sind, ist kein Platz für mein Leid, so versteh
[03:11.92] Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
[03:19.42] Flüstert von Tod und von Wiederkehr
[03:27.68] Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
[03:45.18] Ade, mein Lieb, ade mein tröstend Schoß
[03:49.80] Mich rief die See, grausam und gnadenlos
[03:53.70] Mein Lieb, o weh!
[03:55.36] Auf in den Wind
[04:01.03] Mein Lieb, ade, aus deinen Armen
[04:05.36] Rief mich die See und ich deinen Namen
[04:09.22] Mein Lieb, o weh!
[04:11.05] Auf in den Wind!
[04:17.35] Lang ist es her, dass du fort von mir gingst
[04:21.08] Als ich am Horizont schweigend verschwand
[04:24.67] Ich will es nicht glauben auch wenn ich's versteh
[04:28.36] Ich sah dich dort stehen am schwindenden Strand
[04:31.97] Ich höre im Wind, wie du weinst, wie du singst
[04:35.57] Ich bin auf ewig aufs Meere gebannt
[04:40.12] Und meine Tränen, sie schmecken so wie die See
[04:47.71] Ade, mein Lieb, ade mein tröstend Schoß
[04:51.76] Mich rief die See, grausam und gnadenlos
[04:55.64] Mein Lieb, o weh!
[04:57.48] Auf in den Wind
[05:03.05] Mein Lieb, ade, aus deinen Armen
[05:07.19] Rief mich die See und ich deinen Namen
[05:11.03] Mein Lieb, o weh!
[05:12.88] Auf in den Wind!
[05:16.83] Ich ruf deinen Namen, Auf in den Wind!
[05:31.08] Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
[05:38.65] Flüstert von Tod und von Wiederkehr
[05:46.83] Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
[05:55.67] Gibt sie nie wieder her
[06:03.87] Gibt sie nie wieder her
[06:11.55]
[01:04.90] Als unser Leben einst mit mir versank
[01:09.65] Als mich die Wogen verschlangen
[01:13.28] Als mich das nasskalte Dunkel ertrank
[01:17.89] Lang ist es her, dass das durstige Meer mich verdarb
[01:25.05] Als es mich trank, von dir nahm und mich nie wieder gab
[01:33.24] Das Fleisch, was die Fische mir ließen
[01:35.94] Fristet sein Dasein hier mit mir an Bord
[01:40.54] Wir klagen im Nebel, wir fließen
[01:43.24] Wir stämmen die Ruder im Toten Akkord
[01:48.78] Mein Herzen, es weint mir voll Sehnen, das mich zu dir zieht
[01:55.94] Die See, oh sie schmeckt mir nach Tränen, seit ich von dir schied
[02:04.11] Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
[02:17.37] Flüstert von Tod und von Wiederkehr
[02:25.52] Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
[02:34.82] Ich kann und ich will nicht vergessen
[02:38.24] Trotz all des Grauens, das hier um mich bebt
[02:42.86] Und während die Krebse mich fressen
[02:45.77] Zeigt mir die Sehnsucht, dass ich einst gelebt
[02:50.99] Auf in den Wind, in die Hatz, wir sind Geister der See
[02:58.28] Und da, wo wir sind, ist kein Platz für mein Leid, so versteh
[03:11.92] Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
[03:19.42] Flüstert von Tod und von Wiederkehr
[03:27.68] Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
[03:45.18] Ade, mein Lieb, ade mein tröstend Schoß
[03:49.80] Mich rief die See, grausam und gnadenlos
[03:53.70] Mein Lieb, o weh!
[03:55.36] Auf in den Wind
[04:01.03] Mein Lieb, ade, aus deinen Armen
[04:05.36] Rief mich die See und ich deinen Namen
[04:09.22] Mein Lieb, o weh!
[04:11.05] Auf in den Wind!
[04:17.35] Lang ist es her, dass du fort von mir gingst
[04:21.08] Als ich am Horizont schweigend verschwand
[04:24.67] Ich will es nicht glauben auch wenn ich's versteh
[04:28.36] Ich sah dich dort stehen am schwindenden Strand
[04:31.97] Ich höre im Wind, wie du weinst, wie du singst
[04:35.57] Ich bin auf ewig aufs Meere gebannt
[04:40.12] Und meine Tränen, sie schmecken so wie die See
[04:47.71] Ade, mein Lieb, ade mein tröstend Schoß
[04:51.76] Mich rief die See, grausam und gnadenlos
[04:55.64] Mein Lieb, o weh!
[04:57.48] Auf in den Wind
[05:03.05] Mein Lieb, ade, aus deinen Armen
[05:07.19] Rief mich die See und ich deinen Namen
[05:11.03] Mein Lieb, o weh!
[05:12.88] Auf in den Wind!
[05:16.83] Ich ruf deinen Namen, Auf in den Wind!
[05:31.08] Kalt weht der Wind übers Nebelmeer
[05:38.65] Flüstert von Tod und von Wiederkehr
[05:46.83] Was die See nimmt, gibt sie nie wieder her
[05:55.67] Gibt sie nie wieder her
[06:03.87] Gibt sie nie wieder her
[06:11.55]