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Hafen der Stille

👤 Saltatio Mortis 🎼 Erwachen ⏱️ 4:42
🎵 1355 characters
⏱️ 4:42 duration
🆔 ID: 2454477

📜 Lyrics

Schwer branden die Wellen ans Ufer
Das spröde Gestein, es trotzt ihnen zäh
Ich steh allein im Regen
Seit Monaten schon kein Schiff ich erspäh
Am Horizont Möwen, die rufen
Voll Sehnsucht und Schmerz, so kommt es mir vor
Mein Blick schweift verträumt in die Ferne
Wie Donner und Sturm dringt es an mein Ohr

Entflohen denn Wirren der Städte
Verlieren die Sorgen des Lebens den Sinn
Am Hafen, der lang schon vergessen
Rieseln die Stunden dem Sand gleich dahin

Die Kiesel am alten Gestade
Geschliffen von Wind und salzigem Meer
Erinnern an riesige Perlen
Hier in meiner Hand da wiegen sie schwer
Versinken in schaumigen Kronen
Ein Strudel, so stark, er zieht sie hinab
Sie liegen auf immer vergessen
Am Grunde des Meeres im ewigen Grab

Entflohen denn Wirren der Städte
Verlieren die Sorgen des Lebens den Sinn
Am Hafen, der lang schon vergessen
Rieseln die Stunden dem Sand gleich dahin

Schon oft drehte ich meine Runden
Am einsamen Strand, wo Schiffe einst fuhrn
Die Menschen sind lang schon verschwunden
Und nirgendwo sieht man noch ihre Spurn
Ich geh melancholisch nach hause
Ich dreh mich oft um, vermisse den Sand
Am Ofen verbringe ich Stunden
Dann stell ich mir vor, ich steh noch am Strand

Entflohen denn Wirren der Städte
Verlieren die Sorgen der Lebens den Sinn
Am Hafen, der lang schon vergessen
Rieseln die Stunden dem Sand gleich dahin

⏱️ Synced Lyrics

[00:27.07] Schwer branden die Wellen ans Ufer
[00:30.64] Das spröde Gestein, es trotzt ihnen zäh
[00:34.26] Ich steh allein im Regen
[00:37.85] Seit Monaten schon kein Schiff ich erspäh
[00:41.44] Am Horizont Möwen, die rufen
[00:44.10] Voll Sehnsucht und Schmerz, so kommt es mir vor
[00:47.76] Mein Blick schweift verträumt in die Ferne
[00:51.31] Wie Donner und Sturm dringt es an mein Ohr
[01:00.87] Entflohen denn Wirren der Städte
[01:08.04] Verlieren die Sorgen des Lebens den Sinn
[01:14.48] Am Hafen, der lang schon vergessen
[01:21.61] Rieseln die Stunden dem Sand gleich dahin
[01:35.14] Die Kiesel am alten Gestade
[01:38.72] Geschliffen von Wind und salzigem Meer
[01:43.21] Erinnern an riesige Perlen
[01:45.96] Hier in meiner Hand da wiegen sie schwer
[01:49.56] Versinken in schaumigen Kronen
[01:52.25] Ein Strudel, so stark, er zieht sie hinab
[01:56.81] Sie liegen auf immer vergessen
[01:59.57] Am Grunde des Meeres im ewigen Grab
[02:05.82] Entflohen denn Wirren der Städte
[02:13.09] Verlieren die Sorgen des Lebens den Sinn
[02:19.33] Am Hafen, der lang schon vergessen
[02:26.52] Rieseln die Stunden dem Sand gleich dahin
[02:54.57] Schon oft drehte ich meine Runden
[02:58.19] Am einsamen Strand, wo Schiffe einst fuhrn
[03:01.70] Die Menschen sind lang schon verschwunden
[03:05.31] Und nirgendwo sieht man noch ihre Spurn
[03:08.92] Ich geh melancholisch nach hause
[03:11.62] Ich dreh mich oft um, vermisse den Sand
[03:15.20] Am Ofen verbringe ich Stunden
[03:17.99] Dann stell ich mir vor, ich steh noch am Strand
[03:28.86] Entflohen denn Wirren der Städte
[03:35.16] Verlieren die Sorgen der Lebens den Sinn
[03:42.34] Am Hafen, der lang schon vergessen
[03:48.61] Rieseln die Stunden dem Sand gleich dahin
[03:55.97]

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