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Der Freischütz, J. 277 / Act 3: "Schaut, o schaut! Er traf die eigne Braut!"

👤 Gundula Janowitz 🎼 Weber: Der Freischütz, J. 277 ⏱️ 9:21
🎵 2398 characters
⏱️ 9:21 duration
🆔 ID: 24606341

📜 Lyrics

KönigsbrüderSchaut, o schaut!
Er traf die eigne Braut
Der Jäger stürzte vom Baum
Wir wagens kaum nur hinzuschauen
O furchtbar Schicksal!
O Gram!
Unsre Herzen beben zagernd
Wer die Schreckenshaft geschehn, kaum will es
Das Auge wagen, werd das Opfer sein zu sehn
Kaum will es das Auge wagen, werd das Opfer sein zu sehn
Wo bin ich?
Was tram du, dass ich sah?
O Fasse dich!
Sie hat den heiligen Kreis und Band
Den heiligen Kreis und Band
Sie hat die Augen offen
Den heiligen Kreis
Den heiligen Kreis
Den heiligen Kreis
Den heiligen Kreis und Band
Kreis und Band
Kreis und Band
Der Diener ist getroffen, der Fromm von unten liegt
Ich sah den Klaus dabei gestehn
Der Himmel sinkt
Es ist um mich geschehn
Ich atme noch
Der Schrecken warf mich wieder
Ich atme noch die himmlische Luft
Ich atme noch die himmlische Luft
Ich atme noch
Sie atmet frei
Sie lächelt wieder
Die süße Stimme ruft
Agathe, mein Liebesglück
Den heiligen Kreis und Band
Den heiligen Kreis und Band
Kreis und Band
Den heiligen Kreis und Band
Kreis und Band
Du, Samiel, schon hier?
So hältst du dein Versprechen mir
Nimm meinen Arm
Ich atze dem Verbannen, dem Himmel flucht er
Das war sein Gebet im Schlaf
Er war von je ein Bösewicht, ihn traf des Himmels Schlachtgericht
Er war von je ein Bösewicht, ihn traf des Himmels Schlachtgericht
Er war von je ein Bösewicht, ihn traf des Himmels Schlachtgericht
Er war von je ein Bösewicht, ihn traf des Himmels Schlachtgericht
1110 Bösen
Dort stürzt das Scheusal in die Wolfsschlucht
Nur du kannst dieses Rätsel lösen, oh schwerer unter diest Gescheh'n
Wenig bist du nicht alles treu.Herr, unwert bin ich eurer Gnade
Des toten Trug verlockte mich, dass aus Verzweiflung
Ich vom Pfade der Frömmigkeit und Tugend riech'
Vier Kugeln, die ich heut verschoss
Drei Kugeln sind's, die ich mit jenem boß
So deinem Reiche willst du meiden und gehrest nimmer in dies Land
Von dem dein Mut die Welle scheiden?
Nie, nie!
Empfängst du diese reine Hand?
Ich darf nicht wagen, mich zu beklagen
Denn schwach war ich, obwohl kein Bösewicht
Schwach war ich, schwach war ich, obwohl kein Bösewicht
Er war sonst stets getreu der Pflicht
Oh, reißt ihn nicht aus meinen Armen!
Er ist so brav voll Kraft und Mut
Und er war immer treu
Nicht der Herr, wo habt ihr Waren?
Nein, nein, nein
Agathe ist für ihn zu rein
Sie denkt ihn weg aus meinem Blick
Nein, hart der Herze, kehrst du je zu mich?

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