Fluchtversuch
🎵 2147 characters
⏱️ 4:29 duration
🆔 ID: 2470133
📜 Lyrics
Dreimal verfluchter schwarzer Kater
Wie ein entzwei geschlagener Mond
Scheint böse das Quecksilberauge
Aus dem Gesicht und voller Hohn
Hinter mir liegt sie im Dunkeln
So still als ob sie schliefe
Und ich laufe vor ihr fort
Mir schlagen Zweige ins Gesicht
Immer zieht es mich zurück zu ihr
Als ob mich jemand riefe
Und ich renne um mein Leben
Doch entkommen kann ich nicht
Ich weiß nicht wie lange ich fliehe
Ohne Ziel und ohne Richtung
Voller Grauen seh ich Gräber steh'n
Dort auf dem wüsten Plan
Dort ein Licht, ein Hoffnungsschimmer
Und ich trete auf die Lichtung
Dort liegt sie wieder vor mir
Ist erwacht und starrt mich an
Dreimal verfluchte schwarze Natter
Die Schlinge wie ein Galgenstrick
Ein Fuchs, so rot wie ihre Zunge
Einäugig sucht mich auch sein Blick
Ich geh' die Wege wie im Traum
Wandle durch das schwarze Moor
Alles scheint so hoffnungslos
Und kommt mir so vergeblich vor
Ich laufe durch die dunkle Nacht
Meinen Weg erkenn' ich kaum
Ich ende dort wo ich begann
Ich geh' die Wege wie im Traum
Hinter mir liegt sie im Dunkeln
So still als wär' sie tot
Und ich schleiche mich davon
Vorbei am dunklen, kühlen Teich
Ein Karpfen schwebt im trüben Grün
Sein eines Auge glitzert rot
Der Anblick lässt mich schaudern
Als er absinkt in sein Reich
Bin atemlos und fühle mich als ob
Ich schon seit Tagen liefe
Ein Uhu streift im Flug mein Haar
Ich hör den Meister wie er lacht
Ich falle hin und stehe auf
Blutverschmiert und triefend
Nun liegt sie wieder vor mir
Und sie ist schon längst erwacht
Dreimal verfluchter schwarzer Rabe
Entsetzlich wie der Blick mich quält
Und wieder sehe ich die Augen
Das eine starr, das andere fehlt
Ich geh' die Wege wie im Traum
Taumle durch das schwarze Moor
Alles scheint so hoffnungslos
Und kommt mir so vergeblich vor
Ich laufe durch die dunkle Nacht
Meinen Weg erkenn' ich kaum
Ich ende dort wo ich begann
Ich geh' die Wege wie im Traum
Ich geh' die Wege wie im Traum
Taumle durch das schwarze Moor
Alles scheint so hoffnungslos
Und kommt mir so vergeblich vor
Ich laufe durch die dunkle Nacht
Meinen Weg erkenn' ich kaum
Ich ende dort wo ich begann
Ich geh' die Wege wie im Traum
Wie ein entzwei geschlagener Mond
Scheint böse das Quecksilberauge
Aus dem Gesicht und voller Hohn
Hinter mir liegt sie im Dunkeln
So still als ob sie schliefe
Und ich laufe vor ihr fort
Mir schlagen Zweige ins Gesicht
Immer zieht es mich zurück zu ihr
Als ob mich jemand riefe
Und ich renne um mein Leben
Doch entkommen kann ich nicht
Ich weiß nicht wie lange ich fliehe
Ohne Ziel und ohne Richtung
Voller Grauen seh ich Gräber steh'n
Dort auf dem wüsten Plan
Dort ein Licht, ein Hoffnungsschimmer
Und ich trete auf die Lichtung
Dort liegt sie wieder vor mir
Ist erwacht und starrt mich an
Dreimal verfluchte schwarze Natter
Die Schlinge wie ein Galgenstrick
Ein Fuchs, so rot wie ihre Zunge
Einäugig sucht mich auch sein Blick
Ich geh' die Wege wie im Traum
Wandle durch das schwarze Moor
Alles scheint so hoffnungslos
Und kommt mir so vergeblich vor
Ich laufe durch die dunkle Nacht
Meinen Weg erkenn' ich kaum
Ich ende dort wo ich begann
Ich geh' die Wege wie im Traum
Hinter mir liegt sie im Dunkeln
So still als wär' sie tot
Und ich schleiche mich davon
Vorbei am dunklen, kühlen Teich
Ein Karpfen schwebt im trüben Grün
Sein eines Auge glitzert rot
Der Anblick lässt mich schaudern
Als er absinkt in sein Reich
Bin atemlos und fühle mich als ob
Ich schon seit Tagen liefe
Ein Uhu streift im Flug mein Haar
Ich hör den Meister wie er lacht
Ich falle hin und stehe auf
Blutverschmiert und triefend
Nun liegt sie wieder vor mir
Und sie ist schon längst erwacht
Dreimal verfluchter schwarzer Rabe
Entsetzlich wie der Blick mich quält
Und wieder sehe ich die Augen
Das eine starr, das andere fehlt
Ich geh' die Wege wie im Traum
Taumle durch das schwarze Moor
Alles scheint so hoffnungslos
Und kommt mir so vergeblich vor
Ich laufe durch die dunkle Nacht
Meinen Weg erkenn' ich kaum
Ich ende dort wo ich begann
Ich geh' die Wege wie im Traum
Ich geh' die Wege wie im Traum
Taumle durch das schwarze Moor
Alles scheint so hoffnungslos
Und kommt mir so vergeblich vor
Ich laufe durch die dunkle Nacht
Meinen Weg erkenn' ich kaum
Ich ende dort wo ich begann
Ich geh' die Wege wie im Traum
⏱️ Synced Lyrics
[00:00.06] Dreimal verfluchter schwarzer Kater
[00:04.88] Wie ein entzwei geschlagener Mond
[00:10.59] Scheint böse das Quecksilberauge
[00:15.27] Aus dem Gesicht und voller Hohn
[00:35.10] Hinter mir liegt sie im Dunkeln
[00:37.93] So still als ob sie schliefe
[00:40.71] Und ich laufe vor ihr fort
[00:42.81] Mir schlagen Zweige ins Gesicht
[00:45.68] Immer zieht es mich zurück zu ihr
[00:48.50] Als ob mich jemand riefe
[00:51.55] Und ich renne um mein Leben
[00:53.45] Doch entkommen kann ich nicht
[00:56.35] Ich weiß nicht wie lange ich fliehe
[00:59.15] Ohne Ziel und ohne Richtung
[01:02.08] Voller Grauen seh ich Gräber steh'n
[01:04.83] Dort auf dem wüsten Plan
[01:06.72] Dort ein Licht, ein Hoffnungsschimmer
[01:09.54] Und ich trete auf die Lichtung
[01:12.38] Dort liegt sie wieder vor mir
[01:15.54] Ist erwacht und starrt mich an
[01:17.40] Dreimal verfluchte schwarze Natter
[01:20.33] Die Schlinge wie ein Galgenstrick
[01:23.13] Ein Fuchs, so rot wie ihre Zunge
[01:26.08] Einäugig sucht mich auch sein Blick
[01:29.97] Ich geh' die Wege wie im Traum
[01:33.75] Wandle durch das schwarze Moor
[01:35.89] Alles scheint so hoffnungslos
[01:38.73] Und kommt mir so vergeblich vor
[01:41.57] Ich laufe durch die dunkle Nacht
[01:44.46] Meinen Weg erkenn' ich kaum
[01:46.25] Ich ende dort wo ich begann
[01:49.13] Ich geh' die Wege wie im Traum
[01:51.95] Hinter mir liegt sie im Dunkeln
[01:55.74] So still als wär' sie tot
[01:57.60] Und ich schleiche mich davon
[02:00.46] Vorbei am dunklen, kühlen Teich
[02:03.27] Ein Karpfen schwebt im trüben Grün
[02:06.01] Sein eines Auge glitzert rot
[02:07.98] Der Anblick lässt mich schaudern
[02:10.95] Als er absinkt in sein Reich
[02:13.71] Bin atemlos und fühle mich als ob
[02:16.53] Ich schon seit Tagen liefe
[02:19.42] Ein Uhu streift im Flug mein Haar
[02:21.37] Ich hör den Meister wie er lacht
[02:24.29] Ich falle hin und stehe auf
[02:27.09] Blutverschmiert und triefend
[02:29.99] Nun liegt sie wieder vor mir
[02:32.73] Und sie ist schon längst erwacht
[02:34.63] Dreimal verfluchter schwarzer Rabe
[02:37.48] Entsetzlich wie der Blick mich quält
[02:40.35] Und wieder sehe ich die Augen
[02:43.14] Das eine starr, das andere fehlt
[02:48.80] Ich geh' die Wege wie im Traum
[02:50.79] Taumle durch das schwarze Moor
[02:53.52] Alles scheint so hoffnungslos
[02:56.38] Und kommt mir so vergeblich vor
[02:58.25] Ich laufe durch die dunkle Nacht
[03:01.12] Meinen Weg erkenn' ich kaum
[03:04.01] Ich ende dort wo ich begann
[03:07.12] Ich geh' die Wege wie im Traum
[04:04.69] Ich geh' die Wege wie im Traum
[04:08.57] Taumle durch das schwarze Moor
[04:11.45] Alles scheint so hoffnungslos
[04:13.34] Und kommt mir so vergeblich vor
[04:16.22] Ich laufe durch die dunkle Nacht
[04:18.25] Meinen Weg erkenn' ich kaum
[04:21.10] Ich ende dort wo ich begann
[04:24.18] Ich geh' die Wege wie im Traum
[04:27.16]
[00:04.88] Wie ein entzwei geschlagener Mond
[00:10.59] Scheint böse das Quecksilberauge
[00:15.27] Aus dem Gesicht und voller Hohn
[00:35.10] Hinter mir liegt sie im Dunkeln
[00:37.93] So still als ob sie schliefe
[00:40.71] Und ich laufe vor ihr fort
[00:42.81] Mir schlagen Zweige ins Gesicht
[00:45.68] Immer zieht es mich zurück zu ihr
[00:48.50] Als ob mich jemand riefe
[00:51.55] Und ich renne um mein Leben
[00:53.45] Doch entkommen kann ich nicht
[00:56.35] Ich weiß nicht wie lange ich fliehe
[00:59.15] Ohne Ziel und ohne Richtung
[01:02.08] Voller Grauen seh ich Gräber steh'n
[01:04.83] Dort auf dem wüsten Plan
[01:06.72] Dort ein Licht, ein Hoffnungsschimmer
[01:09.54] Und ich trete auf die Lichtung
[01:12.38] Dort liegt sie wieder vor mir
[01:15.54] Ist erwacht und starrt mich an
[01:17.40] Dreimal verfluchte schwarze Natter
[01:20.33] Die Schlinge wie ein Galgenstrick
[01:23.13] Ein Fuchs, so rot wie ihre Zunge
[01:26.08] Einäugig sucht mich auch sein Blick
[01:29.97] Ich geh' die Wege wie im Traum
[01:33.75] Wandle durch das schwarze Moor
[01:35.89] Alles scheint so hoffnungslos
[01:38.73] Und kommt mir so vergeblich vor
[01:41.57] Ich laufe durch die dunkle Nacht
[01:44.46] Meinen Weg erkenn' ich kaum
[01:46.25] Ich ende dort wo ich begann
[01:49.13] Ich geh' die Wege wie im Traum
[01:51.95] Hinter mir liegt sie im Dunkeln
[01:55.74] So still als wär' sie tot
[01:57.60] Und ich schleiche mich davon
[02:00.46] Vorbei am dunklen, kühlen Teich
[02:03.27] Ein Karpfen schwebt im trüben Grün
[02:06.01] Sein eines Auge glitzert rot
[02:07.98] Der Anblick lässt mich schaudern
[02:10.95] Als er absinkt in sein Reich
[02:13.71] Bin atemlos und fühle mich als ob
[02:16.53] Ich schon seit Tagen liefe
[02:19.42] Ein Uhu streift im Flug mein Haar
[02:21.37] Ich hör den Meister wie er lacht
[02:24.29] Ich falle hin und stehe auf
[02:27.09] Blutverschmiert und triefend
[02:29.99] Nun liegt sie wieder vor mir
[02:32.73] Und sie ist schon längst erwacht
[02:34.63] Dreimal verfluchter schwarzer Rabe
[02:37.48] Entsetzlich wie der Blick mich quält
[02:40.35] Und wieder sehe ich die Augen
[02:43.14] Das eine starr, das andere fehlt
[02:48.80] Ich geh' die Wege wie im Traum
[02:50.79] Taumle durch das schwarze Moor
[02:53.52] Alles scheint so hoffnungslos
[02:56.38] Und kommt mir so vergeblich vor
[02:58.25] Ich laufe durch die dunkle Nacht
[03:01.12] Meinen Weg erkenn' ich kaum
[03:04.01] Ich ende dort wo ich begann
[03:07.12] Ich geh' die Wege wie im Traum
[04:04.69] Ich geh' die Wege wie im Traum
[04:08.57] Taumle durch das schwarze Moor
[04:11.45] Alles scheint so hoffnungslos
[04:13.34] Und kommt mir so vergeblich vor
[04:16.22] Ich laufe durch die dunkle Nacht
[04:18.25] Meinen Weg erkenn' ich kaum
[04:21.10] Ich ende dort wo ich begann
[04:24.18] Ich geh' die Wege wie im Traum
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