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Zu wahr um schön zu sein

👤 Hämatom 🎼 Wir sind Gott ⏱️ 4:30
🎵 1462 characters
⏱️ 4:30 duration
🆔 ID: 2474936

📜 Lyrics

Grauer Asphalt leblos und kalt
Die Stadt peitsch ihre Geiseln durch den Tag
Staub in Genick verlorener Blick
Gewinner wer noch was zu wagen hat
Wo sind die Träume hin die uns mal wichtig waren
Asche kann nun mal kein Feuern schüren
Zu satt um aufzustehen zu stolz voran zu gehen
Gefangene der Freiheit unter sich

An jeder Tür der gleiche Name
In jedem Fenster ein Gesicht
Blatt um Blatt fällt von der Wand
Kein Neues Land in Sicht
Die Sucht spiegelt verbrannte Augen
Wut und Schmerz
Die schwarzen Segel am Horizont
Zeigen höllenwärts

Es ist zu wahr um schön zu sein
Der Himmel weint Tränen aus Stein
Wir stehen hier allein, allein
Es ist zu wahr
Zu wahr um schön zu sein

Rien ne va plus alles auf Nichts
Unsere Schatten sind die Peiniger des Lichts
Der Glaube hallt verstaubt und alt
Wie ein Hilfeschrei aus längst vergangener Zeit
Zum Abgrund und zurück Hoffnung beißt auf Granit
Ein Kompass der uns nur nach unten führt
Vergilbt und abgeschminkt das Leben häutet sich
Schickt gegen uns Soldaten in den Krieg

An jeder Tür der gleiche Name
In jedem Fenster ein Gesicht
Blatt um Blatt fällt von der Wand
Kein Neues Land in Sicht
Die Sucht spiegelt verbrannte Augen
Wut und Schmerz
Die schwarzen Segel am Horizont
Zeigen höllenwärts

Es ist zu wahr um schön zu sein
Der Himmel weint Tränen aus Stein
Wir stehen hier allein, allein
Es ist zu wahr
Zu wahr um schön zu sein

Zu wahr um schön zu sein

Es ist zu wahr
Zu wahr um schön zu sein

⏱️ Synced Lyrics

[00:17.58] Grauer Asphalt leblos und kalt
[00:24.13] Die Stadt peitsch ihre Geiseln durch den Tag
[00:29.88] Staub in Genick verlorener Blick
[00:36.71] Gewinner wer noch was zu wagen hat
[00:43.64] Wo sind die Träume hin die uns mal wichtig waren
[00:49.52] Asche kann nun mal kein Feuern schüren
[00:55.71] Zu satt um aufzustehen zu stolz voran zu gehen
[01:01.56] Gefangene der Freiheit unter sich
[01:07.66] An jeder Tür der gleiche Name
[01:10.55] In jedem Fenster ein Gesicht
[01:13.82] Blatt um Blatt fällt von der Wand
[01:16.67] Kein Neues Land in Sicht
[01:19.72] Die Sucht spiegelt verbrannte Augen
[01:23.49] Wut und Schmerz
[01:26.23] Die schwarzen Segel am Horizont
[01:29.72] Zeigen höllenwärts
[01:32.97] Es ist zu wahr um schön zu sein
[01:38.99] Der Himmel weint Tränen aus Stein
[01:45.00] Wir stehen hier allein, allein
[01:51.01] Es ist zu wahr
[01:53.92] Zu wahr um schön zu sein
[02:14.33] Rien ne va plus alles auf Nichts
[02:20.70] Unsere Schatten sind die Peiniger des Lichts
[02:26.69] Der Glaube hallt verstaubt und alt
[02:32.76] Wie ein Hilfeschrei aus längst vergangener Zeit
[02:38.96] Zum Abgrund und zurück Hoffnung beißt auf Granit
[02:45.94] Ein Kompass der uns nur nach unten führt
[02:52.61] Vergilbt und abgeschminkt das Leben häutet sich
[02:58.17] Schickt gegen uns Soldaten in den Krieg
[03:04.31] An jeder Tür der gleiche Name
[03:07.32] In jedem Fenster ein Gesicht
[03:10.64] Blatt um Blatt fällt von der Wand
[03:13.34] Kein Neues Land in Sicht
[03:16.51] Die Sucht spiegelt verbrannte Augen
[03:20.45] Wut und Schmerz
[03:23.08] Die schwarzen Segel am Horizont
[03:26.43] Zeigen höllenwärts
[03:29.56] Es ist zu wahr um schön zu sein
[03:35.75] Der Himmel weint Tränen aus Stein
[03:41.89] Wir stehen hier allein, allein
[03:48.12] Es ist zu wahr
[03:50.56] Zu wahr um schön zu sein
[04:02.67] Zu wahr um schön zu sein
[04:13.05] Es ist zu wahr
[04:15.36] Zu wahr um schön zu sein
[04:20.01]

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