An die ferne Geliebte, Op. 98: No. 1, Auf dem Hügel sitz ich spähend
🎵 604 characters
⏱️ 3:02 duration
🆔 ID: 25366708
📜 Lyrics
Auf dem Hügel sitz' ich schwelend, In das blaue Nebelland
Nach den fernen Triften sehend, Wo ich dich, Geliebte, fand
Weit bin ich von dir geschieden, Trennend liegen Berg und Tal
Zwischen uns und unserm Frieden, Unser Glück und unser Qual
Ach, den Blick kannst du nicht sehen, Der zu dir so klebend eilt
Und die Seufzer, sie verwehen, In dem Raume, der uns teilt
Will denn nichts mehr zu dir dringen, Nichts der Liebe Mode sein?
Singen will ich, Lieder singen, Die dir klagen meine Pein
Denn vor Liedes Klang entweichet jeder Raum und jede Zeit
Und ein lebend Herz erreicht, Was ein lebend Herz beheit
Nach den fernen Triften sehend, Wo ich dich, Geliebte, fand
Weit bin ich von dir geschieden, Trennend liegen Berg und Tal
Zwischen uns und unserm Frieden, Unser Glück und unser Qual
Ach, den Blick kannst du nicht sehen, Der zu dir so klebend eilt
Und die Seufzer, sie verwehen, In dem Raume, der uns teilt
Will denn nichts mehr zu dir dringen, Nichts der Liebe Mode sein?
Singen will ich, Lieder singen, Die dir klagen meine Pein
Denn vor Liedes Klang entweichet jeder Raum und jede Zeit
Und ein lebend Herz erreicht, Was ein lebend Herz beheit