Gleichschritt (Bringt mich aus dem Tritt)
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📜 Lyrics
Wie wäre es wohl, wenn ich gestorben wäre und könnte alle
Die ich kannte, an meinem Grab dann stehen sehen?
Die wenigen, die mich wirklich liebten
Und die, die aus Pflicht daneben stehen
Da wär mein Vater, der zerbräche
Und meine Mutter, die ihn stützt
Neugierige führten leis Gespräche, wem nun das Erbe wohl was nützt
Da kämen Freunde aus der Ferne, weil sie trotz Fremde nah mir standen
Da käm der Wirt unserer Taverne, bei dem wir immer Platz noch fanden
Und auch der Kritiker des großen Blattes
Das mich so oft verrissen hat
Und der verlogene Kollege, der nach oben kuschte, unten trat
Da wären die Menschen, die mich lehrten, was mein Beruf bewirken kann
Vielleicht ein paar, die mich verehrten
Manch alte Freundin käme mit Mann
Da wären die Kinder, die mir zeigten
Das Leben auch als Spiel zu sehen
Und dann die ewig Ungeneigten
Die müssten ihre Zeit abstehen
Und da wärst du, voll Trotz und Tränen, weil ich zu erst gegangen wär
Und ich würd mich dann nach dir sehnen
So wäre es wohl, wenn ich gestorben wäre und könnte alle
Die ich kannte, an meinem Grab dann stehen sehen
Die wenigen, die mich wirklich liebten
Und die, die aus Pflicht daneben stehen
Doch das hat Zeit
Ich bleibe hier
Ich möchte leben und mit dir
Die ich kannte, an meinem Grab dann stehen sehen?
Die wenigen, die mich wirklich liebten
Und die, die aus Pflicht daneben stehen
Da wär mein Vater, der zerbräche
Und meine Mutter, die ihn stützt
Neugierige führten leis Gespräche, wem nun das Erbe wohl was nützt
Da kämen Freunde aus der Ferne, weil sie trotz Fremde nah mir standen
Da käm der Wirt unserer Taverne, bei dem wir immer Platz noch fanden
Und auch der Kritiker des großen Blattes
Das mich so oft verrissen hat
Und der verlogene Kollege, der nach oben kuschte, unten trat
Da wären die Menschen, die mich lehrten, was mein Beruf bewirken kann
Vielleicht ein paar, die mich verehrten
Manch alte Freundin käme mit Mann
Da wären die Kinder, die mir zeigten
Das Leben auch als Spiel zu sehen
Und dann die ewig Ungeneigten
Die müssten ihre Zeit abstehen
Und da wärst du, voll Trotz und Tränen, weil ich zu erst gegangen wär
Und ich würd mich dann nach dir sehnen
So wäre es wohl, wenn ich gestorben wäre und könnte alle
Die ich kannte, an meinem Grab dann stehen sehen
Die wenigen, die mich wirklich liebten
Und die, die aus Pflicht daneben stehen
Doch das hat Zeit
Ich bleibe hier
Ich möchte leben und mit dir