Lohengrin: 'Fühl' ich zu dir so süß mein Herz entbrennen'
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📜 Lyrics
Fühl' ich zu dir so süß mein Herz entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Vermagst du ohne glücklich dich zu nennen
Gibst du auch mir des Himmels Seligkeit?
Fühl' ich zu dir so süß mein Herz entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Die nur Gott verleiht
Die nur Gott verleiht
Wie eher tät' ich unsrer Liebe wissen!
Die ließ ich schwahn, wir hatten uns geahnt
Wollt' ich zu deinem Strahl'nd'raus erwiesen
Hat Liebe mir zu dir den Weg gewandt
Dein Auge sagte: "Wähl' dich rein von Schuld!"
Mich zwang dein Blick zu dienen deiner Huld
Doch ich zuvor schon hatte dich gesehen
In sel'gem Traume warst du mir genannt
Als ich nun wachend dich sah vor mir stehen
Dacht' ich, daß du kamst auf Gottes Rat
Da wollte ich vor meinem Glück zerfließen
Gleich einem Bach, der in den Eimern schwillt
Als eine Blume duftend auferbließen
Wollt' ich erzückt mich beugen deinem Tritt
Ist dies mein Eil?
Wie soll ich zählen dies Wort so unaussprechlich wundervoll?
Wie auch dein Name, den ich nie darf kennen
Bei dem ich nie mein Glückstes nennen soll?
Elsa!
Elsa ist mein Name, der nun entgleitet
Kennst du des deinen holden Klang mir nicht?
Nur wenn's vorüberstimme, wehe, wehe!
Sei's nur geschunden, was mein Mund entspricht!
Mein süßes Weib!
Einsam, wenn niemand wacht
Nie sei der Welt er zugehörig!
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Vermagst du ohne glücklich dich zu nennen
Gibst du auch mir des Himmels Seligkeit?
Fühl' ich zu dir so süß mein Herz entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Fühl' ich zu dir so süß mich entbrennen
Hat mich Wonnen, die nur Gott verleiht
Die nur Gott verleiht
Die nur Gott verleiht
Wie eher tät' ich unsrer Liebe wissen!
Die ließ ich schwahn, wir hatten uns geahnt
Wollt' ich zu deinem Strahl'nd'raus erwiesen
Hat Liebe mir zu dir den Weg gewandt
Dein Auge sagte: "Wähl' dich rein von Schuld!"
Mich zwang dein Blick zu dienen deiner Huld
Doch ich zuvor schon hatte dich gesehen
In sel'gem Traume warst du mir genannt
Als ich nun wachend dich sah vor mir stehen
Dacht' ich, daß du kamst auf Gottes Rat
Da wollte ich vor meinem Glück zerfließen
Gleich einem Bach, der in den Eimern schwillt
Als eine Blume duftend auferbließen
Wollt' ich erzückt mich beugen deinem Tritt
Ist dies mein Eil?
Wie soll ich zählen dies Wort so unaussprechlich wundervoll?
Wie auch dein Name, den ich nie darf kennen
Bei dem ich nie mein Glückstes nennen soll?
Elsa!
Elsa ist mein Name, der nun entgleitet
Kennst du des deinen holden Klang mir nicht?
Nur wenn's vorüberstimme, wehe, wehe!
Sei's nur geschunden, was mein Mund entspricht!
Mein süßes Weib!
Einsam, wenn niemand wacht
Nie sei der Welt er zugehörig!