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Tochter der Weiten

👤 Versengold 🎼 Funkenflug ⏱️ 5:29
🎵 1708 characters
⏱️ 5:29 duration
🆔 ID: 25980998

📜 Lyrics

Lausche den Weiten der Meere
Im Dunkeln der Tiefen
Am Grunde der See
Flüstert ein Wesen der Leere
Singt Weisen und von Fern- und Heimweh

Lausch, ihre Stimme trägt Lieder
Im Wind, über Wellen, und an manches Ohr
Klingt in den Brandungen wieder
Und lockt mit der Freiheit die Mancher verlor

Und wenn sich all die Himmel dann verfinstern steigt sie lachend empor
Tanzt im Rausch des Sturmes
So schön und schrecklich, dass Manchem das Blute gefror
Und sie singt

Wind, Wind, Wind
Auf den tosenden tiefen der See
Tanzt ein Kind
Eine Tochter der Weiten
Von Sturm und Gezeiten
Ein Wesen so schön wie der Schnee

Sieh in der Gischt ihre Hände
Sie greifen nach denen, die wag mutig sind
Jene hinab gar zu ziehen
Ins Reich der Ertrunknen

Zum Tanze mit Wasser und Wind
Sieh wen sie mit sich reißt nimmt sie für immer ins Dunkeln
Ins nachtschwarze Meer
Dort in den Kreissaal der Träumer
Verdammten und Reuen ohne Wiederkehr

Und wenn sich all die Himmel wieder klären
Dann steigt sie lachend hinab
Tanzt dort mit den Seelen der Verlornen
Tanzt auf dem Seemannsgrab
Und sie singt

Wind, Wind, Wind
Auf den tosenden tiefen der See
Tanzt ein Kind
Eine Tochter der Weiten
Von Sturm und Gezeiten
Ein Wesen so schön wie der Schnee

Ihr Anblick, tief und tobend
Still, gewaltig, gefährlich und so wunderschön
Verheißend und bedrohlich, so begehrlich
Wer kann da schon noch widerstehen
Wenn sie singt

Wind, Wind, Wind
Auf den tosenden tiefen der See
Tanzt ein Kind
Eine Tochter der Weiten
Von Sturm und Gezeiten
Ein Wesen so schön wie der

Wind, Wind, Wind
Auf den tosenden tiefen der See
Tanzt ein Kind
Eine Tochter der Weiten
Von Sturm und Gezeiten
Ein Wesen so schön und so rein und so kalt wie der Schnee

⏱️ Synced Lyrics

[00:21.07] Lausche den Weiten der Meere
[00:23.25] Im Dunkeln der Tiefen
[00:25.56] Am Grunde der See
[00:28.30] Flüstert ein Wesen der Leere
[00:30.67] Singt Weisen und von Fern- und Heimweh
[00:36.13] Lausch, ihre Stimme trägt Lieder
[00:38.60] Im Wind, über Wellen, und an manches Ohr
[00:44.07] Klingt in den Brandungen wieder
[00:46.35] Und lockt mit der Freiheit die Mancher verlor
[00:51.72] Und wenn sich all die Himmel dann verfinstern steigt sie lachend empor
[00:59.40] Tanzt im Rausch des Sturmes
[01:01.75] So schön und schrecklich, dass Manchem das Blute gefror
[01:08.01] Und sie singt
[01:10.38] Wind, Wind, Wind
[01:13.91] Auf den tosenden tiefen der See
[01:18.06] Tanzt ein Kind
[01:21.28] Eine Tochter der Weiten
[01:23.09] Von Sturm und Gezeiten
[01:25.18] Ein Wesen so schön wie der Schnee
[01:47.80] Sieh in der Gischt ihre Hände
[01:50.53] Sie greifen nach denen, die wag mutig sind
[01:55.01] Jene hinab gar zu ziehen
[01:57.71] Ins Reich der Ertrunknen
[01:59.58] Zum Tanze mit Wasser und Wind
[02:02.60] Sieh wen sie mit sich reißt nimmt sie für immer ins Dunkeln
[02:07.46] Ins nachtschwarze Meer
[02:10.15] Dort in den Kreissaal der Träumer
[02:12.36] Verdammten und Reuen ohne Wiederkehr
[02:17.26] Und wenn sich all die Himmel wieder klären
[02:22.39] Dann steigt sie lachend hinab
[02:25.13] Tanzt dort mit den Seelen der Verlornen
[02:29.72] Tanzt auf dem Seemannsgrab
[02:33.53] Und sie singt
[02:35.88] Wind, Wind, Wind
[02:38.74] Auf den tosenden tiefen der See
[02:43.30] Tanzt ein Kind
[02:46.52] Eine Tochter der Weiten
[02:48.23] Von Sturm und Gezeiten
[02:50.48] Ein Wesen so schön wie der Schnee
[03:09.47] Ihr Anblick, tief und tobend
[03:12.25] Still, gewaltig, gefährlich und so wunderschön
[03:16.89] Verheißend und bedrohlich, so begehrlich
[03:21.44] Wer kann da schon noch widerstehen
[03:25.37] Wenn sie singt
[03:28.06] Wind, Wind, Wind
[03:31.25] Auf den tosenden tiefen der See
[03:35.53] Tanzt ein Kind
[03:38.75] Eine Tochter der Weiten
[03:40.84] Von Sturm und Gezeiten
[03:42.70] Ein Wesen so schön wie der
[03:44.96] Wind, Wind, Wind
[03:47.87] Auf den tosenden tiefen der See
[03:51.91] Tanzt ein Kind
[03:55.18] Eine Tochter der Weiten
[03:57.65] Von Sturm und Gezeiten
[03:59.41] Ein Wesen so schön und so rein und so kalt wie der Schnee
[04:04.93]

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