Das Veilchen, K. 476
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📜 Lyrics
Ein Veilchen auf der Wiese stand
Gar wo, von Sehn und unbekannt
Es war ein herzigs Veilchen
Da kam eine junge Schäferin
Mit leichtem Schritt und Mund und Sinn da
Da hielt die Wiese her und sang
Ach! denkt das Veilchen, wär ich nur
Die schönste Blume der Natur
Ach nur ein kleines Weilchen
Wär's nicht das Liebchen abgepflückt
Und an dem Busen matt gedrückt
Ach nur, ach nur ein Viertelstündchen lang
Ach! aber ach! das Mädchen kam
Nicht hin, ach! das Veilchen da
Ertrat das arme Veilchen
Es sank und starb und freit sich noch
Und stöchelt so stöchelnd auch
Durchs Ohr, durchs Ohr zu ihren Füßen da
Das arme Veilchen
Es war ein herzigs Veilchen
Gar wo, von Sehn und unbekannt
Es war ein herzigs Veilchen
Da kam eine junge Schäferin
Mit leichtem Schritt und Mund und Sinn da
Da hielt die Wiese her und sang
Ach! denkt das Veilchen, wär ich nur
Die schönste Blume der Natur
Ach nur ein kleines Weilchen
Wär's nicht das Liebchen abgepflückt
Und an dem Busen matt gedrückt
Ach nur, ach nur ein Viertelstündchen lang
Ach! aber ach! das Mädchen kam
Nicht hin, ach! das Veilchen da
Ertrat das arme Veilchen
Es sank und starb und freit sich noch
Und stöchelt so stöchelnd auch
Durchs Ohr, durchs Ohr zu ihren Füßen da
Das arme Veilchen
Es war ein herzigs Veilchen