Die Frau ohne Schatten, Op. 65 - Act 1: "Ist mein Liebster dahin?"
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📜 Lyrics
Ist mein Liebster dahin?
Was regst du dich so froh?
Lass mich noch leben
Hab ich dich zurück
In eines Hahnes leichter Leib
In den blauen, weißen Händen
Was ich nimmer nicht verwahren kann
Und was ich in alles Laub
Verlieren musste
In der dunkeln, weiten, letzten Stunde
Wo sie ist, auch er, das Mistgemüse
Die freud'ge Strohhahn, sie noch droben
Doch hat sie kein Fleisch
Was soll mit Wolke sie sonst glucken?
Wo sie, sogar der rote Adler
Ihm ein Fleisch in seinen Schwingen
So wahr er ist
Dort auf der Freude
Von den eignen Gedanken unvermocht
Und der Falke, unser Freund
Sein Gesicht schon am Tage
Wenn der Jäger ihn dort höre, ihn kennen darf
Wo sie ist, er beim Dorn
Dort auf den Zweigen
Hält er die Fahne still
Von seinem Fittich tropft ihr Blut
Aus seinen Ohren rinnen ja Tränen
Falke, Falke, warum weinst du?
Was regst du dich so froh?
Lass mich noch leben
Hab ich dich zurück
In eines Hahnes leichter Leib
In den blauen, weißen Händen
Was ich nimmer nicht verwahren kann
Und was ich in alles Laub
Verlieren musste
In der dunkeln, weiten, letzten Stunde
Wo sie ist, auch er, das Mistgemüse
Die freud'ge Strohhahn, sie noch droben
Doch hat sie kein Fleisch
Was soll mit Wolke sie sonst glucken?
Wo sie, sogar der rote Adler
Ihm ein Fleisch in seinen Schwingen
So wahr er ist
Dort auf der Freude
Von den eignen Gedanken unvermocht
Und der Falke, unser Freund
Sein Gesicht schon am Tage
Wenn der Jäger ihn dort höre, ihn kennen darf
Wo sie ist, er beim Dorn
Dort auf den Zweigen
Hält er die Fahne still
Von seinem Fittich tropft ihr Blut
Aus seinen Ohren rinnen ja Tränen
Falke, Falke, warum weinst du?