Lieder eines fahrenden Gesellen: No. 3, Ich hab' ein glühend Messer (Live)
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📜 Lyrics
Ich hab' ein glühend Messer
Ein Messer in meiner Brust
O weh, das schneidet so tief
In jede Freud' und jede Lust
So tief, so tief
Es schneidet so weh und tief
Ach, was ist das für ein böser Gast
Nimmer hält er Ruh', nimmer hält er Rast
Nicht bei Tag, nicht bei Nacht, wenn ich schlief
O weh, o weh
Wenn ich in den Himmel seh'
Seh' ich zwei blaue Augen stehn
O weh, o weh
Wenn ich im gelben Felde geh'
Seh' ich von fern das blonde Haar
Im Winde wehn
O weh, o weh
Wenn ich aus dem Traum aufwach'
Und höre klingen
Die sieben Lachen
O weh, o weh
Ich wollt', ich läg' auf der schwarzen Bahr
Könnt' nimmer, nimmer die Augen aufmachen
Ein Messer in meiner Brust
O weh, das schneidet so tief
In jede Freud' und jede Lust
So tief, so tief
Es schneidet so weh und tief
Ach, was ist das für ein böser Gast
Nimmer hält er Ruh', nimmer hält er Rast
Nicht bei Tag, nicht bei Nacht, wenn ich schlief
O weh, o weh
Wenn ich in den Himmel seh'
Seh' ich zwei blaue Augen stehn
O weh, o weh
Wenn ich im gelben Felde geh'
Seh' ich von fern das blonde Haar
Im Winde wehn
O weh, o weh
Wenn ich aus dem Traum aufwach'
Und höre klingen
Die sieben Lachen
O weh, o weh
Ich wollt', ich läg' auf der schwarzen Bahr
Könnt' nimmer, nimmer die Augen aufmachen