Es ist noch da...Herrgott in Himmel
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📜 Lyrics
Ist es doch da?
Ja, warte nur
Ist er wirklich?
Ist es dort?
Wo sind seine Augen?
Seine Augen!
Ich habe dich so lang gesucht
Um Gottes willen, rasch
Hört mich denn niemand?
Wer liegt da?
Wach auf, wach auf, wach auf!
Nicht tot sein, mein Liebster
Warum berührst du nicht meine Hand?
Erwärme dich so
Unser Zimmer ist halbbehelligt, alles
Wartet, die Blumen duften durch die Tür
Was soll ich tun?
Was soll ich nur tun, dass er aufwacht?
Mein lieber Herr, so kalt, wird dir nicht kalt, meiner Liebe?
Schaf' nicht nach, o herzerwärmende Morgen, die Nacht ist bald vorbei
Du wolltest doch bei mir sein diese Nacht
Oh, ich habe so verlangt, dass dein Tag bei
Mir begann, der Tag, an dem ich dich erblickte
Sieh mich doch, mein Liebster, ich liege neben dir
So sieh mich doch an!
Ah, wie starr, wie fürchterlich deine Augen sind!
Freitag, eh warst du nicht bei mir, aber heute so sicher
Wir haben versucht, euch zu bringen
Ich schaute und wartete über die Erde mauerte der Gärtner
So niedrig ist sie, dass mein Herze erweile
Nein, nein, das ist nicht wahr!
Liebster, tut uns weh
Lieber, o lieber!
Eben noch im Wald, deine Stimme so nah an meinem Ohr
Immer, immer warst du bei mir
Dein Hauch auf meiner Wange, deine Hand auf dem Haar
Es ist nicht wahr!
Dein Mund blickt doch eben noch unter meinen Küssen
Dein Blut tropft noch jetzt mit leisem Schlag
Dein Blut ist doch lebendig
Oh, der breitrote Streif!
Das Herz, wo hat sie getroffen?
Ich will es küssen mit dem letzten Atem
Ich will ihn nie mehr loslassen, nie meine Augen sehen will
Er ließ mich nie mehr aus deinen Arm'n
Er schwindete, wenn ich dich ansah
Nun küss ich mich an dir vor Glück
Ja, warte nur
Ist er wirklich?
Ist es dort?
Wo sind seine Augen?
Seine Augen!
Ich habe dich so lang gesucht
Um Gottes willen, rasch
Hört mich denn niemand?
Wer liegt da?
Wach auf, wach auf, wach auf!
Nicht tot sein, mein Liebster
Warum berührst du nicht meine Hand?
Erwärme dich so
Unser Zimmer ist halbbehelligt, alles
Wartet, die Blumen duften durch die Tür
Was soll ich tun?
Was soll ich nur tun, dass er aufwacht?
Mein lieber Herr, so kalt, wird dir nicht kalt, meiner Liebe?
Schaf' nicht nach, o herzerwärmende Morgen, die Nacht ist bald vorbei
Du wolltest doch bei mir sein diese Nacht
Oh, ich habe so verlangt, dass dein Tag bei
Mir begann, der Tag, an dem ich dich erblickte
Sieh mich doch, mein Liebster, ich liege neben dir
So sieh mich doch an!
Ah, wie starr, wie fürchterlich deine Augen sind!
Freitag, eh warst du nicht bei mir, aber heute so sicher
Wir haben versucht, euch zu bringen
Ich schaute und wartete über die Erde mauerte der Gärtner
So niedrig ist sie, dass mein Herze erweile
Nein, nein, das ist nicht wahr!
Liebster, tut uns weh
Lieber, o lieber!
Eben noch im Wald, deine Stimme so nah an meinem Ohr
Immer, immer warst du bei mir
Dein Hauch auf meiner Wange, deine Hand auf dem Haar
Es ist nicht wahr!
Dein Mund blickt doch eben noch unter meinen Küssen
Dein Blut tropft noch jetzt mit leisem Schlag
Dein Blut ist doch lebendig
Oh, der breitrote Streif!
Das Herz, wo hat sie getroffen?
Ich will es küssen mit dem letzten Atem
Ich will ihn nie mehr loslassen, nie meine Augen sehen will
Er ließ mich nie mehr aus deinen Arm'n
Er schwindete, wenn ich dich ansah
Nun küss ich mich an dir vor Glück