Bisher waren wir Kinder
🎵 1484 characters
⏱️ 5:56 duration
🆔 ID: 28644511
📜 Lyrics
Eine Sekunde und alles ist immer noch da – sei doch froh.
Eine Bewegung, ein Leben ohne Sinn und Verstand irgendwo.
Die ganze Welt schaut zu und wir werden
verlegen wie ein Teenagerpaar.
Man könnte alles was wir glauben bestreiten
und es bleibt trotzdem wahr.
Keine Idee und kein Gedanke führt daran vorbei.
Es fühlt sich wolkig an, zwei Anoraks im Mai.
Ende und Anfang, und dazwischen Zwischenzeit.
Und überhaupt nichts davon tut uns leid.
Kann das sein
dass nichts für uns bleibt?
Dass Dinge zerfließen
wenn man sie beschreibt?
Bring mich heim
ich seh es nicht ein:
Bisher waren wir Kinder
doch das geht vorbei.
Der sanfte Stachel der Skepsis, er tut manchmal weh? Ist doch schön.
Und die Erfüllung der Pflicht ist die Quelle des Glücks im System.
All das ist gar nicht wirklich wahr
und doch real wie ein Verkehrsunfall.
Man könnte alles was wir suchen verleugnen, doch es ist überall.
Zwischen den Pfützen liegt das Pflaster und der ganze Rest.
Glasklar berechenbar so lange man uns lässt.
Das war schon immer so, auch wenn man das nicht weiß:
All das was wir beginnen fällt uns leicht.
Kann das sein
dass nichts für uns bleibt?
Dass Dinge zerfließen
wenn man sie beschreibt?
Bring mich heim
ich seh es nicht ein:
Bisher waren wir Kinder
doch das geht vorbei.
Kann das sein
dass nichts für uns bleibt?
Dass Dinge zerfließen
wenn man sie beschreibt?
Bring mich heim
ich seh es nicht ein:
Bisher waren wir Kinder
doch das geht vorbei.
Doch das geht vorbei.
Eine Bewegung, ein Leben ohne Sinn und Verstand irgendwo.
Die ganze Welt schaut zu und wir werden
verlegen wie ein Teenagerpaar.
Man könnte alles was wir glauben bestreiten
und es bleibt trotzdem wahr.
Keine Idee und kein Gedanke führt daran vorbei.
Es fühlt sich wolkig an, zwei Anoraks im Mai.
Ende und Anfang, und dazwischen Zwischenzeit.
Und überhaupt nichts davon tut uns leid.
Kann das sein
dass nichts für uns bleibt?
Dass Dinge zerfließen
wenn man sie beschreibt?
Bring mich heim
ich seh es nicht ein:
Bisher waren wir Kinder
doch das geht vorbei.
Der sanfte Stachel der Skepsis, er tut manchmal weh? Ist doch schön.
Und die Erfüllung der Pflicht ist die Quelle des Glücks im System.
All das ist gar nicht wirklich wahr
und doch real wie ein Verkehrsunfall.
Man könnte alles was wir suchen verleugnen, doch es ist überall.
Zwischen den Pfützen liegt das Pflaster und der ganze Rest.
Glasklar berechenbar so lange man uns lässt.
Das war schon immer so, auch wenn man das nicht weiß:
All das was wir beginnen fällt uns leicht.
Kann das sein
dass nichts für uns bleibt?
Dass Dinge zerfließen
wenn man sie beschreibt?
Bring mich heim
ich seh es nicht ein:
Bisher waren wir Kinder
doch das geht vorbei.
Kann das sein
dass nichts für uns bleibt?
Dass Dinge zerfließen
wenn man sie beschreibt?
Bring mich heim
ich seh es nicht ein:
Bisher waren wir Kinder
doch das geht vorbei.
Doch das geht vorbei.
⏱️ Synced Lyrics
[01:05.49] Eine Sekunde und alles ist immer noch da – sei doch froh.
[01:13.53] Eine Bewegung, ein Leben ohne Sinn und Verstand irgendwo.
[01:22.13] Die ganze Welt schaut zu und wir werden
[01:24.78] verlegen wie ein Teenagerpaar.
[01:30.16] Man könnte alles was wir glauben bestreiten
[01:33.54] und es bleibt trotzdem wahr.
[01:39.21] Keine Idee und kein Gedanke führt daran vorbei.
[01:43.20] Es fühlt sich wolkig an, zwei Anoraks im Mai.
[01:47.52] Ende und Anfang, und dazwischen Zwischenzeit.
[01:51.18] Und überhaupt nichts davon tut uns leid.
[01:55.06] Kann das sein
[01:58.62] dass nichts für uns bleibt?
[02:02.81] Dass Dinge zerfließen
[02:07.12] wenn man sie beschreibt?
[02:11.60] Bring mich heim
[02:15.27] ich seh es nicht ein:
[02:19.36] Bisher waren wir Kinder
[02:23.45] doch das geht vorbei.
[02:44.72] Der sanfte Stachel der Skepsis, er tut manchmal weh? Ist doch schön.
[02:52.85] Und die Erfüllung der Pflicht ist die Quelle des Glücks im System.
[03:01.01] All das ist gar nicht wirklich wahr
[03:03.29] und doch real wie ein Verkehrsunfall.
[03:09.46] Man könnte alles was wir suchen verleugnen, doch es ist überall.
[03:18.49] Zwischen den Pfützen liegt das Pflaster und der ganze Rest.
[03:22.84] Glasklar berechenbar so lange man uns lässt.
[03:27.09] Das war schon immer so, auch wenn man das nicht weiß:
[03:30.63] All das was wir beginnen fällt uns leicht.
[03:34.45] Kann das sein
[03:38.37] dass nichts für uns bleibt?
[03:41.92] Dass Dinge zerfließen
[03:46.06] wenn man sie beschreibt?
[03:50.76] Bring mich heim
[03:54.63] ich seh es nicht ein:
[03:58.59] Bisher waren wir Kinder
[04:02.64] doch das geht vorbei.
[04:56.90] Kann das sein
[05:00.73] dass nichts für uns bleibt?
[05:04.84] Dass Dinge zerfließen
[05:08.99] wenn man sie beschreibt?
[05:13.65] Bring mich heim
[05:17.24] ich seh es nicht ein:
[05:21.43] Bisher waren wir Kinder
[05:25.38] doch das geht vorbei.
[05:29.76] Doch das geht vorbei.
[05:31.55]
[01:13.53] Eine Bewegung, ein Leben ohne Sinn und Verstand irgendwo.
[01:22.13] Die ganze Welt schaut zu und wir werden
[01:24.78] verlegen wie ein Teenagerpaar.
[01:30.16] Man könnte alles was wir glauben bestreiten
[01:33.54] und es bleibt trotzdem wahr.
[01:39.21] Keine Idee und kein Gedanke führt daran vorbei.
[01:43.20] Es fühlt sich wolkig an, zwei Anoraks im Mai.
[01:47.52] Ende und Anfang, und dazwischen Zwischenzeit.
[01:51.18] Und überhaupt nichts davon tut uns leid.
[01:55.06] Kann das sein
[01:58.62] dass nichts für uns bleibt?
[02:02.81] Dass Dinge zerfließen
[02:07.12] wenn man sie beschreibt?
[02:11.60] Bring mich heim
[02:15.27] ich seh es nicht ein:
[02:19.36] Bisher waren wir Kinder
[02:23.45] doch das geht vorbei.
[02:44.72] Der sanfte Stachel der Skepsis, er tut manchmal weh? Ist doch schön.
[02:52.85] Und die Erfüllung der Pflicht ist die Quelle des Glücks im System.
[03:01.01] All das ist gar nicht wirklich wahr
[03:03.29] und doch real wie ein Verkehrsunfall.
[03:09.46] Man könnte alles was wir suchen verleugnen, doch es ist überall.
[03:18.49] Zwischen den Pfützen liegt das Pflaster und der ganze Rest.
[03:22.84] Glasklar berechenbar so lange man uns lässt.
[03:27.09] Das war schon immer so, auch wenn man das nicht weiß:
[03:30.63] All das was wir beginnen fällt uns leicht.
[03:34.45] Kann das sein
[03:38.37] dass nichts für uns bleibt?
[03:41.92] Dass Dinge zerfließen
[03:46.06] wenn man sie beschreibt?
[03:50.76] Bring mich heim
[03:54.63] ich seh es nicht ein:
[03:58.59] Bisher waren wir Kinder
[04:02.64] doch das geht vorbei.
[04:56.90] Kann das sein
[05:00.73] dass nichts für uns bleibt?
[05:04.84] Dass Dinge zerfließen
[05:08.99] wenn man sie beschreibt?
[05:13.65] Bring mich heim
[05:17.24] ich seh es nicht ein:
[05:21.43] Bisher waren wir Kinder
[05:25.38] doch das geht vorbei.
[05:29.76] Doch das geht vorbei.
[05:31.55]