Krieg in der Wüste
🎵 1755 characters
⏱️ 4:07 duration
🆔 ID: 2976019
📜 Lyrics
Der Schweiß perlt ab vom stählernen Körper, der Figur
Wenn diese Schlacht geschlagen ist, ist nichts mehr wie zuvor
Die Sonne taucht die Ebene in gleißend helles Licht
Ihr bleibt kein Blick verwehrt, vor allem in der Wüste nicht
Ich lasse die Männer weit hinter mir steh'n
Und trete voran, um die Macht zu beseh'n
Der Schatten des Grauens, er eilt uns voraus
Um zu fesseln der Mächte Gewalt
Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
Die Luft bildet Schlieren, das Auge wird schwach
Wenn die Täuschung der Wirklichkeit Macht abverlangt
Die Kreuze erfasst und empor in der Luft
Füllen die Schreie die steinerne Schlucht
Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
Es trifft mich die Welle der Demut am Boden
Der Schock, er sitzt tief in den Knochen, den Fugen
Und nichts ist mehr wie je zuvor
Der Henker in Form eines Sandsturms tritt an
Er kennt keine Gnade und fällt jeden Mann
Der sich ihm nicht von Anfang an beugt
Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
Wenn diese Schlacht geschlagen ist, ist nichts mehr wie zuvor
Die Sonne taucht die Ebene in gleißend helles Licht
Ihr bleibt kein Blick verwehrt, vor allem in der Wüste nicht
Ich lasse die Männer weit hinter mir steh'n
Und trete voran, um die Macht zu beseh'n
Der Schatten des Grauens, er eilt uns voraus
Um zu fesseln der Mächte Gewalt
Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
Die Luft bildet Schlieren, das Auge wird schwach
Wenn die Täuschung der Wirklichkeit Macht abverlangt
Die Kreuze erfasst und empor in der Luft
Füllen die Schreie die steinerne Schlucht
Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
Es trifft mich die Welle der Demut am Boden
Der Schock, er sitzt tief in den Knochen, den Fugen
Und nichts ist mehr wie je zuvor
Der Henker in Form eines Sandsturms tritt an
Er kennt keine Gnade und fällt jeden Mann
Der sich ihm nicht von Anfang an beugt
Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
⏱️ Synced Lyrics
[00:36.26] Der Schweiß perlt ab vom stählernen Körper, der Figur
[00:39.79] Wenn diese Schlacht geschlagen ist, ist nichts mehr wie zuvor
[00:43.13] Die Sonne taucht die Ebene in gleißend helles Licht
[00:46.76] Ihr bleibt kein Blick verwehrt, vor allem in der Wüste nicht
[00:50.36]
[00:56.95] Ich lasse die Männer weit hinter mir steh'n
[00:59.89] Und trete voran, um die Macht zu beseh'n
[01:03.42] Der Schatten des Grauens, er eilt uns voraus
[01:06.66] Um zu fesseln der Mächte Gewalt
[01:10.85]
[01:24.17] Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
[01:27.75] Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
[01:30.86] Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
[01:38.00] Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
[01:41.27] Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
[01:44.73] Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
[01:51.80] Die Luft bildet Schlieren, das Auge wird schwach
[01:55.07] Wenn die Täuschung der Wirklichkeit Macht abverlangt
[01:58.65] Die Kreuze erfasst und empor in der Luft
[02:02.32] Füllen die Schreie die steinerne Schlucht
[02:05.83]
[02:19.30] Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
[02:22.96] Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
[02:26.01] Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
[02:33.18] Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
[02:36.41] Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
[02:39.96] Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
[02:45.45]
[03:07.38] Es trifft mich die Welle der Demut am Boden
[03:10.89] Der Schock, er sitzt tief in den Knochen, den Fugen
[03:14.27] Und nichts ist mehr wie je zuvor
[03:20.70] Der Henker in Form eines Sandsturms tritt an
[03:23.93] Er kennt keine Gnade und fällt jeden Mann
[03:27.21] Der sich ihm nicht von Anfang an beugt
[03:34.11] Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
[03:37.88] Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
[03:41.00] Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
[03:48.15] Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
[03:51.25] Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
[03:54.75] Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
[04:01.55]
[00:39.79] Wenn diese Schlacht geschlagen ist, ist nichts mehr wie zuvor
[00:43.13] Die Sonne taucht die Ebene in gleißend helles Licht
[00:46.76] Ihr bleibt kein Blick verwehrt, vor allem in der Wüste nicht
[00:50.36]
[00:56.95] Ich lasse die Männer weit hinter mir steh'n
[00:59.89] Und trete voran, um die Macht zu beseh'n
[01:03.42] Der Schatten des Grauens, er eilt uns voraus
[01:06.66] Um zu fesseln der Mächte Gewalt
[01:10.85]
[01:24.17] Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
[01:27.75] Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
[01:30.86] Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
[01:38.00] Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
[01:41.27] Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
[01:44.73] Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
[01:51.80] Die Luft bildet Schlieren, das Auge wird schwach
[01:55.07] Wenn die Täuschung der Wirklichkeit Macht abverlangt
[01:58.65] Die Kreuze erfasst und empor in der Luft
[02:02.32] Füllen die Schreie die steinerne Schlucht
[02:05.83]
[02:19.30] Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
[02:22.96] Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
[02:26.01] Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
[02:33.18] Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
[02:36.41] Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
[02:39.96] Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
[02:45.45]
[03:07.38] Es trifft mich die Welle der Demut am Boden
[03:10.89] Der Schock, er sitzt tief in den Knochen, den Fugen
[03:14.27] Und nichts ist mehr wie je zuvor
[03:20.70] Der Henker in Form eines Sandsturms tritt an
[03:23.93] Er kennt keine Gnade und fällt jeden Mann
[03:27.21] Der sich ihm nicht von Anfang an beugt
[03:34.11] Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke
[03:37.88] Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte
[03:41.00] Senkt die Flügel, senkt die Flügel, er flattert nicht mehr
[03:48.15] Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf
[03:51.25] Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
[03:54.75] Und sein Gift, und sein Gift in der Erde verläuft
[04:01.55]