Sieh die lodernden Heere
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⏱️ 4:46 duration
🆔 ID: 2976051
📜 Lyrics
Sieh, wie das Eisen kommt, heiß aus dem Feuer
Spür die Macht, die die Hitze verbirgt
Wenn die lodernden Flammen wie Mäuler
Den verschlingen, der Kälte verspürt
Sieh die Massen, die lodernden Heere
Nur geleitet vom Willen sie kämpfen
Keine Angst vor dem Tode empfinden
Deren Willen kann niemand mehr dämpfen
Sieh die Trauer, die einer verbreitet
Wenn sein Schicksal ihn früh hat ereilt
Wie der Priester die Hände ausbreitet
Um zu sprechen ihm göttlich Gewalt
Sieh den Wahnsinn, der in deren Augen
Die das Leben schon immer geprägt
Doch die dennoch ganz fest daran glauben
Dass letztendlich das Gute obsiegt
Hör der Türme Glocken klingeln
Hörst du nicht die Toten singen?
Hymnen aus so ferner Zeit
Tief aus Mutter Erdens Leib
Reih dich in die Masse ein
Dann wirst du bald der Nächste sein
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt
Ein Hauch von Tod liegt in der Luft
Wenn der Meister seinen Diener ruft
Wie die Dunkelheit den Tag zerfrisst
Im Schatten an der Seite weilt
Die Wunde, die niemals verheilt
Erinnerung stirbt stets zuletzt
Hör der Türme Glocken klingeln
Hörst du nicht die Toten singen?
Hymnen aus so ferner Zeit
Tief aus Mutter Erdens Leib
Reih dich in die Masse ein
Dann wirst du bald der Nächste sein
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt
Sieh die Blitze am Himmel, die leuchtend
Gleich wie Klingen die Erde aufschneiden
Wie der Donner den Groll stolz verkündet
Weil kein Wesen Ihm je konnte weichen
Sieh das Antlitz der Macht, das verächtlich
Wie ein Grinsen dein Leben verspottet
In den Zügen, den steinernen Falten
Alles Leben, so gänzlich verrottet
Hör der Türme Glocken klingeln
Hörst du nicht die Toten singen?
Hymnen aus so ferner Zeit
Tief aus Mutter Erdens Leib
Reih dich in die Masse ein
Dann wirst du bald der Nächste sein
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt
Spür die Macht, die die Hitze verbirgt
Wenn die lodernden Flammen wie Mäuler
Den verschlingen, der Kälte verspürt
Sieh die Massen, die lodernden Heere
Nur geleitet vom Willen sie kämpfen
Keine Angst vor dem Tode empfinden
Deren Willen kann niemand mehr dämpfen
Sieh die Trauer, die einer verbreitet
Wenn sein Schicksal ihn früh hat ereilt
Wie der Priester die Hände ausbreitet
Um zu sprechen ihm göttlich Gewalt
Sieh den Wahnsinn, der in deren Augen
Die das Leben schon immer geprägt
Doch die dennoch ganz fest daran glauben
Dass letztendlich das Gute obsiegt
Hör der Türme Glocken klingeln
Hörst du nicht die Toten singen?
Hymnen aus so ferner Zeit
Tief aus Mutter Erdens Leib
Reih dich in die Masse ein
Dann wirst du bald der Nächste sein
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt
Ein Hauch von Tod liegt in der Luft
Wenn der Meister seinen Diener ruft
Wie die Dunkelheit den Tag zerfrisst
Im Schatten an der Seite weilt
Die Wunde, die niemals verheilt
Erinnerung stirbt stets zuletzt
Hör der Türme Glocken klingeln
Hörst du nicht die Toten singen?
Hymnen aus so ferner Zeit
Tief aus Mutter Erdens Leib
Reih dich in die Masse ein
Dann wirst du bald der Nächste sein
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt
Sieh die Blitze am Himmel, die leuchtend
Gleich wie Klingen die Erde aufschneiden
Wie der Donner den Groll stolz verkündet
Weil kein Wesen Ihm je konnte weichen
Sieh das Antlitz der Macht, das verächtlich
Wie ein Grinsen dein Leben verspottet
In den Zügen, den steinernen Falten
Alles Leben, so gänzlich verrottet
Hör der Türme Glocken klingeln
Hörst du nicht die Toten singen?
Hymnen aus so ferner Zeit
Tief aus Mutter Erdens Leib
Reih dich in die Masse ein
Dann wirst du bald der Nächste sein
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt
⏱️ Synced Lyrics
[00:40.23] Sieh, wie das Eisen kommt, heiß aus dem Feuer
[00:43.07] Spür die Macht, die die Hitze verbirgt
[00:44.85] Wenn die lodernden Flammen wie Mäuler
[00:47.42] Den verschlingen, der Kälte verspürt
[00:49.92] Sieh die Massen, die lodernden Heere
[00:52.48] Nur geleitet vom Willen sie kämpfen
[00:54.99] Keine Angst vor dem Tode empfinden
[00:57.40] Deren Willen kann niemand mehr dämpfen
[01:00.55]
[01:03.99]
[01:20.13] Sieh die Trauer, die einer verbreitet
[01:22.76] Wenn sein Schicksal ihn früh hat ereilt
[01:25.46] Wie der Priester die Hände ausbreitet
[01:27.99] Um zu sprechen ihm göttlich Gewalt
[01:30.42] Sieh den Wahnsinn, der in deren Augen
[01:32.98] Die das Leben schon immer geprägt
[01:35.48] Doch die dennoch ganz fest daran glauben
[01:38.06] Dass letztendlich das Gute obsiegt
[01:44.47]
[01:50.93] Hör der Türme Glocken klingeln
[01:53.53] Hörst du nicht die Toten singen?
[01:55.84] Hymnen aus so ferner Zeit
[01:58.57] Tief aus Mutter Erdens Leib
[02:01.15] Reih dich in die Masse ein
[02:03.29] Dann wirst du bald der Nächste sein
[02:05.98] Der kopflos und ohn Selbstverstand
[02:08.33] Der Herde hinterhergerannt
[02:15.11]
[02:34.56] Ein Hauch von Tod liegt in der Luft
[02:37.41] Wenn der Meister seinen Diener ruft
[02:40.27] Wie die Dunkelheit den Tag zerfrisst
[02:46.58] Im Schatten an der Seite weilt
[02:49.51] Die Wunde, die niemals verheilt
[02:52.27] Erinnerung stirbt stets zuletzt
[03:02.25]
[03:10.20] Hör der Türme Glocken klingeln
[03:12.55] Hörst du nicht die Toten singen?
[03:15.04] Hymnen aus so ferner Zeit
[03:17.75] Tief aus Mutter Erdens Leib
[03:20.17] Reih dich in die Masse ein
[03:22.37] Dann wirst du bald der Nächste sein
[03:25.04] Der kopflos und ohn Selbstverstand
[03:27.57] Der Herde hinterhergerannt
[03:29.97] Sieh die Blitze am Himmel, die leuchtend
[03:32.58] Gleich wie Klingen die Erde aufschneiden
[03:35.03] Wie der Donner den Groll stolz verkündet
[03:37.43] Weil kein Wesen Ihm je konnte weichen
[03:40.18] Sieh das Antlitz der Macht, das verächtlich
[03:42.76] Wie ein Grinsen dein Leben verspottet
[03:45.22] In den Zügen, den steinernen Falten
[03:47.77] Alles Leben, so gänzlich verrottet
[03:54.28]
[04:00.62] Hör der Türme Glocken klingeln
[04:03.36] Hörst du nicht die Toten singen?
[04:05.70] Hymnen aus so ferner Zeit
[04:08.37] Tief aus Mutter Erdens Leib
[04:10.73] Reih dich in die Masse ein
[04:13.06] Dann wirst du bald der Nächste sein
[04:15.46] Der kopflos und ohn Selbstverstand
[04:18.01] Der Herde hinterhergerannt
[04:20.89]
[00:43.07] Spür die Macht, die die Hitze verbirgt
[00:44.85] Wenn die lodernden Flammen wie Mäuler
[00:47.42] Den verschlingen, der Kälte verspürt
[00:49.92] Sieh die Massen, die lodernden Heere
[00:52.48] Nur geleitet vom Willen sie kämpfen
[00:54.99] Keine Angst vor dem Tode empfinden
[00:57.40] Deren Willen kann niemand mehr dämpfen
[01:00.55]
[01:03.99]
[01:20.13] Sieh die Trauer, die einer verbreitet
[01:22.76] Wenn sein Schicksal ihn früh hat ereilt
[01:25.46] Wie der Priester die Hände ausbreitet
[01:27.99] Um zu sprechen ihm göttlich Gewalt
[01:30.42] Sieh den Wahnsinn, der in deren Augen
[01:32.98] Die das Leben schon immer geprägt
[01:35.48] Doch die dennoch ganz fest daran glauben
[01:38.06] Dass letztendlich das Gute obsiegt
[01:44.47]
[01:50.93] Hör der Türme Glocken klingeln
[01:53.53] Hörst du nicht die Toten singen?
[01:55.84] Hymnen aus so ferner Zeit
[01:58.57] Tief aus Mutter Erdens Leib
[02:01.15] Reih dich in die Masse ein
[02:03.29] Dann wirst du bald der Nächste sein
[02:05.98] Der kopflos und ohn Selbstverstand
[02:08.33] Der Herde hinterhergerannt
[02:15.11]
[02:34.56] Ein Hauch von Tod liegt in der Luft
[02:37.41] Wenn der Meister seinen Diener ruft
[02:40.27] Wie die Dunkelheit den Tag zerfrisst
[02:46.58] Im Schatten an der Seite weilt
[02:49.51] Die Wunde, die niemals verheilt
[02:52.27] Erinnerung stirbt stets zuletzt
[03:02.25]
[03:10.20] Hör der Türme Glocken klingeln
[03:12.55] Hörst du nicht die Toten singen?
[03:15.04] Hymnen aus so ferner Zeit
[03:17.75] Tief aus Mutter Erdens Leib
[03:20.17] Reih dich in die Masse ein
[03:22.37] Dann wirst du bald der Nächste sein
[03:25.04] Der kopflos und ohn Selbstverstand
[03:27.57] Der Herde hinterhergerannt
[03:29.97] Sieh die Blitze am Himmel, die leuchtend
[03:32.58] Gleich wie Klingen die Erde aufschneiden
[03:35.03] Wie der Donner den Groll stolz verkündet
[03:37.43] Weil kein Wesen Ihm je konnte weichen
[03:40.18] Sieh das Antlitz der Macht, das verächtlich
[03:42.76] Wie ein Grinsen dein Leben verspottet
[03:45.22] In den Zügen, den steinernen Falten
[03:47.77] Alles Leben, so gänzlich verrottet
[03:54.28]
[04:00.62] Hör der Türme Glocken klingeln
[04:03.36] Hörst du nicht die Toten singen?
[04:05.70] Hymnen aus so ferner Zeit
[04:08.37] Tief aus Mutter Erdens Leib
[04:10.73] Reih dich in die Masse ein
[04:13.06] Dann wirst du bald der Nächste sein
[04:15.46] Der kopflos und ohn Selbstverstand
[04:18.01] Der Herde hinterhergerannt
[04:20.89]